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29.07.2010 - Logistiksoftware InWeSt für den Telematik Award 2010 nominiert
Mit dem Telematik Award werden die innovativsten Technologien in der Verbindung von Telekommunikation und Informatik ausgezeichnet. Von zentraler Bedeutung für die Beurteilung der eingereichten Technologien sind Kriterien wie Prozessoptimierung, Zukunftstauglichkeit und wirtschaftlicher Nutzen. „InWeSt“ steht für intelligente Wechselbrückensteuerung und hat zum Ziel, den Güterverkehr nachhaltig zu optimieren. Mit positiven Auswirkungen sowohl auf die Wirtschaftlichkeit der Logistikunternehmen, die ihre Betriebs- und Energiekosten senken können, als auch auf die Umwelt, die von einer Verringerung der CO2-Emissionen profitiert. Das Prinzip: Die interdisziplinäre Vernetzung zweier verschiedener Technologien ermöglicht eine wesentlich verbesserte Steuerung von Ladungsträgern und somit eine effizientere Planung von Transportrouten. Be- und Entladungsorte können mit „InWeSt“ künftig so aufeinander abgestimmt werden, dass Leerfahrten und Umwege vermieden werden und so eine Entlastung der Verkehrswege herbeigeführt wird. Die beiden Bausteine: Die intelligente Middleware Genomics zur Abwicklung aller logistischen Teilprozesse und eine Ortungsbox zur Positionsbestimmung der Wechselbrücken. Der Telematik Award wird am Montag, den 27. September auf der IAA in Hannover von Jörg Bode, Wirtschaftsminister von Niedersachsen und offizieller Schirmherr des Wettbewerbs, und Klaus Bräunig, Geschäftsführer des Verbandes der Automobilindustrie (VDA), in einem feierlichen Akt überreicht. +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
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26.07.2010 - Friedrich-Schiller-Universität Jena wählt mit POLYAS
„Geben Sie Gedankenfreiheit.“ Die Mitglieder der Graduierten-Akademie der Friedrich-Schiller-Universität Jena haben ihren Rat erstmalig online gewählt. Das Mittel der Wahl: POLYAS, das Online-Wahlsystem der Micromata. Damit setzt die Universität ein Zeichen für internetbasierte Wahlen und die Berücksichtigung neuer Technologien bei der Gestaltung von Demokratie. „Nach dem sehr positiven Verlauf der Online-Wahl wird innerhalb der Universität nun darüber nachgedacht werden, dies auch auf die deutlich umfangreichere Wahl der Hochschulgremien zu übertragen“, so Susanne Reichelt, Verantwortliche für die Wahlorganisation. Der Rat der Graduierten-Akademie an der Universität Jena setzt sich aus Professoren, Dozenten, Doktoranden- sowie Post-Doc-Vertretern zusammen. Die Graduierten-Akademie macht es sich zur Aufgabe, den Doktoranden der Universität optimale Promotionsbedingungen zu verschaffen. Weitere Informationen unter http://www.polyas.de +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ |
20.07.2010 - Micromata und die Deutsche Post DHL feiern zehnjähriges Geschäftsjubiläum
Bonn, Juli 2010. Die Micromata GmbH und die Deutsche Post DHL haben das zehnjährige Bestehen ihrer erfolgreichen Geschäftsbeziehungen am Micromata-Standort Bonn mit einem gemeinsamen Lunch gefeiert. „Wir arbeiten gern mit der Deutschen Post DHL zusammen und freuen uns sehr über die langfristige und konstruktive Kooperation“, so Kai Reinhard, Geschäftsführer der Micromata GmbH. „Grund zur Freude aber haben nicht nur wir Geschäftspartner selbst, sondern auch die Stadt Bonn, die mit der Micromata-Niederlassung in der Menuhinstraße einen zukunftsfähigen Arbeitgeber gewonnen hat.“ Wie zukunftsfähig das Unternehmen Micromata ist, zeigen die vielen Projekte, die das Softwarehaus aus Kassel bereits mit dem Weltmarktführer Logistik durchgeführt hat: Die Online-Frankierung etwa, die von den Nordhessen für das Kundenportal der DHL entwickelt wurde und die gute alte Paketmarke an das Internetzeitalter angepasst hat. Oder auch das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie mit 2,4 Mio. Euro geförderte InWeSt-Projekt zur intelligenten Wechselbrückensteuerung, welches logistische Abläufe optimiert und jetzt für den Telematik Award 2010 nominiert worden ist. Hinzu kommen das DHL-Abholportal und das für DHL Benelux maßgeschneiderte e-datagate sowie verschiedene Hintergrundtechnologien und Wartungsdienstleistungen. Entsprechend dieser reichen Erfahrung fielen auch die Gespräche der Feiernden kenntnisreich aus. Kaum ein Dialog, der nicht Visionen, Strategien oder neue Projekte zum Gegenstand hatte oder in dem keine kreative IT-Lösung für ein anspruchsvolles Sujet gesucht wurde. „Im Laufe der Zeit sind wir als partnerschaftliches Team zusammengewachsen“, erläutert Gero Auhagen, Niederlassungsleiter der Micromata GmbH Bonn, die ausgesprochen konstruktive Gesprächsatmosphäre. „Treffen wie diese sind deshalb stets von einem kollegialen Austausch und langjährigem Know-how geprägt.“ Musikalisch begleitet wurde das Fest von Uwe Pelzer und Martin Adrian, die mit Gitarre und Saxophon ihrerseits zu einer schönen Stimmung beizutragen wussten.
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19.07.2010 - eVote 2010 - Micromata stellt in Bregenz Schutzprofil für Online-Wahlen vor
Vom 21. bis 24. Juli findet in Bregenz die 4. internationale E-Voting-Konferenz EVOTE2010 statt. Fachgrößen aus allen Teilen der Welt geben sich im Schloss Hofen ein Stelldichein, um die wichtigsten Faktoren computerbasierter Abstimmungspraktiken zu erörtern. Das Line-up der Referenten auf der EVOTE2010 liest sich entsprechend wie das „Who is who" des Fachgebietes Elektronische Wahlformen. Mit dabei ist auch die Micromata GmbH. Im Gepäck: POLYAS, eine Software zur Durchführung von Online-Wahlen. Das Programm der Konferenz ist ehrgeizig: In acht Themenblöcken werden insgesamt zwanzig Fachvorträge zu hören sein. Sie umfassen das ganze Spektrum des Themas E-Voting, von den jüngsten technischen Entwicklungen über die wesentlichen Sicherheitsaspekte bis hin zu den soziokulturellen Parametern elektronischer Wahlformen. Niels Menke, Online-Wahl-Experte der Micromata, wird den Vortrag „Compliance of POLYAS with the Common Criteria Protection Profile" gestalten, der dem von Micromata maßgeblich mitentwickelten Schutzprofil für Online-Wahlen gewidmet ist. „Wir wollen mit unserem Vortrag über die hohen Sicherheitskriterien bei POLYAS zeigen, wie hoch die Datenintegrität hier ist und so dazu beitragen, das Vertrauen in Online-Wahlen zu stärken", so Kai Reinhard, Geschäftsführer der Micromata, abschließend. Der Begriff „E-Voting" bezeichnet übrigens alle elektronischen Wahlformen, sei es, ob es sich dabei um Wahlcomputer handelt oder, wie im Falle von POLYAS, um ein Online-Wahlsystem, für welches aber ebenso der Begriff „I-Voting" gebräuchlich ist. POLYAS ist seit über 14 Jahren im Einsatz und kann inzwischen auf über 750.000 abgegebene Stimmen zurückblicken. Die Einsatzgebiete sind vielfältig: Vereinswahlen, Aktionärswahlen oder Betriebsratswahlen, um nur einige zu nennen. Hier finden Sie das Programm zur EVOTE2010: http://www.e-voting.cc/static/evoting/files/EVOTE-2010-Preliminary-Programme-Folder.pdf +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ |
POLYAS: Neuer Auftritt im NetzMicromata stellt neue Webseiten für Onlinewahlsystem vor POLYAS, eine Wahlsoftware aus dem Hause Micromata, führt die uralte und bis heute erfolgreiche Idee der Demokratie auch technisch in das 21. Jahrhundert. Auf polyas.de erfährt der Verbraucher jetzt in optimierter Form, was POLYAS genau ist, welche konkreten Anwendungsfälle es gibt oder wer in der Vergangenheit schon erfolgreich mit POLYAS gewählt hat. Außerdem hat er hier die Möglichkeit, seine persönliche Testwahl anzulegen und sich so ein Bild davon machen, wie benutzerfreundlich POLYAS in der Anwendung ist. »POLYAS bietet für jedes gängige Wahlszenario ein passendes Produkt und erfüllt dabei höchste Sicherheitskriterien«, sagt Kai Reinhard, Geschäftsführer der Micromata GmbH, »ganz egal, ob es sich um Vereins- oder Aktionärswahlen, Personal- oder Sachabstimmungen handelt.« Und er fügt hinzu: »Für die nötige Datenintegrität ist dabei selbstverständlich gesorgt.« Wie wichtig diese ist, liegt im Urnengang selbst begründet. Das Stimmrecht ist das höchste Gut der Demokratie und wird als Instrument bürgerlicher Mitbestimmung allen mündigen Bürgern kraft Gesetz garantiert. Jede einzelne Wählerstimme steht unter dem besonderen Schutz der Verfassung: Eine Wahl hat unter allen Umständen unmittelbar, allgemein, frei, gleich und geheim zu sein. Das gilt auch für Onlinewahlen. Denn wie bei herkömmlichen Wahlen muss die Anonymität des Wählers auch hier langfristig garantiert werden und es darf keine Verbindung zwischen der Identität des Wählers und seinem Votum herstellbar sein. Gleichzeitig aber muss der Wahlvorgang so transparent sein, dass Manipulationen jederzeit entdeckt und zurückverfolgt werden können. »Wir möchten alles dafür tun, dass Onlinewahlen, etwa als Alternative zur klassischen Briefwahl, stärker in das Blickfeld der Gesellschaft rücken«, so Reinhard. »POLYAS verfügt über ein ganzes Spektrum effektiver Sicherheitsverfahren und wird damit den Common Criteria zur Einhaltung aller Wahlrechtsgrundsätze im Netz zu jedem Zeitpunkt gerecht.« Aber nicht nur auf die Sicherheit kommt es an. So erfährt der Verbraucher auf polyas.de beispielsweise auch, dass eine Onlinewahl mit POLYAS wesentlich klimafreundlicher ist als eine Briefwahl: Im Gegensatz zu dieser wird hier nämlich durchschnittlich 96 % weniger schädliches Kohlendioxid freigesetzt. Kein Wunder: Immerhin entfallen hier nicht nur Druck und Versand von Wahlunterlagen. Auch deren Rücksendung durch den Wahlteilnehmer wird obsolet. +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ 02.07.2010 - Passion meets ProfessionMicromata auf der Firmenmesse in Kassel
Besonderen Anteil daran hatte der Vortrag von Dipl.-Ing. Thomas Landgraf, Geschäftsführer und Mitbegründer des Softwarehauses auf der Marbachshöhe. Gegenstand seiner Ausführungen waren die Chancen und Perspektiven im Mittelstand. »Natürlich orientiert man sich als Berufseinsteiger gerne an den Großen einer Branche« so Landgraf. »Im Bereich der Software heißen die Fixsterne Google, IBM oder SAP«. Andere beliebte Arbeitsplätze seien die IT-Abteilungen großer Konzerne wie Deutsche Bank, BMW oder Volkswagen. »Nichtsdestotrotz hält vor allem der Mittelstand attraktive Möglichkeiten für den Nachwuchs bereit« sagt Landgraf. »So sind die Hierarchien hier vergleichsweise flach und die Gestaltungsmöglichkeiten des Einzelnen größer.« Von besonderem Wert aber ist dem erfahrenen Unternehmer die Hingabe an die Sache, die in seinem Unternehmen jeden Tag spürbar ist: »Professionalität ist erlernbar« führt Landgraf aus, »Passion hingegen bekommt man in die Wiege gelegt.« Er fügt hinzu: »Wer Leidenschaft für sein Gewerbe mitbringt und behalten möchte, der ist im Mittelstand bestens aufgehoben.« +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ 01.07.2010 - Unterwegs für Afrika
Micromata nimmt erstmalig am Oxfam-Trailwalker teil Kassel, Juli 2010. Die Micromata GmbH, Softwareentwickler mit Sitz in Kassel, bekennt sich zu der sozialen Verantwortung, die für Industrieländer mit dem wirtschaftlichen Erfolg einhergeht. Das Mittel zum Zweck ist diesmal der Oxfam-Trailwalker zugunsten Afrikas. Momentan blickt alle Welt auf Südafrika. Es vergeht kaum ein Tag, an dem man in den Medien nichts über das Land am äußersten Zipfel dieses riesigen Kontinents lernen kann. Die Überwindung der Apartheit zum Beispiel oder die Flora und Fauna im Kruger-Nationalpark. Was aber, wenn die Fußball-WM vorbei ist und sich das öffentliche Interesse zusammen mit den Nationalmannschaften vom Kap zurückzieht? Und was ist mit all den anderen afrikanischen Staaten, von Mali bis Sambia, von Mosambik bis Burkina Faso? Hier bleibt nach wie vor viel zu tun, um die Lebensqualität der Bevölkerung nachhaltig zu heben. Die unabhängige Hilfsorganisation Oxfam International hat deshalb den Oxfam Trailwalker ins Leben gerufen. Diese weltweite Wanderung wird jedes Jahr auf insgesamt drei Kontinenten und in elf verschiedenen Ländern ausgerichtet. An den Start gehen darf nur, wer pro Team im Vorfeld 2.000 € Spendengelder gesammelt hat. “Wir von Micromata nehmen diese Herausforderung an und werden sogar mit zwei Teams dabei sein“, so Kai Reinhard, Geschäftsführer der Micromata GmbH. „Aus diesem Grund haben wir einen Spendenaufruf an unsere Kunden und Lieferanten ausgegeben und hoffen auf breite Unterstützung.“ Der gesammelte Erlös kommt Oxfam zugute und damit tausenden von Kindern, für die mit diesem Geld Schulen gebaut und Lehrer bezahlt werden. Denn Bildung ist langfristig der einzige Weg, der sie in eine bessere Zukunft führt. Am 11. September ist es dann so weit: Pro Micromata-Team werden sich 4 Mitarbeiter auf den Weg machen, um gemeinsam mit den anderen Teilnehmern in 30 Stunden 100 Kilometer durch den Harz zurückzulegen. Wir wünschen ihnen schon jetzt Gut Pfad! http://www.micromata.de/oxfam.jsp +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ |
23.06.2010 - Ein Stand für den NachwuchsMicromata zu Gast auf der Firmenmesse der Universität Kassel
Während die Klagen über den Fachkräftemangel in Deutschland nicht abreißen, kann sich die Micromata GmbH über mangelnden Zulauf nicht beklagen. Das Unternehmen ist nach wie vor beliebter Arbeitgeber für Studenten und Absolventen des Fachbereichs Elektrotechnik und Informatik. Grund für den guten Ruf sind eine Mischung aus hohem technologischem Niveau der angebotenen IT-Projekte und eine gute Personalarbeit. So ist das Softwarehaus beispielsweise Träger des TOP-JOB-Gütesiegels 2010 und wurde beim diesjährigen Innovationspreis-IT in der Kategorie Open Source mit dem 3. Platz ausgezeichnet. Wer sich ein eigenes Bild von der Micromata machen möchte, bekommt jetzt Gelegenheit, mit den Verantwortlichen in Kontakt zu treten. Das Unternehmen wird am 29. Juni erstmalig bei der Firmenmesse der Universität Kassel zu Gast sein. „Wir freuen uns auf einen angeregten fachlichen Dialog mit dem IT-Nachwuchs", so Thomas Landgraf, Geschäftsführer der Micromata GmbH. „Denn nur wer den Know-how-Transfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft ernstnimmt, kann technologischen Fortschritt gestalten und für innovative Impulse am Softwaremarkt sorgen." Landgraf selbst ist Micromat der ersten Stunden und engagiert sich auch im Unternehmerrat der Uni Kassel für den Austausch der Generationen. +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ |
23.06.2010 - Marktanalysen für DialysepatientenPOLYAS Survey erleichtert Datenerhebung für medizinischen Bedarf Als führendes Medizintechnik- und Pharmaunternehmen versorgt B.Braun Krankenhäuser in aller Welt mit der kompletten Produktpalette rund um die extrakorporale Blutbehandlung. Micromata unterstützt diesen Versorgungsprozess mit einer neuen Umfrage-Software. Um die Versorgung einer wachsenden Zahl von Dialysepatienten optimal planen zu können, ist eine regelmäßige Erhebung von Marktdaten unverzichtbar. Dazu hat Micromata nun für B.Braun Avitum ein neues Umfragetool entwickelt, mit dessen Hilfe die nötigen Daten einfach und schnell online ermittelt werden können. Ihr Name: POLYAS Survey. Aus einer Excel-Liste, die von B.Braun Avitum mit den gewünschten Fragestellungen zu befüllen ist, generiert die Software einen Online-Fragebogen, der anhand der Adressdaten aus einer zweiten Excel-Liste samt Zugangscode via Internet an die Umfrageteilnehmer verschickt wird. Dieser kann ihn dann einfach online ausfüllen und zurücksenden. Aber POLYAS Survey optimiert nicht nur den Umfrageprozess, der früher aufwendig per E-Mail abgewickelt wurde. Die Software sorgt selbstverständlich auch für eine komplette Gültigkeitsprüfung aller dabei abgegebenen Daten und erlaubt deren komfortable Auswertung.
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07.06.2010 - Projektmanagement 2.0 - Micromata stellt neues ProjectForge frei zur Verfügung
Moderne Projektarbeit erfordert von Unternehmen ein professionelles Projektmananagement. Dieses wird zunehmend von Softwarewerkzeugen unterstützt, die helfen sollen, die verschiedenen Teilbaustellen eines Projektes optimal zu koordinieren. Sie gestattet es dem Unternehmen, alle Arbeitsaufgaben und -verläufe zu verwalten und hinsichtlich spezifischer Kriterien wie Budgeteinhaltung oder Fristgerechtigkeit zu kontrollieren. Für das eigene Projektgeschäft verwendet die Micromata ProjectForge, eine eigenentwickelte Software, die jetzt der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt wird. „ProjectForge wurde mit dem Ziel entwickelt, dem Projektmanager einen Freund und Helfer an die Seite zu stellen, der ihn in jeder Phase des Projektverlaufs unterstützt, und zwar ohne unnötigen Verwaltungsaufwand zu schaffen sondern diesen im Gegenteil sogar zu verringern“ erläutert Kai Reinhard die Absicht hinter ProjectForge. Der Geschäftsführer der Micromata war führender Entwickler dieser webbasierten Software und hat sie jetzt in die zweite Generation geführt: „ProjectForge ist ein Rundum-sorglos-Paket für jeden Projektverantwortlichen: Es hilft nicht nur bei den Finanzen und der Budgetierung, sondern auch bei einer effizienten und flexiblen Ressourcenplanung.“ Wie das genau funktioniert, kann jetzt jeder über www.projectforge.org in Erfahrung bringen und sich die Software mitsamt Quelltext zum Eigengebrauch herunterladen. „Mit der Bereitstellung von ProjectForge als nicht nutzungsbeschränkte Software bekennen wir uns ein weiteres Mal zur Open-Source-Philosophie“, so Reinhard. „Wir möchten damit zeigen, dass es uns nicht darum geht, mit ProjectForge einen Gewinn zu erzielen. Vielmehr wollen wir die Software in den Dienst der Allgemeinheit stellen und andere Entwickler dazu einladen, hier nach Belieben selbst Hand anzulegen.“ +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ |
20.05.2010 - Micromata stellt neues GWiki als Open-Source-Software zur Verfügung
Seit den Tagen der elektrischen Schreibmaschine hat sich auf dem Gebiet der Textverarbeitung ein Paradigmenwechsel vollzogen: von der isolierten Pflege einzelner Dokumente hin zu kollaborativen und dynamischen Hypertextsystemen. Der Begriff „Wiki“ stammt aus dem Hawaiianischen und bedeutet dort nichts anderes als „schnell“ oder „flink“. Im Bereich der Softwaretechnologie bezeichnet er ein Content-Management-System für Webseiten, die vom Besucher online mitgestaltet werden können. Das Berühmteste seiner Art ist wohl Wikipedia, das globale und interaktive Online-Lexikon. Alles ist Wiki „Der Micromata ist es wichtig, die Softwaregemeinde am Bauplan des GWikis teilhaben zu lassen“, so Thomas Langraf, Geschäftsführer des Unternehmens. „Aus diesem Grund stellen wir die Software am kommenden Freitag auf dem 10. Treffen der Java User Group Hessen vor und veröffentlichen ihren Quellcode auf http://labs.micromata.de. Und weil GWiki auch als Rapid-Developement-Plattform für Webanwendungen gedacht ist, wurde es von uns unter der freizügigen Apache-2.0-Lizenz freigegeben.“ +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ |
05.05.2010 - 10. JUGH-Treffen: Alles ist WikiKassel, Mai 2010. Wenn die Java User Group Hessen am 21. Mai 2010 zum 10. Mal zusammenkommt, heißt es „Alles ist Wiki“. Vorgestellt wird ein Hypertext-System, das um ein Vielfaches dynamischer ist als die allgemein üblichen Standard-Wikis. Sein Name: Gwiki. Der Begriff „Wiki“ stammt aus dem Hawaiianischen und bedeutet dort nichts anderes als „schnell“ oder „flink“. Im Bereich der Softwaretechnologie bezeichnet er ein Hypertext-System für Webseiten, die vom Besucher nicht nur gelesen, sondern online mitgestaltet werden können. Das Berühmteste seiner Art ist wohl Wikipedia, das globale und interaktive Online-Lexikon. Gwiki hebt dieses Prinzip von Offenheit und Tempo nun auf eine neue Ebene: Zum einen, weil sein Quellcode als Open-Source-Technologie allen Interessierten zur freien Verfügung steht. Zum anderen, weil es dank seiner Clusterfähigkeit im Vergleich zu anderen Wikis wesentlich agiler ist. Darüber hinaus ist es modular und anpassungsfähig, als Desktop-Wiki ebenso einsetzbar wie integrierbar in eine spezifische Systemumgebung. Als javabasiertes System bietet es zudem eine echte Alternative zum sonst üblichen groovybasierten Grails. Wer mehr erfahren möchte über die Funktionalitäten und Anwendungsfälle von Gwiki oder auch, wofür das „G“ im Namen steht, ist herzlich eingeladen, beim 10. JUGH-Treffen dabei zu sein! Datum: Freitag, 21.05.2010, 16:00 Uhr +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ |
05.05.2010 - Schwarz-gelb gestreift für einen guten ZweckAuch dieses Jahr zeigt die Micromata GmbH wieder ihr soziales Engagement und unterstützt als einer der Hauptsponsoren das alljährlich stattfindende Tigerentenrennen. Für nur 3€ können ab sofort wieder Adoptionspapiere für Tigerenten erworben werden. „Durch unseren Erfolg tragen wir auch eine ständig wachsende gesellschaftliche Verantwortung, darum liegt es uns sehr am Herzen durch unseren Beitrag und vorbildhaftes Vorgehen die sozialen Belange der Region zu stützen.“, so Kai Reinhard, Geschäftsführer der Micromata GmbH. Am 13. Mai 2010 gehen die Tigerenten zum 8. Mal für den guten Zweck an den Start. http://www.soziale-hilfe-kassel.de +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ |
23.04.2010 - Software ist was für MädchenDer Girls' Day macht es sich zur Aufgabe, den weiblichen Nachwuchs für technische und naturwissenschaftliche Berufe zu begeistern. Das Softwarehaus Micromata unterstützte diese Initiative dieses Jahr mit einer Rallye durch das IT-Unternehmen. Berufe, die Jahrzehnte lang als typisch männlich galten, durchlaufen zurzeit, auch dank des Girls' Days, einen Imagewechsel. Dies zeichnet sich nicht nur in den Teilnehmerzahlen der Veranstaltung ab, sondern auch in der Studienwahl unserer Schulabgängerinnen: Mit über 21.000 Studienanfängern in den Ingenieurswissenschaften begannen letzthin mehr Frauen ein technisches Studium als je zuvor. Die Micromata möchte diesen Trend unterstützen und bot auf dem diesjährigen Girls' Day vier interessierten Mädchen die Möglichkeit, die Welt der Software aus einer völlig neuen Perspektive zu erleben: Was zum Beispiel ist Open Source und was hat eine Kaffeebohne mit Software-Entwicklung zu tun? Wer ist der geheimnisvolle Energiefrosch und wie hilft POP den Menschen, ihre Pakete online zu verschicken? All dies wurde Bettina Henney, Luisa Wendler, Catharina Deeg und Sophia-Marie Henschel am 22. April auf der Marbachshöhe nicht nur theoretisch vermittelt, sondern sie durften auch selbst Hand anlegen. So war es beispielsweise Bestandteil des Programms, eine Onlinewahl durchzuführen und eine eigene kleine Webseite zu bauen. „Informationstechnologie ist viel zu faszinierend, um sie allein den Jungs zu überlassen“ erläutert Kai Reinhard, Geschäftsführer der Micromata GmbH, schmunzelnd das Engagement des Softwarehauses. Die Begeisterung der Mädchen gibt ihm recht.
Auf dem Foto sind zu sehen (v.l.n.r.): Der Artikel in der HNA vom 23.April 2010: http://www.hna.de/ +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ |
15.04.2010 - Die wahrscheinlich intelligenteste Wechselbrücke der WeltDas InWeSt-Mailing im Jahrbuch der Werbung Eines der Highlights im vergangenen Micromata-Jahr war sicher der Messeauftritt auf der transport logistic in München. Vorgestellt wurde unser Projekt zur intelligenten Wechselbrückensteuerung, kurz InWeSt, welches mit Hilfe eines Produktfilms besonders anschaulich präsentiert wurde: Was genau ist InWeSt? Wie hilft die Software, den Gütertransport zu verbessern und schädliche CO2-Emmissionen zu reduzieren? Damit auch die Kunden, die nicht auf der Messe dabei sein konnten, Antwort auf diese Fragen bekamen, wurde der Film auf DVD gepresst und per Post an sie verschickt. Das zugehörige Mailing hat es aufgrund seiner originellen Gestaltung in das Jahrbuch der Werbung 2010 geschafft.
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25.03.2010 - Software ist was für MädchenMicromata engagiert sich auf dem diesjährigen Girls' Day Seit nunmehr zehn Jahren gibt es in Deutschland einen Tag, der ausdrücklich den Mädchen gewidmet ist: Der Girls' Day macht es sich zur Aufgabe, den weiblichen Nachwuchs für technische und naturwissenschaftliche Berufe zu begeistern. Und das mit wachsendem Erfolg: Die Zahl der Teilnehmerinnen ist seit 2001 von 1.800 auf 127.000 im letzten Jahr angestiegen. Diese Entwicklung wird von einem grundlegenden Imagewechsel der bisher stark männlich geprägten Berufsbilder begleitet. Mit über 21.000 Studienanfängern in den Ingenieurswissenschaften begannen letzthin mehr Frauen ein technisches Studium als je zuvor. Die Micromata möchte diesen Trend unterstützen und bietet dazu auf dem diesjährigen Girls' Day interessierten Mädchen die Möglichkeit, die Welt der Software aus einer völlig neuen Perspektive zu erleben: Was zum Beispiel ist Open Source und was hat eine Kaffeebohne mit Software-Entwicklung zu tun? Wer ist der geheimnisvolle Energiefrosch und wie hilft POP den Menschen, ihre Pakete online zu verschicken? All dies und vieles mehr erfahren die Mädchen am 22. April auf der Marbachshöhe in Kassel. Zudem dürfen sie selbst Hand anlegen und eine eigene kleine Webseite bauen. „Informationstechnologie ist viel zu faszinierend, um sie allein den Jungs zu überlassen“ erläutert Kai Reinhard, Geschäftsführer der Micromata GmbH, schmunzelnd das Engagement des Softwarehauses. +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ |
24.03.2010 - Bundesbeauftragter für Datenschutz diskutiert mit Kai Reinhard die Sicherheit von Online-WahlenKai Reinhard, Geschäftsführer der Micromata GmbH, hat sich im Gespräch mit dem Bundesdatenschutzbeauftragten Peter Schaar auf den diesjährigen Informatiktagen klar für den Einsatz von Online-Wahlen und einen zeitgemäßen Datenschutz ausgesprochen. Die Informatiktage in Bonn, die jedes Jahr von der Gesellschaft für Informatik (GI) ausgerichtet werden, sind längst zur Institution geworden. Ausgewählte Nachwuchstalente bekommen hier alljährlich Gelegenheit, mit herausragenden und namhaften Vertretern der Softwarebranche in einen fachlichen Austausch zu treten und wirtschaftsrelevante IT-Projekte kennenzulernen. Einen Höhepunkt des Kongresses bildete diesmal eine Talkshow, die unter anderem der Thematik des Datenschutzes bei Online-Wahlen gewidmet war. Auf dem Podium vertreten waren neben Kai Reinhard auch der Bundesbeauftragte für Datenschutz Peter Schaar und der Moderator des legendären WDR Computerclub Wolfgang Back. Während sich alle Teilnehmer ganz klar für die Wahrung des Datenschutzes in der IT aussprachen, wies Reinhard darauf hin, dass die Rechtslage in Sachen Datenschutz dringend den Erfordernissen des IT-Zeitalters anzupassen sei und man mit den juristischen Mitteln von vor 30 Jahren hier wenig erreichen könne. Es helfe nichts, so Reinhard, neue Technologien zu blockieren, nur weil die rechtlichen Rahmenbedingungen unklar seien. Stattdessen sei es geboten, eben diese rechtlichen Bedingungen auf den technischen Fortschritt abzustimmen. Schon jetzt hinke Deutschland der internationalen Entwicklung hinterher, wenn es gelte, moderne Technologien wie beispielsweise Online-Wahlen in den Alltag der Republik zu integrieren. Auf die Frage, wie es um die Datensicherheit bei Online-Wahlen bestellt sei, konnte Reinhard die Wahlsoftware POLYAS gegenüber elektronischen Wahlmaschinen und der herkömmlichen Briefwahl als wesentlich sicherer positionieren: „Als Hersteller eines Online-Wahlsystems nehmen wir die demokratischen Wahlprinzipien sehr ernst. Auch eine Internetwahl hat unter allen Umständen, frei, gleich und geheim zu sein“. POLYAS habe Wahlcomputern und der postalischen Stimmabgabe hier einiges voraus, führt Reinhard aus: „Während man bei diesen nicht nachvollziehen kann, wie das Ergebnis einer Wahl errechnet wird und bei jenem auf die Wahrung des Postgeheimnisses vertrauen muss, bieten POLYAS größtmögliche Transparenz bei gleichzeitig höchster Datenintegrität. Jeder Versuch einer Manipulation des Wahlvorganges wird sofort durch eine Abweichung in den Prüfsummen sichtbar und kann vereitelt werden. Im Zweifelsfall wird eine Wahl gestoppt und einfach wiederholt.“ Abschließend fügt er hinzu: „Es wäre großartig, wenn es gelänge, die gesunde Skepsis gegenüber der Informationstechnologie als Impuls zu nutzen, solche Sicherheitsstandards weiter auszubauen und sie mit Hilfe von Zertifizierungsverfahren weltweit zum Maßstab zu machen.“
Das Podcast zur Talkshow: http://www.gi-ev.de/informatiktage/informatiktage-2010.html +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ |
17.03.2010 - Micromata-Mitarbeiter nach internationalen Standards zertifiziertDie Micromata GmbH wurde 2010 mit dem TOP-JOB-Gütesiegel für eine beispielhafte Personalarbeit ausgezeichnet. Dazu gehört neben dem nachhaltigen Umgang mit Ressourcen auch die stetige und konsequente Weiterbildung der Beschäftigten. Als erfolgreiches IT-Unternehmen fühlt sich die Micromata verpflichtet, in allen Beschäftigungsbereichen auf lange Sicht ein hohes Niveau sicherzustellen. Auf dem Gebiet der Software-Technologie ebenso wie in der Disziplin des Projektmanagements bietet das Softwarehaus deshalb anhand einer Schulungslandkarte adäquate Bildungswege an, an deren Ende jeweils ein Zertifikat nach internationalem Standard steht. Erst vor kurzem haben zehn Mitarbeiter der Micromata ein Zertifikat im Bereich Requirements Engineering erworben und sich damit offiziell für die professionelle Ermittlung von Kundenansprüchen qualifiziert. Was genau stellt sich der Kunde für eine Software vor? Wie sehen die Geschäftsprozesse des Kunden aus und welche spezifischen Anforderungen stellen sie an ein IT-Portal? All dies muss gründlich recherchiert werden, bevor die beste aller möglichen Lösungen gefunden und umgesetzt werden kann. Know-how sei wesentlich für den Erfolg, so Thomas Landgraf, Geschäftsführer der Micromata GmbH. „Wer Expertise verkaufen will, muss die entsprechenden Zutaten einkaufen“. Und weiter heißt es: „Um die hohe Qualität von Leistung auch langfristig in einem Unternehmen zu verankern, empfiehlt sich eine möglichst breite Streuung spezifischer Qualifikationen. Nur so lässt sich ein gutes Ergebnis auch in Zukunft reproduzieren.“ +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ |
17.03.2010 - Micromata auf den Informatiktagen 2010Kai Reinhard, Geschäftsführer der Micromata GmbH, und Java Champion Adam Bien halten in Bonn einen Workshop zum Thema Java Enterprise Edition 6 ab. Die Gesellschaft für Informatik e. V. (GI) lädt am 19. und 20. März wieder zu den Informatiktagen nach Bonn ein. Seit elf Jahren bietet der traditionsreiche Kongress ausgewählten Studenten und Absolventen des Fachbereichs Informatik Gelegenheit, wirtschaftsrelevante IT-Projekte kennenzulernen und mit namhaften Vertretern der Softwarebranche in einen fachlichen Austausch zu treten. In diesem Jahr nimmt erstmalig auch die Micromata GmbH daran teil und hat neben dem prominenten Java-Entwickler Adam Bien auch ein substantielles Thema im Gepäck: Die Java Enterprise Edition 6, kurz JEE 6, macht Entwicklungsprozesse deutlich effizienter. Und da diese insbesondere bei der Entstehung von Individualsoftware mit hohen Kosten verbunden sind, ist die Verwendung von JEE 6 auch für den Softwarekunden von Vorteil, wirkt sie sich doch unmittelbar auf den Preis des Endproduktes aus. Im Rahmen des Java Community Process (JCP) entstanden, bietet JEE 6 zudem eine hohe Investitionssicherheit, da hier die perspektivischen Erwägungen gleich mehrerer Marktführer wie Sun, IBM oder Oracle eingeflossen sind. Der Workshop mit Kai Reinhard und Adam Bien macht seiner Bezeichnung alle Ehre und lädt die Teilnehmer zu einer Live-Programmierung ein, „mit viel Code und wenig Slides“, wie Reinhard und Bien schon vorab verraten. Die Teilname an den Informatiktagen 2010 entspricht der Philosophie der Micromata, zu der neben der engen Zusammenarbeit mit Forschung und Wissenschaft auch die Nachwuchsförderung gehört. „Nur so lässt sich auf Dauer das hohe Niveau am Technologiestandort Deutschland bewahren und dem Fachkräftemangel entgegentreten“, begründet Reinhard das Engagement der Micromata.
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05.03.2010 - Micromata erzielt 3. Platz beim Innovationspreis-IT 2010Die Initiative Mittelstand hat auf der CeBIT den Innovationspreis-IT 2010 verliehen. Vor mehreren hundert Gästen aus Politik, Wirtschaft und ITK-Branche wurden im NORD/LB forum die besten IT-Innovationen des Jahres für den Mittelstand ausgezeichnet. Micromata erzielte in der Kategorie Open Source mit der Java Api for KML - JAK den dritten Platz. Die 80-köpfige Fachjury aus Professoren, Wissenschaftlern, Branchen- und IT-Experten sowie Fachjournalisten bewertete alle eingereichten Produkte der 2000 Mitbewerber nach den Kriterien Innovationsgehalt, Praxisrelevanz und Eignung für den Mittelstand.
Auf dem Foto sind zu sehen (v.l.n.r.): Weiterführende Links: http://labs.micromata.de/display/jak/Home und http://www.imittelstand.de/innovationspreis/2010/kategoriesieger/open-source.html +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ |
04.03.2010 - Java Champion Eberhard Wolff zu Gast bei der Micromata GmbHDie Micromata GmbH, Spezialist für Unternehmenssoftware mit Sitz in Kassel, stellte den Rahmen für einen Workshop der besonderen Art: Der Java Champion Eberhard Wolff bot den Micromata-Mitarbeitern Gelegenheit, tief in die Neuerungen von Spring 3.0 einzutauchen. Eberhard Wolff ist als Principal Consult bei der Spring Source Division von VMware tätig und eine international gefeierte Autorität in Sachen Software Engineering. Für seine Verdienste auf dem Gebiet der Java-Entwicklung wurde er von der Java Community mit dem Ehrentitel “Java Champion“ ausgezeichnet. Damit gehört er zu einer Riege lebender Legenden wie beispielsweise Rod Johnson oder Gavin King. Auf reges Interesse aber stieß nicht nur das Personal sondern auch der Gegenstand des Workshops: Spring ist das erfolgreichste JEE-Framework. Ein breites Spektrum an Funktionalitäten hilft den seinen Nutzern, die Entwicklung von Applikationen und ihren Geschäftslogiken zu optimieren und erlaubt dabei die Interaktion verschiedenster Entwicklungsplattformen und Tools. Eine Materie also, der die volle Aufmerksamkeit der Micromata-Programmierer sicher war. Zu den Erfolgsfaktoren der Micromata GmbH gehöre neben langjähriger Erfahrung und technologischem Know-how auch die Bereitschaft, sich permanent weiterzuentwickeln und Kenntnisse im Interesse des Kunden gezielt auszubauen, so der Geschäftsführer der Micromata GmbH Thomas Landgraf. Besondere Freude aber mache es, so sagt er, dass man bei Micromata zusätzlich zur fachlichen Qualifikation auch eine große Leidenschaft für die Sache mitbringt. Davon war auf dem Spring-Workshop von und mit Eberhard Wolff dieser Tage viel zu spüren.
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01.03.2010 - Micromata ermöglicht 2. Staffel des Tresenlesens in der Caricatura BarDie Micromata GmbH, Spezialist für Unternehmenssoftware mit Sitz auf der Marbachshöhe, unterstützt auch in diesem Jahr wieder den Kulturstandort Kassel und sorgt für die Fortsetzung der erfolgreichen Lesereihe „Leuchtender Pfad“. Wer sich im letzten Jahr einen der begehrten Plätze für eine der drei Kneipenlesungen in der Caricatura Bar sichern konnte, kann sich nun über die Fortsetzung dieser beliebten Lesereihe freuen. Wer bisher keine Gelegenheit hatte, dabei zu sein, bekommt jetzt erneut die Chance dazu. Anknüpfend an die unvergesslichen Auftritte von Jan Off, Horst Tomayer und Wenzel Storch, stehen für dieses Frühjahr nicht weniger illustre Gäste auf dem Programm: Am 4. März Thomas Kapielski. Der bildende Künstler aus Berlin ist Autor u. a. für die Zeit, die FAZ und die Frankfurter Rundschau und vielen auch als Musiker des Oberkreuzberger Nasenflötenorchesters bekannt. Seit langem schon versteht er es, sein Publikum mit unberechenbarer Komik in den Bann zu ziehen. Am 8. April Heiko Werning. Das Mitglied der Berliner Brauseboys sagt über sich selbst, er sei Reptilienforscher aus Berufung, Froschbeschützer aus Notwendigkeit, Schriftsteller aus "Gründen" und Liedermacher aus Leidenschaft. Am 6. Mai Sarah Schmidt. Der erste weibliche Gast der Lesereihe ist Gründungsmitglied der Berliner „Reformbühne Heim und Welt“ und Erfinderin des ebendort heimischen „Salon Pröppke“. Über viele Jahre einzige Frau auf den hauptstädtischen Lesebühnen, war sie u. a. auch als Drehbuchautorin fürs Fernsehen erfolgreich. Beginn der Lesung ist jeweils um 20:00 Uhr. Veranstaltungsort ist die Caricatura Bar im Kulturbahnhof Kassel. Die Micromata GmbH versteht ihr Engagement für diese Veranstaltungsreihe als Beitrag zum Erhalt und zur Förderung der kulturellen Vielfalt der Stadt Kassel und wünscht dem Publikum viel Spaß!
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15.02.2010 - Micromata auch im Krisenjahr 2009 gewachsenDas Know-how der Kasseler Softwareentwickler blieb auch im Jahr 2009 gefragt. Entgegen dem wirtschaftlichen Abwärtstrend konnte sich Micromata erfolgreich am Markt behaupten. Die Geschäftsführung sieht darin den Ausdruck hoher Kundenzufriedenheit. „Wir haben die Umsatzzahlen von 2008 um vier Prozent leicht übertroffen“, sagt Kai Reinhard, der mit Thomas Landgraf die Geschäfte von Mircomata führt. Die beiden Geschäftsführer der Micromata GmbH sehen diese positive Entwicklung in der Geschäftsphilosophie des Hauses: „Durch konsequente Qualitätsarbeit und hohes persönliches Engagement konnten wir unsere Kunden in diesem Jahr erneut überzeugen und Folgeaufträge generieren“, so Landgraf, der mit seinem Unternehmen bereits auf eine 14-jährige Erfolgsgeschichte zurückblicken kann. „Wir haben immer auf eine gesunde Firmenentwicklung gesetzt. Auf Zeiten des Wachstums folgten immer wieder Phasen der Konsolidierung. Eine solchermaßen nachhaltige Geschäftspolitik macht sich in Krisenzeiten bezahlt“, fügt Reinhard hinzu. Micromata schafft neue Arbeitsplätze in Kassel Weitere positive Faktoren für die Entwicklung der Micromata sind nach Ansicht der beiden Geschäftsführer die zentrale Lage Kassels und der sehr gute Wissenschaftsstandort mit vielfältigen Einrichtungen, so dass die Micromata qualifizierte Fachkräfte vorfindet. Auf Grund der positiven Perspektiven der Kunden und der vollen Auftragsbücher investierte die Micromata im Bereich Personal überdurchschnittlich, um dem Wachstum nach der Weltwirtschaftskrise Genüge tun zu können. Die Gesamtzahl der Festangestellten wuchs daher in 2009 um mehr als 20 % von 59 auf 71. Auch für das laufende Jahr sehe die Lage gut aus. Volle Auftragsbücher ließen schon jetzt auf weitere erfolgreiche zwölf Monate schließen. +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ |
11.02.2010 -Hibernate History: Ein neues Tool von Micromata gibt IT-Systemen ein GedächtnisDie Micromata GmbH, Spezialist für Unternehmenssoftware mit Sitz in Kassel, hat eine Komponente zum Verwalten von Änderungshistorien in IT-Systemen entwickelt: Hibernate History protokolliert alle Datenbankeinträge in einer Applikation und verbessert so die Transparenz der getätigten Arbeitsschritte. Hibernate History ist eine Ergänzung des bekannten Java-Frameworks Hibernate zur Speicherung persistenter Daten in relationalen Datenbanken. Sie ermöglicht eine saubere und lückenlose Rückverfolgung sämtlicher Datenmodifikationen und schreibt diese in einer eigenen Tabelle mit. „Betriebsinterne Software wird von Vielen genutzt“ erläutert Thomas Landgraf, Geschäftsführer der Micromata GmbH, die Sachlage in Unternehmen. „Oftmals sitzen die Mitarbeiter nicht im selben Büro, geschweige denn am selben Standort. Dennoch greifen sie im Rahmen ihrer täglichen Arbeit häufig auf dasselbe System zu, machen Einträge oder nehmen Änderungen vor.“ Um sich künftig besser über ihre Änderungen abstimmen zu können, führt Hibernate History buchstäblich Logbuch über alle Einträge und sorgt so für einen verbesserten Workflow zwischen den einzelnen Mitarbeitern. Der Nutzen ist laut Landgraf immens: „Transparenz ist eines der wichtigsten Gebote der Teamarbeit. Ist sie nicht gegeben, entstehen unnötige Reibungsverluste bei der Koordination täglicher Arbeitsabläufe. Die Abbildung des Änderungsverlaufes in einer Software ist da eine willkommene Verbesserung“. Hibernate History ist als Open-Source-Software auf http://labs.micromata.de frei verfügbar. Damit entspricht sie ganz der Philosophie ihres Erfinders: Statt proprietäre Technologien zu verwenden, setzt Micromata auf die Programmiersprache Java und leistet damit einen Beitrag zum freien Know-how-Transfer.
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09.02.2010 - Micromata sorgt für Praxisbezug an der Universität KasselKai Reinhard und Roger Kommer referieren am Lehrstuhl Informatik über DHL-Onlinefrankierung Grau ist alle Theorie. Das gilt vor allem für Hochschüler, deren Köpfe tagein tagaus in Büchern stecken. Ein Exkurs in die Praxis ist da sehr willkommen. Die Studenten des Fachbereichs Elektrotechnik und Informatik konnten diesen unlängst genießen, als Dipl.-Phys. Kai Reinhard und Dipl.-Ing. Roger Kommer an der Universität Kassel zu Gast waren, um in der Vorlesung „Verteilte Systeme“ einen Fachvortrag über die DHL-Onlinefrankierung zu halten. Vom Deus ex Machina Die Software aus dem Hause Micromata operiert mit einem ganzen Spektrum an Java-Technologien und macht daraus eine ebenso benutzerfreundliche wie effiziente IT-Lösung: Während der Nutzer der DHL-Onlinefrankierung von einer unkomplizierten Frontendgestaltung profitiert, sorgt ein intelligentes Konfigurationsmanagement im Backend für eine bemerkenswerte Applikationsperformance. „Die gute Verfügbarkeit und hohe Ausfallsicherheit der Software ist in erster Linie auf ihre Clusterfähigkeit zurückzuführen,“ so Kai Reinhard, Geschäftsführer der Micromata GmbH. „Diese stellt auch im Störungsfall den laufenden Betrieb der Anwendung sicher und hält das Risiko eines Schadens gering.“ Beispielhaft ist zudem die hervorragende Skalierbarkeit der Onlinefrankierung. „Ein Softwareprodukt gilt dann als gut skalierbar, wenn die Ressourcen reziprok zur Datenlast ansteigen und nicht exponentiell“ erläutert Projektleiter Roger Kommer die Hintergründe. „Dies ist entscheidend für die Effizienz“. Sollte es bei der Onlinefrankierung wider Erwarten zu technischen Problemen kommen, so berichten beide, ermöglicht ein zuverlässiges Monitoring nicht nur die schnelle Lokalisierung der Ursache, sondern auch deren Behebung. Noch bevor der Kunde sie bemerkt. Der Gastauftritt von Herrn Reinhard und Herrn Kommer vor den voll besetzten Rängen am Lehrstuhl Informatik ist Ausdruck der Geschäftsphilosophie der Micromata GmbH. „Die enge Kooperation von Wirtschaft und Wissenschaft gehört zu den Grundprinzipien unseres Unternehmens“, so Reinhard. „Das ist für beide Seiten ein Gewinn: Während die Studenten durch die Teilhabe an unserer praktischen Erfahrung neue Kenntnisse gewinnen, bleibt unsere Software durch den regen Austausch mit der Wissenschaft immer „state-of-the-art“. Auch Prof. Dr. Geihs, Veranstalter der Vorlesungsreihe „Verteilte Systeme“ sieht Zukunft in dieser Kooperation: „Während sich die Vorlesung auf allgemeine Konzepte und Techniken verteilter Systeme konzentriert, wurde in der Gastvorlesung gezeigt, wie solche Konzepte in der Praxis eingesetzt werden und welche Probleme dabei zu lösen sind. Bei den Teilnehmern – Studierende, Mitarbeiter des Lehrstuhls und Gäste – stießen die Ausführungen auf großes Interesse und sehr positive Resonanz. Auch aus diesem Grund bin ich an einer Fortsetzung der Zusammenarbeit mit der Micromata GmbH sehr interessiert und sehe hier vielfältige Möglichkeiten, insbesondere im Zusammenhang mit dem an der Universität Kassel neu eingerichteten interdisziplinären Forschungsschwerpunkt VENUS, der methodische Grundlagen für die sozialverträgliche Technikgestaltung erforscht.“
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02.02.2010 - Sun Microsystems stellt Support für Java 2 SE 5.0 einSehr geehrte Kunden, In diesem Zusammenhang möchten wir Sie darauf hinweisen, dass Sun Microsystems die Support-Leistungen für Java 2 SE 5.0 eingestellt hat. Die Einstellung erfolgte nach dem Auslaufen des auf der Webseite von Sun Microsystems bekannt gegebenen Support-Zeitraumes. Die Bereitstellung von Updates und Erweiterungen durch Sun Microsystems wird somit für die Generationen vor Java SE 6 nicht mehr gewährleistet. Sun Microsystems behält sich allerdings vor, auch nach Beendigung des Supports Unterstützung zu leisten. Sun Microsystems nennt hierfür allerdings einige Einschränkungen, die unter http://www.sun.com/service/eosl/index.jsp
zu finden sind. Die wichtigsten Einschränkungen sind, auszugsweise aufgeführt, nachfolgende: Sun Microsystems bietet die Möglichkeit, für einen gewissen Zeitraum weiterhin Supportleistungen für Java 2 SE 5.0 zu erhalten. Voraussetzung hierfür ist der Abschluss einer kostenpflichtigen Supporterweiterung. Doch auch, wenn Sie hierdurch Support für Ihre Java Version erhalten, können Sie die Vorzüge der verbesserten Java SE 6 nicht nutzen. Aus diesem Grund empfehlen wir Ihnen, Ihre bestehende Java-Version auf Java SE 6 umzustellen. So erhalten Sie die aktuellste Java-Plattform samt den neuen Funktionen und Weiterentwicklungen und können den zugehörigen, von Sun Microsystems bereitgestellten Support in Anspruch nehmen. Gerne legen wir Ihnen ein entsprechendes Angebot für ein Upgrade auf Java SE 6. Hierzu ist lediglich eine kurze Rückmeldung Ihrerseits notwendig. +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ |
29.01.2010 - Micromata gehört zu den besten Arbeitgebern im MittelstandWolfgang Clement verleiht dem Kasseler IT-Unternehmen Micromata GmbH das Gütesiegel „Top Job“ für seine beispielhafte Personalarbeit Die Micromata GmbH zählt zu den besten Arbeitgebern im deutschen Mittelstand. Das hat die aktuelle Untersuchung im Rahmen des bundesweiten, branchenübergreifenden Unternehmensvergleichs „Top Job“ ergeben. Der Mittelständler überzeugte in der achten Runde der renommierten Wirtschaftsinitiative mit einem krisenfesten und erfolgreichen Personalmanagement. Bundeswirtschaftsminister a. D. Wolfgang Clement überreicht den Nordhessen an diesem Donnerstagabend das begehrte „Top Job“-Gütesiegel im Rahmen eines Festaktes im Landschaftspark Duisburg-Nord. Der Mentor der Mittelstandsinitiative Clement würdigt damit die Verdienste von Micromata in den Bereichen „Führung & Vision“, „Motivation & Dynamik“, „Kultur & Kommunikation“, „Mitarbeiterentwicklung & -perspektive“, „Familienorientierung & Demografie“ sowie „Internes Unternehmertum“. Insbesondere in der Kategorie „Internes Unternehmertum“ schnitt der Softwareentwickler, der für Volkswagen, K+S, Wingas, Deutsche Post DHL und andere namhafte Dax-Unternehmen tätig ist, sehr gut ab. Seinen 71 Mitarbeitern, die am Hauptsitz in Kassel und in der Niederlassung Bonn tätig sind, bietet das Unternehmen viel Freiraum, Zugang zu neuem Wissen, wenig Bürokratie und eigenverantwortliche Projektgruppen. Mehr als 80 % von ihnen arbeitet in selbstbestimmten Teams, die für jedes Kundenprojekt neu zusammengestellt werden. Hierfür ermittelt man zunächst die Kundenanforderungen, stellt fest, welche Qualifikationen und Spezialisierungen benötigt werden und legt den Zeitrahmen fest. Anschließend wählt man die am besten geeigneten Entwickler aus. Im firmeneigenen Knowledge-Management-System dokumentieren die Mitarbeiter den Verlauf und die Herausforderungen der einzelnen Projekte und tauschen sich über Innovationsthemen aus. „Unser Anspruch ist es, der beste Arbeitgeber der Region zu sein“, erklärt Micromata-Geschäftsführer Thomas Landgraf. Das IT-Unternehmen hatte sich im Vorfeld der Preisverleihung dem strengen zweistufigen Verfahren des Instituts für Führung und Personalmanagement der Universität St. Gallen erfolgreich gestellt. Dabei bewertet Institutsdirektorin Prof. Dr. Heike Bruch die Managementinstrumente der Teilnehmer im Personalbereich und führt eine detaillierte Mitarbeiterbefragung durch. Außerdem verpflichtete sich das Unternehmen zu einem fairen Umgang mit seinen Mitarbeitern auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten und unterzeichnete den „Top Job“-Ehrenkodex.
Auf dem Foto sind zu sehen (v.l.n.r.): http://www.topjob.de/documents_topjob/uebersicht_detail.php?id=1339 +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ |
27.01.2010 - Wintersause mit MicromataDer Fachbereich Elektrotechnik & Informatik der Universität Kassel feiert diesmal mit freundlicher Unterstützung der Micromata GmbH
Wie sehr die Hochschüler sich die verdient haben, weiß er, der sich im Unternehmerrat der Uni Kassel engagiert, nur zu gut. „Das Fach Informatik ist ein Hochleistungsstudium. Hier wird den Studenten Einiges abverlangt. Am Ende profitiert auch die Wirtschaft davon. Mit der Unterstützung der Wintersause möchten wir uns für so viel Leistungsbereitschaft bedanken.“ +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ |
25.01.2010 - Micromata hält Gastvorlesung an der Kasseler UniIm Rahmen der Vorlesung "Verteilte Systeme" von Prof. Dr. Kurt Geihs beteiligt sich Micromata mit einer Gastvorlesung. Wann: Dienstag, 26.Januar 2010; 10:15 Uhr bis 11:45 Uhr Wo: Universität Kassel, Fachbereich Elektrotechnik / Informatik Referenten: Dipl.-Ing. Roger Kommer, Chefarchitekt und Projektleiter DHL Online Frankierung Thema: Herausforderungen von Clusterlösungen am Beispiel der DHL Online Frankierung Stichworte: Highperformance, Caching, Configurationmanagement, Agilität, Monitoring, Scheduling, Logging, Performancestatistics +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ |
21.01.2010 - Micromata leistet Beitrag zum UmweltschutzAb sofort verschickt die Micromata ihre Geschäftspost mit den GoGreen-Stickern der Deutschen Post DHL Grüne Sticker für Micromata wertvoller als Blaue Mauritius Micromata fühlt sich den Eckpfeilern der Nachhaltigkeit verpflichtet. Dazu gehört neben sozialen Aspekten auch ökologisches Verantwortungsgefühl. Jüngste Maßnahme auf diesem Gebiet: GoGreen-Marken für Briefe und Pakete. Von den 5 Cent pro Stück wird jeder einzelne von der Deutschen Post in Klimaschutzprojekte investiert. Dazu gehört der Einsatz CO2-reduzierter Fahrzeuge in Deutschland ebenso wie die Förderung und Nutzung erneuerbarer Energien in Asien oder die finanzielle Unterstützung der Wiederaufforstung im Amazonas-Gebiet. „Der Klimawandel nimmt keine Rücksicht auf Verhandlungen“, so Kai Reinhard, Geschäftsführer der Micromata GmbH. „Der Schutz des Planeten kann nur gelingen, wenn sich möglichst viele in der Verantwortung sehen. Wir von der Micromata stellen uns den Tatsachen und unterstützen den Umweltschutz, wo wir es können. Als 'natürlicher' Multiplikator hilft uns die Post, auch andere für den Umweltschutz zu begeistern.“ Dabei sieht Reinhard vor allem in der Niedrigschwelligkeit der GoGreen-Sticker wesentliche Erfolgschancen für die Initiative: "Die selbstklebenden Marken sind problemlos in den Geschäftsalltag integrierbar und machen es auch solchen Unternehmen leicht, ganz nebenbei etwas für den Klimaschutz zu tun, die sich bisher nicht dazu entschließen konnten". Weitere Information zum GoGreen-Programm der Deutschen Post DHL finden Sie unter: www.dp-dhl-gogreen.de +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ |
05.01.2010 - Micromata unterstützt neue GründergenerationThomas Landgraf wurde in den Unternehmerrat der Uni-Kassel berufen. Im Unternehmerrat der Uni-Kassel machen es sich namhafte Vertreter aller Branchen zur Aufgabe, junge Akademiker auf ihrem Weg ins freie Unternehmertum zu unterstützen. Im Rahmen der Initiative UniKasselTransfer bieten sie den Studenten Rat und Hilfe rund um Fragen des Unternehmertums und der beruflichen Selbstständigkeit. Dazu gehört eine umfassende Beratung ebenso wie die Bereitstellung von Räumlichkeiten. Thomas Landgraf übernimmt als Ratsmitglied eine Mentorenschaft, die für die Jungakademiker Gold wert ist. Denn nach dem Abschluss des Studiums sind Unternehmensgründer vielfach auf sich allein gestellt. Auch wenn sie gute Ideen haben, wissen sie oft nicht, wie sie diese erfolgreich in der Realität umsetzen können. Persönliche Kontakte in die und praktische Hilfe aus der Wirtschaft sind den Studenten deshalb sehr willkommen. „Die Berufung in den Unternehmerrat ist mir eine Ehre", so Thomas Landgraf. „Schließlich bin auch ich ein Kind der Uni Kassel und habe meiner Alma Mater einiges zu verdanken. Ich freue mich deshalb sehr, auf diesem Wege etwas zurückgeben zu können". Dr. Oliver Fromm, Geschäftsführer von UniKasselTransfer, sieht in der Berufung von Herrn Landgraf einen großen Gewinn für den Unternehmerrat: "Micromata ist eine der herausragenden Ausgründungen aus der Universität Kassel. Für die Universität ist die Mitwirkung von Herrn Landgraf im Unternehmerrat deshalb von hohem Wert. Unternehmer wie er vermitteln wertvolles Erfahrungs- und Branchenwissen, welches für junge Gründer elementar und unerlässlich ist. Wir freuen uns daher ganz besonders, Herrn Landgraf für diese Aufgabe gewonnen zu haben." Der Softwareunternehmer Landgraf weiß, wie eine Geschäftsidee Wirklichkeit wird. Gemeinsam mit Kommilitonen der Uni Kassel hat er die Micromata mitten im New-Economy-Boom der 90er Jahre gegründet und mit Erfolg in das Jahr 2010 geführt. Seine ersten unternehmerischen Erfahrungen aber hat er bereits im Alter von 15 Jahren gemacht. „Zum nötigen Rüstzeug eines Unternehmers gehört neben Pioniergeist und Risikobewusstsein, der unbedingte Glaube an die eigene Idee" sagt er. „Ohne diesen ist man schlecht gegen die Wechselfälle der Geschäftswelt gewappnet. Mit der Tätigkeit im Unternehmerrat hoffe ich deshalb auch, das Selbstvertrauen der neuen Gründergeneration zu stärken." +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ |
16.12.2009 - Demokratie für 0,1 Gramm CO2: POLYAS ist klimafreundlichDas Kasseler Softwarehaus Micromata GmbH, Spezialist für modernste Unternehmenssoftware, leistet mit der Wahlsoftware POLYAS einen wertvollen Beitrag zur Vermeidung von CO2-Emissionen. Wer online wählt, entlastet die Umwelt. Dies hat jetzt eine Studie ergeben, die Micromata bei ClimatePartner in Auftrag gegeben hat. Gegenstand der Untersuchung: der CO2-Fußabdruck einer Online-Wahl mit POLYAS. Die Studie berücksichtigt alle Treibhausgase, für die vom UN-Weltklimarat ein Koeffizient für das Global-Warming-Potential definiert wurde. Und zwar entlang der ganzen Prozesskette einer Online-Wahl: Von der Akquise der Auftraggeber für die Durchführung einer Online-Wahl über die Benachrichtigung der Wahlteilnehmer bis hin zur Übergabe des Wahlergebnisses. Die Bilanz: Der CO2-Ausstoß einer POLYAS-Wahl ist um ein Vielfaches geringer als der einer herkömmlichen Briefwahl. Während letztere durch die massenhafte Produktion und Distribution von Wahlunterlagen bei einem Richtwert von knapp 37.000 Wählern insgesamt 138,24 Gramm CO2 verursacht, fällt die Klimabilanz einer POLYAS-Wahl mit gerade mal 5,87 Gramm CO2 wesentlich günstiger aus. Hier wird gegenüber einer Briefwahl 96 % weniger Kohlendioxid freigesetzt. Kein Wunder: Immerhin entfallen hier nicht nur Druck und Versand von Wahlunterlagen. Auch deren Rücksendung durch den Wahlteilnehmer wird obsolet. Und die Stimmabgabe via Internet erzeugt gerade mal 0,1 Gramm CO2 pro Stimme. “Wir freuen uns sehr über das Ergebnis dieser Studie”, so Kai Reinhard, Geschäftsführer der Micromata GmbH. “Es deckt sich hundertprozentig mit unserem Verständnis von Technologie, demzufolge Innovationen immer im Dienste von Mensch und Umwelt stehen sollten.” Die Studie finden Sie hier: www.micromata.de/micromata/download.jsp
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15.12.2009 - Handeln statt Verhandeln: Was eine Software aus Kassel der Weltklimakonferenz voraus hatKassel, Dezember 2009. Das Kasseler Softwarehaus Micromata GmbH hat eine Software zur effizienteren Routenplanung entwickelt und leistet damit einen wertvollen Beitrag zur Vermeidung schädlicher CO2-Emissionen. Jeder kennt die große Auswahl in unseren Warenhäusern und jeder schätzt die bunte Vielfalt in den Regalen der Supermärkte. Nahezu niemand aber begrüßt das enorme Verkehrsaufkommen, dass durch den Transport dieser Waren auf europäischen Straßen täglich verursacht wird. Und spätestens seit der Klimawandel von Kyoto bis Kopenhagen zum geopolitischen Thema geworden ist, weiß jeder, welch große Belastung dadurch der Umwelt erwächst. Um den Güterverkehr zu optimieren und gleichzeitig die Umwelt zu schonen, wurde vor zwei Jahren das Projekt INWEST ins Leben gerufen. Die Projektpartner Micromata GmbH, Bremer Institut für Produktion und Logistik (BIBA), Deutsche Post AG, DHL Solutions GmbH und OHB Teledata GmbH setzen dabei auf die interdisziplinäre Verknüpfung zweier zukunftsweisender Technologien und werden für diesen innovativen Ansatz vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWI) mit 2,4 Millionen Euro gefördert. Die beiden Technologien sind: Eine Ortungsbox, genannt Yellow Box, und die intelligente Middelware Genomics aus dem Hause Micromata. Die Yellow Box: Ein elementarer Bestandteil der intelligenten Wechselbrücken- Genomics: Die Software Genomics verwertet die von der Yellow Box gelieferten Daten und errechnet daraus schnell und präzise die optimalen Routen für die jeweiligen Ladungsträger. Dabei stimmt sie deren Be- und Entladungsorte so aufeinander ab, dass Umwege und Leerfahrten vermieden werden. Auf Wunsch bezieht sie dabei auch die Daten von Verkehrs- und Wetterdiensten mit ein. Ein einfaches Beispiel: In Hamburg steht eine Wechselbrücke bereit, die nur zur Hälfte mit brasilianischem Kaffee für den Handel in Kassel befüllt ist. Die Yello Box funkt deren Namen und deren Standort an den Rechner der Spedition. Die Software Genomics liest diese Daten in eine Datenbank ein, gleicht sie dort mit den Bestandsdaten ab und präsentiert dem Disponenten die aktuelle Auftragslage samt einer neuen Routenberechnung, zum Beispiel weil in Bremen auf der gleichen Tour noch Waren für Hannover abgeholt werden können und für den Rückweg Waren für Bremen aus Kassel. “Als erfolgreiche IT-Unternehmer fühlen wir uns den Regeln der Nachhaltigkeit verpflichtet”, sagt Kai Reinhard, Geschäftsführer der Micromata GmbH. “Für uns ist es deshalb eine Selbstverständlichkeit, unser Know-how wo immer es geht in den Dienst der Umwelt zu stellen. Das Ziel dieses Projektes ist die Reduzierung des CO2-Ausstoßes um 10 %.” Ergebnis: Durch einen wesentlich schnelleren Datenabgleich und eine intelligentere Tourenplanung werden Leerfahrten bzw. Fahrten mit halber Beladung weitestgehend vermieden und so der Energieverbrauch und das Verkehrsaufkommen merklich reduziert. Das schont nicht nur die Umwelt, sondern auch die Nerven der Autofahrer. +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ |
03.12.2009 - E-Voting hält Einzug ins AktienwesenMicromata stellt mit POLYAS die notwendige Technikinfrastruktur zur Realisierung des Gesetzes zur Umsetzung der Aktionärsrichtlinie bereit Kassel, Dezember 2009 – Die Micromata GmbH, Spezialist für maßgeschneidertes Softwareengineering mit Sitz in Kassel, bietet mit dem Online-Wahlsystem POLYAS Aktionären die Möglichkeit zu mehr Mitsprache. Nach einer entsprechenden Gesetzesvereinbarung könnten Aktionäre bei Versammlungen ab sofort per Direktabstimmung im Internet mitentscheiden und somit die wirtschaftliche Entwicklung der Aktiengesellschaft aktiv mitgestalten. Das vom deutschen Bundestag verabschiedete Gesetz zur Umsetzung der Aktionärsrechterichtlinie (ARUG) ist im August in Kraft getreten. Für das vornehmliche Ziel, die Präsenz von Aktionären auf der Versammlung zu erhöhen, wurde das Aktienrecht mit der ARUG fit für das Internetzeitalter gemacht. Durch den Einsatz der Neuen Medien sollen Aktionäre vor und während der Hauptversammlung besser informiert und ihnen die Stimmrechtsausübung erleichtert werden. Einer der wichtigsten Punkte der Gesetzesänderung: Die Internetseiten der börsennotierten Unternehmen werden zur zentralen Plattform ausgebaut, auf der sämtliche relevanten Informationen zugänglich zu machen sind. Zudem spielt das Internet nun auch bei der Aktionärsversammlung selbst eine Hauptrolle. Zwar konnten die Versammlungen bereits bisher schon auf elektronischem Wege verfolgt werden, nun können sich Aktionäre zudem aber auch aktiv einbringen, sich mit Einwänden oder Fragen an die Hauptversammlung wenden und online ihre Stimme abgeben. Dieses Zulassen der direkten Stimmabgabe per Internet ist für Aktionärsversammlungen absolutes Neuland. Micromata ist ein langjähriger Profi im Bereich Online-Wahlen und bietet mit der E-Voting-Software POLYAS eine Möglichkeit für Aktiengesellschaften, Online-Wahlen durchzuführen. Somit stellt das Unternehmen die technische Infrastruktur bereit, um die Gesetzesänderung auch in die Tat umzusetzen und dadurch Aktionären real ein größeres Mitbestimmungsrecht an Unternehmensentscheidungen zu verschaffen. „Die Möglichkeit der Online-Stimmabgabe erleichtert die Wahrnehmung der Aktionärsrechte. Als Experten in Sachen Online-Wahl sehen wir die ARUG als große Chance, das Thema E-Voting in Deutschland auf eine ganz neue Ebene zu heben“, erklärt Kai Reinhard, Geschäftsführer der Micromata GmbH. Mit POLYAS bietet Micromata die erste und bis heute einzige Softwarelösung, mit der in Deutschland rechtsverbindliche Wahlen online durchgeführt werden und diese ist heute mit international weit über einer halben Million Wählerstimmen für die ARUG bestens gewappnet. Um den Aktionären tatsächlich virtuelle Mitwirkungsrechte einzuräumen, müssen die Gesellschaften allerdings zunächst ihre Satzungen ändern, was zuvor wiederum auf der Hauptversammlung entschieden werden muss. „Von der Möglichkeit der elektronischen Briefwahl und Online-Teilnahme profitieren alle Beteiligten: Jeder Aktionär – ob er nun in Bangkok wohnt oder in Berlin - kann seiner Überzeugung entsprechend direkt abstimmen, ohne sich auf einen Stellvertreter verlassen zu müssen“, fasst Reinhard die Vorteile der Online-Abstimmung zusammen. „Die Unternehmen wiederum erwartet durch die Möglichkeit der Online-Teilnahme eine deutlich höhere Präsenz bei den Versammlungen. Dies reduziert zum einen die Wahrscheinlichkeit von Zufallsmehrheiten und stärkt zum anderen auch die kleinen Anleger.“ Micromata erstellt derzeit einen Leitfaden, der Aktiengesellschaften aufzeigt, was sie beachten müssen, um reibungslose Online-Wahlen durchführen zu können. Mit diesen Richtlinien und dem Einsatz des bewährten Online-Wahlsystems mit aktiver Unterstützung des Unternehmens wird der Weg bereitet für eine zielführende Umsetzung der ARUG-Richtlinien. Der Leitfaden ist bei der Micromata GmbH erhältlich. Weitere Informationen erhalten Sie unter: http://www.polyas.de+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ |
01.12.2009 - Fachvortrag beim World Usability Day ein voller ErfolgDipl.-Ing. Kai Reinhard zu Gast auf dem World Usability Day (WUD) Der November, eigentlich nicht bekannt als Wonnemonat oder Menschenfreund, hat Kassel im vergangenen Jahr ein Event beschert, der den Menschen das Leben erleichtern will.
Und in der Tat ist das lange Warten am Postschalter heute bereits Schnee von gestern. Denn die DHL-Online-Frankierung bietet dem Anwender trotz einer sehr vielseitigen Produktlandschaft bei DHL eine einfache Benutzerführung. Von kleinen Paketen über sperrige Güter bis hin zur Überseeverschickung: Der Kunde findet hier alles, was er braucht. Wenn nötig sogar Zollpapiere. Sollte er dennoch einmal technische Hilfe brauchen, gewährleistet ein sehr effizienten Frühwarnsystem im Störungsfall einen reibungslosen Support-Workflow. Außerdem ist die DHL-Online-Frankierung dank einer prozessorientierten Schnittstellengestaltung problemlos in bestehende IT-Landschaften integrierbar und die Anbindung von Dienstleistern oder Versandhändlern mühelos.
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19.11.2009 - Volkswagen-Wandkalender goes SingapurDie Micromata GmbH, Spezialist für passgenaue Softwareprodukte mit Sitz in Kassel, betreibt im Auftrag der Volkswagen AG eine Marketingplattform für die Autohäuser in Deutschland. Ab sofort steht das Portal auch den Volkswagen-Händlern im Ausland zur Verfügung. Erfolgreiches Marketing via Internet: Das Jahr 2010 in Singapur:
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18.11.2009 - Micromata stiftet auf dem Kasseler Dokfest den Golden Cube für die beste Installation der Ausstellung Monitoring
Am Sonntagabend ist das 26. Kasseler Dokfest mit der Preisverleihung zu Ende gegangen. Zufriedene Gäste lobten die Auswahl, Organisation und die besondere Atmosphäre des Festivals. Eine überragende Zahl von 10.500 Besuchern (1.500 mehr im Vergleich zu 2008 ) nutzten rege die Möglichkeit zum Austausch und zur Diskussion der unterschiedlichsten Beiträge. Die über 500 Gäste und Fachbesucher beweisen erneut, dass das Kasseler Dokfest im In- und Ausland als herausragende Plattform dokumentarischen Film- und Medienschaffens in all seinen Facetten begriffen wird. Der von der Micromata GmbH gestiftete Golden Cube für die beste Installation der Ausstellung Monitoring, dotiert mit 2.500 Euro, wurde Sophie Ernst für ihre mehrteilige Medieninstallation HOME verliehen, die anhand von Architekturzeichnungen institutionalisierte Geschichtsschreibung und individuelle Erinnerung einander entgegensetzt. Eine lobende Erwähnung erhielt Ignas Krunglevicius für Interrogation, eine Videoarbeit, die die psychologisch angespannte Situation eines Polizeiverhörs wiedergibt. “Auch in diesem Jahr hat das Kasseler Dokfest gezeigt, was im Spannungsfeld von Kunst und Technik Bemerkenswertes möglich ist”, so Kai Reinhard, Geschäftsführer der Micromata GmbH, anlässlich der Preisverleihung. “Wir freuen uns deshalb sehr, auch dieses Jahr wieder einen der Kreativkünstler mit dem Golden Cube ausgezeichnet zu haben“. Die Jurybegründungen sowie Fotos und Informationen zu den ausgezeichneten Arbeiten finden Sie unter: www.filmladen.de/dokfest +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ |
10.11.2009 - Micromata beim World Usability Day: Grund zur Versöhnung zwischen Mensch und MaschineAm 12. November findet der weltweite World Usability Day statt. Als Technologiestandort nimmt auch Kassel mit einem Vortragsnachmittag daran teil. Mit dabei: Kai Reinhard, Geschäftsführer der Micromata GmbH. Der World Usability Day steht ganz im Zeichen der Verbesserung der Gebrauchsfähigkeit technischer Produkte. Acht Referenten aus den Bereichen Informatik, Wirtschaftsinformatik Medizin- und Systemtechnik sowie Digitale Medien berichten über Problemfelder und Lösungsansätze bei der Gestaltung benutzerfreundlicher Geräte und Technologien. Im Mittelpunkt des Vortrages von Dipl.-Phys. Kai Reinhard steht eine Zukunftstechnologie aus dem Hause Micromata GmbH: Genome. Sie liegt als Bauplan jeder Micromata-Software zugrunde und ermöglicht eine sehr gute Anpassungsfähigkeit der Software an bestehende Systemlandschaften. „Der Grund dafür ist eine zielgruppengerechte und prozessorientierte Schnittstellengestaltung“, so Kai Reinhard. „Außerdem verfügt Genome über ein sehr effizientes Frühwarnsystem im Störungsfall. So können außerplanmäßige Vorkommnisse bereits bearbeitet werden, bevor sie der Endkunde überhaupt bemerkt. Der Kundensupport hat einen wichtigen Informationsvorsprung und kann die Endkunden gezielt und direkt beraten.“ Von der komplexen Technologie im Hintergrund bekommt der Nutzer selbstverständlich nichts mit. Die Oberflächen sind stets komfortabel gestaltet und an den Bedürfnissen des Anwenders orientiert.
World Usability Day http://worldusabilityday.de/groups/kassel
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09.11.2009 - Micromata stiftet Preisgeld für Golden-Cube-Gewinner
Die Micromata GmbH, Spezialist für High-End-Individualsoftware, unterstützt auch dieses Jahr wieder das Kasseler Dokfest und stiftet das Preisgeld für den Golden-Cube-Wettbewerb. Vom 10. bis 15. November findet in Kassel wieder das alljährliche Dokumentarfilm- und Videofest statt. Begleitet wird das internationale Filmprogramm wie gewohnt von der Ausstellung „Monitoring“, die in der Verleihung des Goldenen Cubes ihren Höhepunkt findet. Der Südflügel des Kulturbahnhofs ist Schauplatz für 16 Installationen renommierter Medienkünstler und Nachwuchstalente, von denen einer am Ende mit mit dem Golden Cube geehrt wird. „Als Softwareentwickler interessieren wir uns sehr für den kreativen Umgang mit modernen Medien“, so Thomas Landgraf, Geschäftsführer der Micromata GmbH. „Das Dokfest hat in der Vergangenheit mehrfach gezeigt, dass aus dem Spannungsfeld von Kunst und Technik oft Bemerkenswertes hervorgeht. Wir freuen uns deshalb sehr, auch dieses Jahr wieder das Preisgeld für den Gewinner des Golden Cube zur Verfügung stellen zu können“. Das Dokfest ist längst eine Institution in Kassel. Mit seiner wiederholten finanziellen Unterstützung leistet Micromata einen wichtigen Beitrag zum Erhalt der kulturellen Vielfalt der Stadt. Mehr zum 26. Dokumentarfilm- und Videofest erfahren Sie unter http://www.filmladen.de/dokfest/aktuelles/
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13.10.2009 - Micromata ist Leuchtturmunternehmen für die Uni KasselIm Rahmen des Unikat Ideenwettbewerbs 2009 der Universität Kassel sind zehn Unternehmen in Kassel von UniKasselTransfer – Inkubator ausgesucht worden. Sie werden als beispielhafte Leuchtturmunternehmen der Region in Form einer Dauerausstellung vorgestellt und sollen die Studenten zur Umsetzung ihrer eigenen Geschäftsideen ermutigen. Unter den ausgewählten Unternehmen ist auch die Micromata GmbH deren Geschäftsführer Thomas Landgraf und Kai Reinhard selbst an der Universität Kassel studiert haben. Auf den "Eyecatchern", die nun in den einzelnen Fachbereichen wechselnd aufgestellt werden, sind jeweils Portraits der Unternehmen zu sehen.
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07.10.2009 - Marbachshöhe statt Silicon Valley:
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05.10.2009 - Neues Businessportal für Handelskunden der GasbrancheMicromata programmiert die zielgruppenorientierte Online-Plattform my.WINGAS.de Als Pilot in 2009 gestartet, präsentiert sich das neue Kundenportal der WINGAS GmbH und Co. KG benutzerfreundlich, optisch ansprechend und zugeschnitten auf die Bedürfnisse seiner Nutzer. Neben tagesaktuellen Marktinformationen- und -Preisen, erhalten die Kunden aus Deutschland, Belgien und Großbritannien sicheren Zugriff auf individuelle Vertragsdaten, Rechnungen und bezogene Gasmengen. Mit der my.WINGAS-Plattform bekommen die Industriekunden, Stadtwerke und Weiterverteiler nicht nur ein Informations-, sondern auch ein flexibles Planungswerkzeug an die Hand. So liefern die täglich aktualisierten Prognosen der Arbeitspreisentwicklung und die Simulationen der Take-or-Pay-Erfüllung eine wertvolle Entscheidungshilfe für die Beschaffungssteuerung. Unterstützende Kontakt- und Anfrageformulare runden das Portal ab. Der Kunde hat alle seine individuellen Ansprechpartner nebst Kontaktdaten im Blick. Zusätzlich kann sich der Kundenbetreuer bei Fragen direkt in die Sicht des Kunden „einschalten“. +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ |
28.09.2009 - Micromata auf den Source Talk Tagen 2009 in GöttingenDie Micromata GmbH, Spezialist für passgenaue Softwarelösungen, wird dieses Jahr erstmalig auf den Source Talk Tagen in Göttingen zu Gast sein und am 01. Oktober einen Fachvortrag beisteuern. Thema: „JAK - Eine Java-API für KML“ . Technischer Hintergrund: Die neue Schnittstelle JAK ermöglicht es nun, aus einer Java-Umgebung auf diese geografischen Daten zuzugreifen und sie dort zu bearbeiten. Damit ist diese Schnittstelle auch für große Unternehmen interessant, gehören geostrategische Daten hier doch mehr und mehr zum Geschäftsalltag. Mit Hilfe der Schnittstelle können sie künftig besser genutzt werden. Die Source Talk Tage: Zeitraum: Dienstag 29. September 2009 bis Donnerstag 01. Oktober 2009 Die Anmeldung zu den einzelnen Veranstaltungen erfolgt online unter http://www.sourcetalk.de/2009/+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ |
21.09.2009 - Micromata unterstützt mit POLYAS die Juniorwahl 2009Die Micromata GmbH, Spezialist für die Entwicklung und Integration passgenauer Softwarelösungen, unterstützt mit der Onlinewahlsoftware POLYAS Deutschlands größtes Schulprojekt „Juniorwahl 2009“. Sie leistet damit einen Beitrag zur Steigerung der Wahlbeteiligung bei der Bundestagswahl. Eine Woche vor der Bundestagswahl startet zum dritten Mal die deutsche Juniorwahl mit Beteiligung von 250.000 Schülern von über 1.000 Schulen in allen 16 Bundesländern und zahlreichen deutschen Auslandsschulen aus allen Teilen der Welt. Es handelt sich um das bundesweit größte vernetzte Schulprojekt in Deutschland. In Kassel beteiligt sich das Friedrichsgymnasium an den Juniorwahlen 2009. Auf dem Lehrplan: Demokratie Mit dem Softwareprodukt POLYAS schaffte Micromata bereits 2002 die Grundlage für die Durchführung der Juniorwahlen. Damals nahmen 60.000 deutsche Schüler an der Simulation einer solchen Juniorwahl teil und gaben per Internet ihre Stimmen für die Bundestagskandidaten ab. Entwickelt wurde das Wahlsystem bereits 1996 für eine vergleichbare Initiative in Finnland. Ein wirksames Mittel gegen Politikverdossenheit Weitere Informationen sowie die Wahlergebnisse sind am 27.09.2009 ab 18:00 Uhr unter http://www.micromata.de/ und http://www.juniorwahl.de/ zu finden. +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ |
10.09.2009 - Micromata unterstützt Kasseler Staatstheater: Das „Theatermobil“ rollt nun durch Nordhessen.In jeder Spielsaison trumpft das Staatstheater Kassel mit attraktiven Inszenierungen und vielseitigen Spielplänen auf und erreicht so ein breit gefächertes Publikum. Um diese Beliebtheit beizubehalten hat man sich nun Unterstützung bei Kasseler Unternehmen gesucht, denn rückläufige öffentliche Zuschüsse schmälern das Gesamtbudget und sollen überdies hauptsächlich in die Inszenierungen fließen. Micromata freut sich deshalb mit der Unterstützung des Theatermobils einen Beitrag zur Mobilität des Staatstheaters zu leisten und wünscht allerwegs gute Fahrt!
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07.09.2009 - e-datagate Belgien: Neues Feature in kürzester Zeit integriertMicromata programmiert das ergänzende Purchase Order Tool Das Micromata Projektteam hat mit dem aktuellsten e-datagate-Feature einen super Spurt hingelegt: Innerhalb von nur zwei Wochen von Angebotsfreigabe bis zum Produktivgang wurde das Purchase Order Tool (PO) an den Start gebracht - und das ganz ohne nachträgliche Änderungen! Mit dem neuen Tool erhalten Kunden des DHL-eigenen Logistik-Portals umfangreichere Optionen zur Vergabe ihrer Transportaufträge. Der interessierte Speditionsunternehmer kann z. B. seinem potentiellen Kunden mit der Angabe möglichst genauer Abhol- und Lieferzeiten ein wichtiges Entscheidungsargument liefern und sich selbst einen Wettbewerbsvorteil verschaffen. +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ |
20.08.2009 - Micromata ermöglicht „Tresenlesen“ der Caricatura BarDie neue Lesereihe „Leuchtender Pfad“ in der Caricatura Bar wäre ohne die Unterstützung von Micromata nicht machbar gewesen. Wer schon einmal eine Kneipenlesung besucht hat, der weiß, dass sich hier oft Besonderes abspielt. Anders als im etablierten Kulturbetrieb großer Bühnen und Theaterhäuser tummeln sich hier nicht die vom Feuilleton hofierten Vorzeigeschriftsteller der Bundesrepublik Deutschland, sondern ihre scharfzüngigen Herausforderer.
Literarisch mindestens genauso begnadet, aber wesentlich weniger domestiziert, treiben sie in den Schenken und Bars des Landes ihr ebenso angriffslustiges wie poetisches Unwesen. Ihre Ehrlichkeit ist dabei hinreißend: Mit ihrem schroffen Spott und ihrer melancholischer Selbstironie, ihrer impliziten und expliziten Gesellschaftsanalyse stehen sie ganz in der Tradition Heines, Tucholskys oder auch der Frankfurter Schule. Dabei kennzeichnet sie dennoch vor allem das Eine: Authentizität. Mit Hilfe der Micromata GmbH werden die schillerndsten Vertreter dieser Lesekultur nun nach Kassel geholt. Den Anfang macht am 27.08.09 Jan Off, der mit seinem Buch „20 Gramm Punkrock“ (ehemals „Vorkriegsjugend“) der niedersächsischen Punkszene ein fulminantes Denkmal gesetzt hat. Ein „must-see“ für alle, die es wild mögen! Weiter geht es am 17.09.09 mit Horst Tomayer, dem einzig noch lebenden Großmeister lyrischer Wortakrobatik und Lieblingsdichter von Harry Rowohlt, der ihn völlig zu Recht als den „Größten“ und „Besten“ seiner Zunft bezeichnet. Wer ihn schonmal live gesehen hat weiß, warum. Am 08.10.09 dann wird Wenzel Storch in der Caricatura Bar zu Gast sein. Der Filmemacher des Underground wurde von den deutschen Medien bisher als der „Seltsamste“ (Spiegel), „Tollkühnste“ (Rolling Stone) und „Exzentrischste“ (GEO) betitelt. Das Magazin „Virus“ empfiehlt ihn schlicht mit den Worten: „Es ist wie Augsburger Puppenkiste auf LSD schauen, es macht keinen Sinn, ist aber schön“. Wir dürfen also gespannt sein! Die Veranstaltungen beginnen jeweils um 20 Uhr, der Einlass um 19 Uhr, der Eintritt beträgt 3 €. Adresse: +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ |
13.08.2009 - Micromata Labs präsentieren: Java API for KMLWeltweite erste Java-Schnittstelle für die Beschreibung von Geodaten steht ab sofort zum Download zur Verfügung Die Micromata GmbH, Spezialist für maßgeschneidertes Softwareengineering mit Sitz in Kassel, präsentiert die erste Java-Schnittstelle für die Keyhole Markup Language (KML). Micromata stellt der Community die Java API for KML – kurz JAK - als Open-Source-Version zur Verfügung. Das Open-Source-Projekt steht ab sofort zum Download bereit unter: http://code.google.com/p/javaapiforkml/ und http://labs.micromata.de/display/jak/ Das Projekt ist im Rahmen einer von Micromata in Auftrag gegebenen Masterarbeit der Universität Kassel entstanden. Die Zielsetzung hatte der Kasseler Experte für Softwareengineering klar definiert: Es sollte eine Open-Source-basierte Java-Schnittstelle entwickelt werden, die einen direkten und einfachen Zugang zu KML ermöglicht. KML ist eine XML-basierte Programmiersprache, mit der geografische Daten beschrieben und visualisiert werden können. Ursprünglich wurde KML für die Client-Komponente des Google-Earth-Programms entwickelt, heute wird sie häufig für die Programmierung von webbasierten Karten in 2D, virtuellen Erdkugeln in 3D sowie als Basis für den Austausch von geografischem Datenmaterial eingesetzt. KML wurde vom Open Geospatial Consortium (OGC) im April 2008 zum Standard erklärt; zahlreiche virtuelle Weltdarstellungen wie beispielsweise das World Wind der NASA oder Virtual Earth von Microsoft basieren auf KML. Trotz der hohen Adaptionsrate von KML gab es bislang noch keine Schnittstelle, die es erlaubt hat, direkt aus einer existierenden Java-Umgebung heraus schnell und einfach auf KML zuzugreifen und das geografische Datenmaterial in KML nutzbar zu machen. Für Micromata bestand hier ein akuter Handlungsbedarf, denn die raumbezogene Informationsverarbeitung, d. h. Geodaten, wird immer wichtiger. Früher war die Vermessung von Land ein ressourcen- und zeitintensiver Prozess. Heute werden die Daten via Satellit oder unterirdisch per Radarwagen erfasst und die Ergebnisse digital verarbeitet. Um genau für diese Aufgabe eine einfache Lösung zu entwickeln, beauftragte und betreute die Micromata GmbH in Zusammenarbeit mit der Universität Kassel eine Masterarbeit im Studiengang Informatik. Dabei stand von Anfang an fest, dass die Ergebnisse der Arbeit der Allgemeinheit als Open-Source-Version zur Verfügung gestellt werden. „Bei der Entwicklung unserer maßgeschneiderten Lösungen profitieren wir sehr von den Tools, Lösungen und Codes, die in der Open Source Community zur Verfügung stehen“, erklärt Micromata-Geschäftsführer Thomas Landgraf. „Wissen und neue Entwicklungen mit dieser Community zu teilen, ist für uns einfach selbstverständlich – und deshalb sind wir sehr stolz darauf, dass wir durch diese Masterarbeit das weltweit erste Java API für KML zur Verfügung stellen und der Community somit etwas von dem Know-how und der Expertise zurückgeben können.“ Die Micromata GmbH arbeitet schon seit einigen Jahren eng mit der Universität Kassel zusammen und betreut regelmäßig Master- und Diplomarbeiten. +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ 13.08.2009 - Micromata Labs ist onlineMit http://labs.micromata.de steht der Open Source Community nun eine neue Webseite zur Verfügung auf der sie an den öffentlichen, von der Micromata entwickelten, Best-Practice-Lösungen teilhaben kann. Viel Spaß beim browsen! +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
12.08.2009 - Neues Release für Deutsche Post DHLMicromata perfektioniert die Software von DHL Parcel Online Postage Die Onlineservices von Deutsche Post DHL werden stetig weiterentwickelt und im Sinne des Endkunden verbessert und ausgebaut. Zwei wichtige Kriterien der kontinuierlichen Optimierung sind dabei die Vereinfachung der Benutzerführung und die Steigerung der Performanz. In diesem Sinne hält auch das neue Release von DHL Parcel Online Postage ein ganzes Spektrum an neuen nützlichen Features und Leistungssteigerungen bereit: Ab sofort können im Bereich des internationalen Paketversandes mehrseitige Labels ausgedruckt werden, welche auch gleich die Zollpapiere des jeweiligen Ziellandes mitliefern. Außerdem wurde die Transparenz bei nachweisfähigen Sendungen erhöht: Bei Paketen oder Einschreiben erhält der Empfänger künftig automatisch eine E-Mail, die einen Link zur Nachverfolgung der betreffenden Sendung enthält. Weitere Features wie die automatische Adressvervollständigung, die flexiblere Einlösung von Coupons oder die erweiterte Integration der Bezahlsysteme erhöhen zusätzlich den Komfort des Nutzers. Außerdem erleichtern ihm dynamische Hinweise den Bestellvorgang: Wenn mehr als 4 Artikel im Warenkorb liegen, erhält er zum Beispiel die Mitteilung, dass er einen kostenlosen Abholservice nutzen kann.
Sie können es testen: Mit einer Bestellung auf http://www.dhl.de +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ 05.08.2009 - Internationalisierung der Volkswagen-Marketing-Plattform geht in die erste RundeDie Volkswagen-Onlineplattform www.vw-service-werbung.de ist um eine Funktion reicher geworden: Ab sofort ist der Volkswagen Original Teile®-Wandkalender für 2010 dort individualisiert und in 41 verschiedenen Sprachen erhältlich. Seit Anfang Juli können nicht nur deutsche Volkswagen-Partner, sondern VW-Importeure aus aller Welt den Wandkalender der Marke VW online bestellen. Insgesamt 300 internationale Zugriffe werden bis zum Bestellschluss auf der Plattform erwartet, zum Beispiel aus Italien, Japan oder Senegal. Im Gegensatz zu dem vorher per Post und Fax abzuwickelnden Prozess, ist der Bestellvorgang hier mit nur ein paar Mausklicks abgeschlossen. Das bedeutet für die Importeure eine deutlich bessere Time-to-Market-Bilanz. Die Händler haben außerdem die Möglichkeit, ihren Firmennamen oder ihr individuelles Firmenlogo auf dem Kalender zu platzieren und den vorhandenen Slogan in ihre eigene Landessprache zu übersetzen. So können zum Beispiel die Schweizer Importeure ihre Kalender je nach Region auf Italienisch, Französisch oder Deutsch gestalten - selbstverständlich unter Einhaltung des Corporate Designs der Marke VW. Eine Vorschaufunktion ermöglicht es ihnen zudem, das Resultat zu überprüfen und gegebenenfalls zu korrigieren, bevor sie den Kalender verbindlich bestellen. Mit diesem neuen Feature hat Volkswagen in Zusammenarbeit mit Micromata den Grundstein für weitere Internationalisierungen auf der Marketing-Plattform gelegt. So werden künftig auch die nichtdeutschen Handelspartner des Autoherstellers immer mehr von den vielen Individualisierungsmöglichkeiten und dem einfachen Handling der Volkswagen-Werbemittel profitieren. +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ 28.07.2009 - Ausgezeichnete Micromata-SoftwareDie innere Qualität entscheidet über die Fähigkeit von IT-Systemen auf Änderungen reagieren zu können. Die ServiceLine Technische Qualitätssicherung (TQS) der Abteilung Technische Architektur (TesA) der Deutschen Post DHL prüft diese innere Qualität von Softwareprojekten. Ein Baustein für die innere Qualität ist dabei die Einhaltung der Codierrichtlinien. Die ServiceLine TQS bescheinigt mit der Messung vom 08.06.2009 dem von Micromata für die Deutsche Post DHL gelieferten IT-System eine außergewöhnlich gute technische Codequalität. Das javabasierte und mit einer stringenten SOA-Architektur (Sopera) versehene System koppelt gegen 8 externe Systeme und löst ein bestehendes Produktivbackendsystem ab. Der Entwicklungsumfang der Software beträgt ca. drei Entwicklerjahre. +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ 22.07.2009 - Micromata ruft Java User Group Hessen ins LebenNeue Java Community formiert sich zur Nutzung lokaler als auch internationaler Synergien Die Micromata GmbH, Spezialist für maßgeschneidertes Softwareengineering mit Sitz in Kassel, sorgt ab sofort dafür, dass die Java Community auch in Hessen ein Forum bekommt. JUGH! - die Kurzform für Java User Group Hessen - gehört zu einem internationalen Netzwerk zahlreicher Java-Communities, die sich als freie Organisationen der weltweiten Verbreitung java-spezifischen Know-hows verschrieben haben. Bei der Gründungsveranstaltung trafen sich knapp 40 Java-Experten unter der Federführung und dem Dach der Micromata GmbH in Kassel zum Austausch. Neben regen Diskussionen um neue Java-Projekte legten die Teilnehmer auch die Zielsetzungen der Anwendergruppe fest: Im Vordergrund der Gruppe steht die Förderung der Java-Szene in Hessen sowie der Austausch von Know-How in Vortragsreihen und Workshops. Als Auftakt-Vortrag berichteten Thomas Landgraf und Bernd Kratz von Micromata über die Neuigkeiten und Eindrücke von der JavaOne, die im Juni in Kalifornien stattgefunden hatte. „Wir freuen uns sehr, dass die JUGH! auf so große positive Resonanz stößt“, erklärt Micromata-Geschäftsführer und designierter Jug-Leader Thomas Landgraf. „Mit einer starken Vertretung der hessischen IT-Szene war die Gründungsveranstaltung ein voller Erfolg!“ Global denken – lokal handeln „Die JUGH! Wird natürlich einerseits einen lokalen Fokus verfolgen, andererseits als Teil einer weltweiten Community den Vernetzungsgedanken fortführen“, erklärt Landgraf weiter. „Entwicklung kann heute nicht mehr nur innerhalb von Ländergrenzen erfolgen, sondern ist ein weltweiter Prozess geworden. Der globale Austausch von Wissen ist gerade deshalb heute entscheidend und mit den User Groups schaffen wir die optimale Plattform für einen strukturierten Wissenstransfer.“ Der nächste JUGH!-Termin steht schon fest: +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ 30.06.2009 - Mit Unterstützung der Micromata GmbH geht das Geotechnische Informationssystem von K+S in die nächste RundeK+S GeoBASE®II ermöglicht der K+S Aktiengesellschaft eine sicherere und effizientere Datenhaltung Die Micromata GmbH entwickelt Software, die exakt auf die individuellen Bedürfnisse von Unternehmen zugeschnitten ist. Eine solche maßgeschneiderte Software ist auch das Geotechnische Informationssystem der K+S IT-Services GmbH. K+S gehört zu den weltweit führenden Anbietern von Spezial- und Standarddüngemitteln und von Pflanzenpflege- sowie Salzprodukten und profitiert mit der neuen Lösungsversion K+S GeoBASE®II von einer sichereren und effizienteren Datenhaltung. Die Mineralsalze der K+S Aktiengesellschaft bilden die Grundlage zahlreicher Produkte für Agrarwirtschaft, Industrie und private Verbraucher. Um die weltweit wachsende Nachfrage zu decken und die vielen deutschen und internationalen Produktionsstätten zu koordinieren, bedarf es modernster Technologie. Vor diesem Hintergrund wurde ein Update der unternehmenseigenen Geotechnischen Informationssoftware notwendig. Micromata stimmte die vorhandene Lösung daraufhin auf die ganz speziellen Bedürfnisse des Mineralsalzabbaus ab und K+S GeoBASE®II wird nun von einem hoch professionellen Projektteam aus beiden Unternehmen stetig verbessert und weiterentwickelt. „Für die speziellen Anforderungen der K+S Akteingesellschaft gab und gibt es keine standardisierte Lösung auf dem Markt“, so Dipl.-Ing. Udo Bickhardt, zuständiger Leiter der Informationssysteme bei der K+S IT Services GmbH. „Umso erfreulicher ist es für uns, dass wir mit der Micromata GmbH einen zuverlässigen und sehr kompetenten Partner in unserer direkten Nachbarschaft gefunden haben. Unsere Zusammenarbeit ist von großer Kontinuität geprägt und seit nunmehr fünf Jahren überaus erfolgreich“. Ein besonderes Anliegen war dabei für K+S die Echtzeitübertragung umfangreicher Datenmengen über die einzelnen Bohrungen zwischen den Bergwerken und der zentralen Datenbank. Mit der Erfüllung dieser Anforderung verfügt K+S GeoBASE®II schon heute über Fähigkeiten, die bei handelsüblichen IT-Produkten zumeist nicht geboten werden: Statt des üblichen Datenabgleichs dezentraler Daten mit der zentralen Datenbank über Nacht, ermöglicht die neue Version z. B. den Transfer riesiger Datenmengen in Echtzeit und damit umfassende Zeiteinsparungen. Zudem verfügt die Lösung über eine sehr hohe Skalierbarkeit dreidimensionaler Daten, die eine exzellente Performance auch bei hoher Datenkomplexität gewährleistet. Die Generierung von 3D-Modellen ermöglicht der K+S eine zielgerichtete Planung der Abbauprozesse und somit ökonomische als auch sicherheitstechnische Vorteile. „Für Micromata war die Weiterentwicklung der K+S GeoBASE®-Software eine besondere Herausforderung, die eine spezielle Kenntnis der Gegebenheiten im Salzabbau voraussetzt“, erklärt Thomas Landgraf, Gründer und Geschäftsführer der Micromata GmbH. „Daher war es besonders wichtig, sich mit dem ganzen K+S-Team zusammenzusetzen und die wichtigsten Anforderungen an die Lösung im Vorfeld abzustecken. Dies ist ein entscheidender Faktor bei der Entwicklung jeder Individualsoftware und bildet bei Micromata-Projekten einen grundlegenden Bestandteil.“
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ 05.06.2009 - Micromata auf der JavaOneDas wichtigste Ereignis im Jahr eines Java-Entwicklers ist die JavaOne. Auch die Micromata-Gesellschafter Thomas Landgraf und Bernd Kratz waren vom 02.-05. Juni 2009 in San Francisco dabei.
Zwischen spannenden Vorträgen über Enterprise JavaBeans, Spring Frameworks 3.0 und Upgrading OSGi lies es sich hervorragend networken. So plauderte Bernd Kratz mit Gavin King, Gründer und Chefentwickler von Hibernate, der führenden Persistenz-Lösung für Java. Auch Adam Bien ließ es sich nicht nehmen unsere Gesellschafter mit Schlüsselpersonen des Java.net bekannt zu machen.
Aber nicht nur neue Kontakte sondern hauptsächlich neue Techniken brachten die beiden mit zurück nach Kassel. Teilweise haben sie das gerade Kennengelernte noch direkt vor Ort für die Einbindung in Micromata-Projekte getestet und für gut befunden. Andere Themen, wie z. B. „High Octane Development Teams" oder „Mylyn: refending the „I" in IDE" werden sich in unseren wöchentlichen Friday-Talks wieder finden und das gesamte Entwicklerteam auf den neuesten Stand bringen. +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ 03.06.2009 - Juniorwahlen 2009 mit POLYASAm 07. Juni 2009 finden Europawahlen statt. Wie auch bei anderen deutschen Bundes- und Landtagswahlen werden im Vorfeld Juniorwahlen durchgeführt. Unterstützt durch eine Initiative des Kumulus e.V. sollen Jugendliche ab Klasse 7 üben und erleben, was Demokratie bedeutet. Die Wahlen werden im Rahmen eines Schulprojektes vorbereitet, an dessen Ende der Wahlakt als Höhepunkt steht. Dieser wird online – einfach per Mausklick – in einer Wahlkabine durchgeführt. Die Wahlsoftware, die hierbei zum Einsatz kommt, ist POLYAS, die Online-Wahlsoftware des Kasseler IT-Unternehmens Micromata GmbH. Sie garantiert im Kleinen wie im Großen die Grundsätze einer allgemeinen, freien, gleichen und natürlich geheimen Wahl. Sehen Sie hierzu auch den Beitrag in der ARD-Tagesschau vom 03.06.2009:
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ 14.05.2009 - POLYAS ist polyglottDer führende Schweizer Lebensversicherer Swiss Life hat mit der Online Wahlsoftware POLYAS dreisprachige Stiftungsratswahlen durchgeführt. Rund 24 000 der BVG-Sammelstiftung Swiss Life angeschlossenen Betriebe haben den Stiftungsrat für die nächsten vier Jahre bestimmt. Statt der üblichen Briefwahl wurde diesmal das Onlinewahlsystem POLYAS eingesetzt. Hier konnten die Wähler ihre Wunschkandidaten einfach per Mausklick auswählen und dabei sicher sein, dass die Grundsätze freier, gleicher und geheimer Wahlen eingehalten werden. Neben einer hohen Benutzerfreundlichkeit und sehr hohen Sicherheitsstandards überzeugte POLAYS den Wahlveranstalter zudem durch eine sehr gute Kosteneffizienz. Bienvenue à l' élection / Benvenuti all' elezione / Willkommen zur Stiftungsratswahl Die Wahl wurde in den drei Schweizer Amtssprachen Italienisch, Französisch und Deutsch durchgeführt. Dank der Internationalisierung von POLYAS war es möglich, dem Wähler verschiedene Sprach-versionen anzubieten, ohne dass dafür der Quellcode geändert werden musste. Einen zusätzlichen Vorteil bot der POLYAS-Wahlvorstandsclient, mit dessen Hilfe der Wahlvorstand seine Wahl unabhängig von den Administratoren des Herstellers persönlich beaufsichtigen kann. Eine Art virtueller Leitstand erlaubt es ihm, die Funktionstüchtigkeit von Wählerverzeichnis, Wahlurne und Validator synchron zur Laufzeit der Wahl zu überprüfen und sich über die Prüfsummenintegrität aller drei Teilsysteme Rechenschaft geben zu lassen.
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ 23.04.2009 - Micromata wächst - die Räumlichkeiten wachsen mitMicromata setzt seinen kontinuierlichen und nachhaltigen Wachstumskurs der letzten 8 Jahre fort. Das gibt uns nicht nur Grund zur Freude sondern ist auch Anlass, mit unserem nunmehr 63-köpfigen Micromata-Team am Hauptstandort Kassel eine größere Etage zu beziehen. Insgesamt 16 Büros bieten den 63 Micromaten nun viel mehr Raum, sich produktiv und kreativ auszuleben: Statt wie bisher auf 438 Quadratmetern wird nun auf 953 Qadratmetern Software entwickelt, programmiert und betreut.
Und das natürlich wie immer auf gewohnt hohem Niveau. Gern begrüßen wir auch Sie in unseren neuen Räumlichkeiten. +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ 31.03.2009 - Wissenschaftler wählen für 29,50 €Das neue Max-Planck-Institut für die Physik des Lichts (MPL) hat seinen wissenschaftlichen Vertreter in die chemisch-physikalisch-technische Sektion der Max-Planck-Gesellschaft mit POLYAS gewählt. Erlangen. Rund 80 Wahlberechtigte waren zwischen dem 20. März und dem 01. April dazu aufgefordert, an die virtuelle Urne zu treten und dort mit Hilfe ihrer Stimme einen ihrer Wissenschaftler in den wissenschaftlichen Rat der Max-Planck-Gesellschaft zu entsenden. Das Max-Planck-Institut für die Physik des Lichts wurde am 1. Januar dieses Jahres ins Leben gerufen. Es entstand aus der Max-Planck-Forschungsgruppe „Optik, Information und Photonik“ der Universität Erlangen und tritt an, die grundlegenden Phänomene der Physik des Lichts künftig in allen Dimensionen und Erscheinungsformen wissenschaftlich zu ergründen. Neuartige Lichtleitungs- und Formungsverfahren, Farbspiele aus Laserstrahlen oder der schärfste Brennpunkt der Welt sind dabei nur einige Forschungsfelder des neu gegründeten Instituts. Das Abstimmungsmodul der Wahlsoftware POLYAS aus dem Hause Micromata bot den Wissenschaftlern das geeignete Mittel, ihre Vertreterwahl einfach und kostengünstig über das Internet abzuwickeln. „Ein Preis von 29,50 € ist für eine Wahl wie die unsere ein Angebot, das man nicht ignorieren kann. Durch den Einsatz von POLYAS haben wir unsere Wahlkosten und den dazugehörigen Organisationsaufwand auf ein Minimum reduziert und haben zeitgleich keinerlei Abstriche bei der Qualität machen müssen. Denn die Wahrung demokratischer Prinzipien ist bei POLYAS zu 1oo% garantiert,“ so Dr. Holger Hundertmark, Mitglied der Wahlleitung. Bleibt nur noch, dem gewählten Wissenschaftler für seinen Auftrag in der chemisch-physikalisch-technischen Sektion der Max-Planck-Gesellschaft viel Erfolg zu wünschen! +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ 14.03.2009 - Adam Bien erneut zu Gast bei den Micromaten
Freitag der 13. war in diesem März ein Glückstag insbesondere für die Nachwuchsentwickler bei Micromata. Adam Bien kam zu Besuch, um sein Wissen zwei volle Tage lang mit ihnen zu teilen. Gegenstand des Workshops: Design. Was überhaupt ist Design und was bedeutet es für die Softwareentwicklung? Was sind die Merkmale schlechten Designs und welchen Prinzipien folgt ein gutes? Das Programm reichte von Themen wie UML (Unified Modeling Language) über spezifische Fragestellungen bei Mehrschichtsarchitekturen bis hin zu konkreten Entwurfsmustern wie Factory, Registry oder Kompositum. Ein abendliches Get-together am Freitag bot zusätzlich allen Micromaten Gelegenheit, mit Adam über Sternstunden und Zukunftsperspektiven der Javaentwicklung zu fachsimpeln. Adam Bien, der sich selbst nicht gern als Experte sieht, weil er in diesem Begriff die Gefahr eines sachverständigen Stillstands erkennt, ist ein Verfechter lebenslangen Lernens und hat auch in dieser Hinsicht etwas gemeinsam mit unseren Softwareentwicklern, für die die Bereitschaft zur stetigen Weiterentwicklung ebenfalls bezeichnend ist.
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ 02.03.2009 - Pressemitteilung: Wetterfrosch goes WindenergieMicromata unterzeichnet Kooperationsvertrag mit dem Fraunhofer-Institut IWES Um den Aufwärtstrend der Windenergie zu unterstützen, hat die Kasseler Softwarefirma Micromata GmbH unlängst einen Kooperationsvertrag mit dem Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik IWES (bisher ISET) unterschrieben und einen Onlineservice für Windparkbetreiber ins Netz gestellt. Denn inzwischen ist es sicher: Die Zukunft gehört den Erneuerbaren Energien. Vor allem die Windkraft befindet sich deutschland- und europaweit auf dem Vormarsch, fällt ihre Ökobilanz doch besonders positiv aus. Auf Basis des vom ISET und dem Deutschen Wetterdienst (DWD) entwickelten Wind-Power-Management-System (WPMS), dass bei den großen deutschen Netzbetreibern schon seit vielen Jahren erfolgreich im Einsatz ist, hat die Micromata GmbH deshalb ein Portal entwickelt, welches den Vertrieb von Windkraft auch für kleinere Anbieter künftig einfacher macht. Auf www.energiefrosch.de können Windparkbetreiber ab sofort zuverlässige Leistungsprognosen für ihre Windkraftanlagen beziehen. Und so funktioniert's: Die enge Zusammenarbeit des neuen Fraunhofer-Instituts IWES mit den Softwarespezialisten der Micromata GmbH ist ein wichtiger Schritt für die Weiterentwicklung der Windkraft in Deutschland, hält diese doch angesichts des zunehmend global werdenden Marktumfelds auf Dauer wettbewerbsfähig. Denn die Konkurrenz ist inzwischen groß: Im Jahr 2007 betrug der weltweite Gesamtumsatz aus Windenergie 15,4 Milliarden Euro. Die deutsche Windkraft hatte daran einen Anteil von 37 Prozent. Für das Jahr 2020 wird deutschen Unternehmen, die regenerative Energien erschließen, sogar ein Umsatz von 24 bis 30 Milliarden Euro prognostiziert. Vorausgesetzt, dass die Windkraft wie geplant zwei Drittel dieser Energie liefert, ergibt sich für sie ein Umsatz von 16 bis 20 Milliarden Euro. Damit die deutsche Windenergie ihre Marktführerschaft verteidigen kann, sind Innovationen unerlässlich. Das Portal www.energiefrosch.de leistet schon jetzt einen wertvollen Beitrag dazu. +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ 19.01.2009 - Neue Generation: Online-Wahlsystem POLYAS für Vereine unter 1000 MitgliedernTHESIS e. V. wählt Regionalleiter per Online-Wahl THESIS ist das Netzwerk für Promovierende und Promovierte in Deutschland, es unterstützt seine Mitglieder in allen Phasen der Promotion und auch danach. Der Verein ist auf Initiative von Promovierenden entstanden, daher ist die Mitgliedermitbestimmung ein hohes Gut und das Recht eines jeden Mitglieds. Doch nicht jedes Mitglied wohnt in der Nähe einer THESIS-Gruppe, manche sogar im Ausland. Daher schlug der Verein im Oktober 2008 erstmals neue Wege ein: Regionalleiter und Delegierte wurden nicht per Präsenzabstimmung in den einzelnen Regionen, sondern über das Internet gewählt. Organisation und Administrationsaufwand sind minimal Die neue Generation POLYAS-Association war hierfür das beste Mittel der Wahl: Diese schlanke Variante der Muttersoftware ist speziell auf die Bedürfnisse kleinerer Vereine zugeschnitten und für Abstimmungen von bis zu 1000 Wahlteilnehmern besonders kostengünstig und unkompliziert. Dennoch war diese Wahl auch für Micromata, die Herstellerfirma von POLYAS, eine kleine Premiere, war sie doch deutschlandweit nicht einheitlich, sondern regional verschieden: In sechs verschiedenen Regionen wurde zeitgleich die Wahl von eigenen Kandidaten durchgeführt. Aber auch dies war für die Software kein Problem: Mehr Informationen auch unter http://http://www.polyas.de und http://www.thesis.de +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ |

Die Fachzeitschrift Telematik-Markt schreibt dieses Jahr erstmalig den Telematik Award aus. Zu den Nominierten gehört auch die Micromata GmbH, die sich mit dem Logistik-Forschungsprojekt „InWeSt“ für die Preisverleihung qualifizieren konnte.




Im Rahmen des Uni-Sommerfestes hat in Kassel am 29. Juni am Fachbereich Elektrotechnik/Informatik eine Firmenmesse stattgefunden. Auch die Micromata GmbH war hier mit einem Stand vertreten und konnte das Interesse vieler Studenten auf sich ziehen.

Die Micromata GmbH, Softwareentwickler mit Sitz in Kassel, legt jetzt den Quellcode der hauseigenen Projektmanagementsoftware offen.
Die Micromata GmbH, Softwareentwickler mit Sitz in Kassel, hat jetzt ein Hypertextsystem vorgestellt, das um ein Vielfaches dynamischer ist als die allgemein üblichen Standard-Wikis. Außerdem stellt das Unternehmen die zugrundeliegende Technologie als quelloffenen Code zur Verfügung. Sein Name: GWiki.








„Die Auszeichnung zum Top-Arbeitgeber bestätigt uns in unserem eingeschlagenen Kurs. Sie dokumentiert schwarz auf weiß, wie wichtig uns unsere Mitarbeiter sind. Und dass die Belegschaft unser Engagement zu schätzen weiß. Das Bekenntnis zum „Top Job“-Ehrenkodex ist da nur die logische Konsequenz. Denn gerade in harten Zeiten hat der faire Umgang mit den Mitarbeitern oberste Priorität“, sagt Kai Reinhard, ebenfalls Geschäftsführer der Micromata GmbH.
Der Austausch mit Forschung und Wissenschaft ist für ein Softwareunternehmen wie Micromata eine Selbstverständlichkeit. Die enge Kooperation mit dem Fachbereich Elektrotechnik und Informatik der Universität Kassel hat eine lange Tradition und ist für beide Seiten ein Gewinn: Während die Studenten in der Micromata einen renommierten Partner für ihre wissenschaftlichen Abschlussarbeiten gefunden haben, profitiert das Softwarehaus von hochqualifizierten Nachwuchskräften.
"Gute Beziehungen dürfen gefeiert werden“, sagt Thomas Landgraf, Geschäftsführer der Micromata GmbH. Sein Unternehmen hat bei der diesjährigen Wintersause die T-Shirts für das Personal gestellt. „Wer das ganze Jahr über Herausragendes leistet, darf auch mal eine Party schmeißen“, begründet Landgraf diese Unterstützung.
Der World Usabilität Day steht ganz im Zeichen der Verbesserung der Gebrauchsfähigkeit technischer Produkte und fand im November 2009 weltweit bereits zum fünften Mal statt. Unter den Referenten in Kassel war auch Kai Reinhard, Geschäftsführer der Micromata GmbH. Im Mittelpunkt seines Vortrags stand die DHL-Online-Frankierung, die von Micromata mit dem Ziel entwickelt wurde, nicht nur das Versenden von Briefen und Paketen einfacher zu machen, sondern auch die Supportmöglichkeiten von Software zu verbessern.












