News

05.03.2010 Micromata erzielt 3. Platz beim Innovationspreis-IT 2010
04.03.2010 Java Champion Eberhard Wolff zu Gast bei der Micromata GmbH
01.03.2010 Micromata ermöglicht 2. Staffel des Tresenlesens in der Caricatura Bar
15.02.2010 Micromata auch im Krisenjahr 2009 gewachsen
11.02.2010 Hibernate History: Ein neues Tool von Micromata gibt IT-Systemen ein Gedächtnis
09.02.2010 Micromata sorgt für Praxisbezug an der Universität Kassel
02.02.2010 Sun Microsystems stellt Support für Java 2 SE 5.0 ein
29.01.2010 Micromata gehört zu den besten Arbeitgebern im Mittelstand
27.01.2010 Wintersause mit Micromata
25.01.2010 Micromata hält Gastvorlesung an der Kasseler Uni
21.01.2010 Micromata leistet Beitrag zum Umweltschutz
05.01.2010 Micromata unterstützt neue Gründergeneration
16.12.2009 Demokratie für 0,1 Gramm CO2: POLYAS ist klimafreundlich
15.12.2009 Handeln statt Verhandeln: Was eine Software aus Kassel der Weltklimakonferenz voraus hat
03.12.2009 E-Voting hält Einzug ins Aktienwesen
01.12.2009 Fachvortrag beim World Usability Day ein voller Erfolg
19.11.2009 Volkswagen-Wandkalender goes Singapur
18.11.2009 Micromata stiftet auf dem Kasseler Dokfest den Golden Cube
10.11.2009 Micromata beim World Usability Day: Grund zur Versöhnung zwischen Mensch und Maschine
09.11.2009 Micromata stiftet Preisgeld für Golden-Cube-Gewinner
13.10.2009 Micromata ist Leuchtturmunternehmen für die Uni Kassel
07.10.2009 Marbachshöhe statt Silicon Valley
05.10.2009 Neues Businessportal für Handelskunden der Gasbranche
28.09.2009 Micromata auf den Source Talk Tagen 2009 in Göttingen
21.09.2009 Micromata unterstützt mit POLYAS die Juniorwahl 2009
10.09.2009 Micromata unterstützt das Kasseler Staatstheater
07.09.2009 e-datagate Belgien: Neues Feature in kürzester Zeit integriert
20.08.2009 Micromata ermöglicht „Tresenlesen“ der Caricatura Bar
13.08.2009 Micromata Labs präsentieren: Java API for KML
13.08.2009 Micromata Labs ist online
12.08.2009 Neues Release für Deutsche Post DHL
05.08.2009 Internationalisierung der Volkswagen-Marketing-Plattform geht in die erste Runde
28.07.2009 Ausgezeichnete Micromata-Software
22.07.2009 Micromata ruft Java User Group Hessen ins Leben
30.06.2009 Mit Unterstützung der Micromata GmbH geht das Geotechnische Informationssystem von K+S in die nächste Runde.
K+S GeoBASE®II ermöglicht der K+S Aktiengesellschaft eine sicherere und effizientere Datenhaltung.
05.06.2009 Micromata auf der JavaOne.
03.06.2009 Juniorwahlen 2009 mit POLYAS
14.05.2009 POLYAS ist polyglott
23.04.2009 Micromata wächst - die Räumlichkeiten wachsen mit
31.03.2009 Wissenschaftler wählen für 29,50 €
14.03.2009 Adam Bien erneut zu Gast bei den Micromaten
02.03.2009 Wetterfrosch goes Windenergie
19.01.2009 Neue Generation: Online-Wahlsystem POLYAS für Vereine unter 1000 Mitgliedern
   
 

05.03.2010 - Micromata erzielt 3. Platz beim Innovationspreis-IT 2010

Die Initiative Mittelstand hat auf der CeBIT den Innovationspreis-IT 2010 verliehen. Vor mehreren hundert Gästen aus Politik, Wirtschaft und ITK-Branche wurden im NORD/LB forum die besten IT-Innovationen des Jahres für den Mittelstand ausgezeichnet. Micromata erzielte in der Kategorie Open Source mit der Java Api for KML - JAK den dritten Platz.

Die 80-köpfige Fachjury aus Professoren, Wissenschaftlern, Branchen- und IT-Experten sowie Fachjournalisten bewertete alle eingereichten Produkte der 2000 Mitbewerber nach den Kriterien Innovationsgehalt, Praxisrelevanz und Eignung für den Mittelstand.

Innovationspreis IT; 3. Platz

Auf dem Foto sind zu sehen (v.l.n.r.):
Geschäftsführer Thomas Landgraf
Entwickler Florian Bachmann

nach oben

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

04.03.2010 - Java Champion Eberhard Wolff zu Gast bei der Micromata GmbH

Die Micromata GmbH, Spezialist für Unternehmenssoftware mit Sitz in Kassel, stellte den Rahmen für einen Workshop der besonderen Art: Der Java Champion Eberhard Wolff bot den Micromata-Mitarbeitern Gelegenheit, tief in die Neuerungen von Spring 3.0 einzutauchen.

Eberhard Wolff ist als Principal Consult bei der Spring Source Division von VMware tätig und eine international gefeierte Autorität in Sachen Software Engineering. Für seine Verdienste auf dem Gebiet der Java-Entwicklung wurde er von der Java Community mit dem Ehrentitel “Java Champion“ ausgezeichnet. Damit gehört er zu einer Riege lebender Legenden wie beispielsweise Rod Johnson oder Gavin King.

Auf reges Interesse aber stieß nicht nur das Personal sondern auch der Gegenstand des Workshops: Spring ist das erfolgreichste JEE-Framework. Ein breites Spektrum an Funktionalitäten hilft den seinen Nutzern, die Entwicklung von Applikationen und ihren Geschäftslogiken zu optimieren und erlaubt dabei die Interaktion verschiedenster Entwicklungsplattformen und Tools. Eine Materie also, der die volle Aufmerksamkeit der Micromata-Programmierer sicher war.

Zu den Erfolgsfaktoren der Micromata GmbH gehöre neben langjähriger Erfahrung und technologischem Know-how auch die Bereitschaft, sich permanent weiterzuentwickeln und Kenntnisse im Interesse des Kunden gezielt auszubauen, so der Geschäftsführer der Micromata GmbH Thomas Landgraf. Besondere Freude aber mache es, so sagt er, dass man bei Micromata zusätzlich zur fachlichen Qualifikation auch eine große Leidenschaft für die Sache mitbringt. Davon war auf dem Spring-Workshop von und mit Eberhard Wolff dieser Tage viel zu spüren.

Workshop mit Eberhard Wolff

Workshop_Eberhard_Wolff2

nach oben

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

01.03.2010 - Micromata ermöglicht 2. Staffel des Tresenlesens in der Caricatura Bar

Die Micromata GmbH, Spezialist für Unternehmenssoftware mit Sitz auf der Marbachshöhe, unterstützt auch in diesem Jahr wieder den Kulturstandort Kassel und sorgt für die Fortsetzung der erfolgreichen Lesereihe „Leuchtender Pfad“.

Wer sich im letzten Jahr einen der begehrten Plätze für eine der drei Kneipenlesungen in der Caricatura Bar sichern konnte, kann sich nun über die Fortsetzung dieser beliebten Lesereihe freuen. Wer bisher keine Gelegenheit hatte, dabei zu sein, bekommt jetzt erneut die Chance dazu. Anknüpfend an die unvergesslichen Auftritte von Jan Off, Horst Tomayer und Wenzel Storch, stehen für dieses Frühjahr nicht weniger illustre Gäste auf dem Programm:

Am 4. März Thomas Kapielski. Der bildende Künstler aus Berlin ist Autor u. a. für die Zeit, die FAZ und die Frankfurter Rundschau und vielen auch als Musiker des Oberkreuzberger Nasenflötenorchesters bekannt. Seit langem schon versteht er es, sein Publikum mit unberechenbarer Komik in den Bann zu ziehen.

Am 8. April Heiko Werning. Das Mitglied der Berliner Brauseboys sagt über sich selbst, er sei Reptilienforscher aus Berufung, Froschbeschützer aus Notwendigkeit, Schriftsteller aus "Gründen" und Liedermacher aus Leidenschaft.

Am 6. Mai Sarah Schmidt. Der erste weibliche Gast der Lesereihe ist Gründungsmitglied der Berliner „Reformbühne Heim und Welt“ und Erfinderin des ebendort heimischen „Salon Pröppke“. Über viele Jahre einzige Frau auf den hauptstädtischen Lesebühnen, war sie u. a. auch als Drehbuchautorin fürs Fernsehen erfolgreich.

Beginn der Lesung ist jeweils um 20:00 Uhr. Veranstaltungsort ist die Caricatura Bar im Kulturbahnhof Kassel.

Die Micromata GmbH versteht ihr Engagement für diese Veranstaltungsreihe als Beitrag zum Erhalt und zur Förderung der kulturellen Vielfalt der Stadt Kassel und wünscht dem Publikum viel Spaß!

Kapielski-Lesung

nach oben

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

15.02.2010 - Micromata auch im Krisenjahr 2009 gewachsen

Das Know-how der Kasseler Softwareentwickler blieb auch im Jahr 2009 gefragt. Entgegen dem wirtschaftlichen Abwärtstrend konnte sich Micromata erfolgreich am Markt behaupten. Die Geschäftsführung sieht darin den Ausdruck hoher Kundenzufriedenheit. „Wir haben die Umsatzzahlen von 2008 um vier Prozent leicht übertroffen“, sagt Kai Reinhard, der mit Thomas Landgraf die Geschäfte von Mircomata führt.

Die beiden Geschäftsführer der Micromata GmbH sehen diese positive Entwicklung in der Geschäftsphilosophie des Hauses: „Durch konsequente Qualitätsarbeit und hohes persönliches Engagement konnten wir unsere Kunden in diesem Jahr erneut überzeugen und Folgeaufträge generieren“, so Landgraf, der mit seinem Unternehmen bereits auf eine 14-jährige Erfolgsgeschichte zurückblicken kann. „Wir haben immer auf eine gesunde Firmenentwicklung gesetzt. Auf Zeiten des Wachstums folgten immer wieder Phasen der Konsolidierung. Eine solchermaßen nachhaltige Geschäftspolitik macht sich in Krisenzeiten bezahlt“, fügt Reinhard hinzu.

Micromata schafft neue Arbeitsplätze in Kassel

Weitere positive Faktoren für die Entwicklung der Micromata sind nach Ansicht der beiden Geschäftsführer die zentrale Lage Kassels und der sehr gute Wissenschaftsstandort mit vielfältigen Einrichtungen, so dass die Micromata qualifizierte Fachkräfte vorfindet. Auf Grund der positiven Perspektiven der Kunden und der vollen Auftragsbücher investierte die Micromata im Bereich Personal überdurchschnittlich, um dem Wachstum nach der Weltwirtschaftskrise Genüge tun zu können. Die Gesamtzahl der Festangestellten wuchs daher in 2009 um mehr als 20 % von 59 auf 71.

Auch für das laufende Jahr sehe die Lage gut aus. Volle Auftragsbücher ließen schon jetzt auf weitere erfolgreiche zwölf Monate schließen.

nach oben

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

11.02.2010 -Hibernate History: Ein neues Tool von Micromata gibt IT-Systemen ein Gedächtnis

Die Micromata GmbH, Spezialist für Unternehmenssoftware mit Sitz in Kassel, hat eine Komponente zum Verwalten von Änderungshistorien in IT-Systemen entwickelt: Hibernate History protokolliert alle Datenbankeinträge in einer Applikation und verbessert so die Transparenz der getätigten Arbeitsschritte.

Hibernate History ist eine Ergänzung des bekannten Java-Frameworks Hibernate zur Speicherung persistenter Daten in relationalen Datenbanken. Sie ermöglicht eine saubere und lückenlose Rückverfolgung sämtlicher Datenmodifikationen und schreibt diese in einer eigenen Tabelle mit.

„Betriebsinterne Software wird von Vielen genutzt“ erläutert Thomas Landgraf, Geschäftsführer der Micromata GmbH, die Sachlage in Unternehmen. „Oftmals sitzen die Mitarbeiter nicht im selben Büro, geschweige denn am selben Standort. Dennoch greifen sie im Rahmen ihrer täglichen Arbeit häufig auf dasselbe System zu, machen Einträge oder nehmen Änderungen vor.“

Um sich künftig besser über ihre Änderungen abstimmen zu können, führt Hibernate History buchstäblich Logbuch über alle Einträge und sorgt so für einen verbesserten Workflow zwischen den einzelnen Mitarbeitern. Der Nutzen ist laut Landgraf immens: „Transparenz ist eines der wichtigsten Gebote der Teamarbeit. Ist sie nicht gegeben, entstehen unnötige Reibungsverluste bei der Koordination täglicher Arbeitsabläufe. Die Abbildung des Änderungsverlaufes in einer Software ist da eine willkommene Verbesserung“.

Hibernate History ist als Open-Source-Software auf http://labs.micromata.de frei verfügbar. Damit entspricht sie ganz der Philosophie ihres Erfinders: Statt proprietäre Technologien zu verwenden, setzt Micromata auf die Programmiersprache Java und leistet damit einen Beitrag zum freien Know-how-Transfer.

 

nach oben

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

09.02.2010 - Micromata sorgt für Praxisbezug an der Universität Kassel

Kai Reinhard und Roger Kommer referieren am Lehrstuhl Informatik über DHL-Onlinefrankierung

Grau ist alle Theorie. Das gilt vor allem für Hochschüler, deren Köpfe tagein tagaus in Büchern stecken. Ein Exkurs in die Praxis ist da sehr willkommen. Die Studenten des Fachbereichs Elektrotechnik und Informatik konnten diesen unlängst genießen, als Dipl.-Phys. Kai Reinhard und Dipl.-Ing. Roger Kommer an der Universität Kassel zu Gast waren, um in der Vorlesung „Verteilte Systeme“ einen Fachvortrag über die DHL-Onlinefrankierung zu halten.

Vom Deus ex Machina

Die Software aus dem Hause Micromata operiert mit einem ganzen Spektrum an Java-Technologien und macht daraus eine ebenso benutzerfreundliche wie effiziente IT-Lösung: Während der Nutzer der DHL-Onlinefrankierung von einer unkomplizierten Frontendgestaltung profitiert, sorgt ein intelligentes Konfigurationsmanagement im Backend für eine bemerkenswerte Applikationsperformance.

„Die gute Verfügbarkeit und hohe Ausfallsicherheit der Software ist in erster Linie auf ihre Clusterfähigkeit zurückzuführen,“ so Kai Reinhard, Geschäftsführer der Micromata GmbH. „Diese stellt auch im Störungsfall den laufenden Betrieb der Anwendung sicher und hält das Risiko eines Schadens gering.“

Beispielhaft ist zudem die hervorragende Skalierbarkeit der Onlinefrankierung. „Ein Softwareprodukt gilt dann als gut skalierbar, wenn die Ressourcen reziprok zur Datenlast ansteigen und nicht exponentiell“ erläutert Projektleiter Roger Kommer die Hintergründe. „Dies ist entscheidend für die Effizienz“.

Sollte es bei der Onlinefrankierung wider Erwarten zu technischen Problemen kommen, so berichten beide, ermöglicht ein zuverlässiges Monitoring nicht nur die schnelle Lokalisierung der Ursache, sondern auch deren Behebung. Noch bevor der Kunde sie bemerkt.

Der Gastauftritt von Herrn Reinhard und Herrn Kommer vor den voll besetzten Rängen am Lehrstuhl Informatik ist Ausdruck der Geschäftsphilosophie der Micromata GmbH. „Die enge Kooperation von Wirtschaft und Wissenschaft gehört zu den Grundprinzipien unseres Unternehmens“, so Reinhard. „Das ist für beide Seiten ein Gewinn: Während die Studenten durch die Teilhabe an unserer praktischen Erfahrung neue Kenntnisse gewinnen, bleibt unsere Software durch den regen Austausch mit der Wissenschaft immer „state-of-the-art“.

Auch Prof. Dr. Geihs, Veranstalter der Vorlesungsreihe „Verteilte Systeme“ sieht Zukunft in dieser Kooperation: „Während sich die Vorlesung auf allgemeine Konzepte und Techniken verteilter Systeme konzentriert, wurde in der Gastvorlesung gezeigt, wie solche Konzepte in der Praxis eingesetzt werden und welche Probleme dabei zu lösen sind. Bei den Teilnehmern – Studierende, Mitarbeiter des Lehrstuhls und Gäste – stießen die Ausführungen auf großes Interesse und sehr positive Resonanz. Auch aus diesem Grund bin ich an einer Fortsetzung der Zusammenarbeit mit der Micromata GmbH sehr interessiert und sehe hier vielfältige Möglichkeiten, insbesondere im Zusammenhang mit dem an der Universität Kassel neu eingerichteten interdisziplinären Forschungsschwerpunkt VENUS, der methodische Grundlagen für die sozialverträgliche Technikgestaltung erforscht.“

 

nach oben

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

02.02.2010 - Sun Microsystems stellt Support für Java 2 SE 5.0 ein

Sehr geehrte Kunden,
Software-Programme befinden sich in einem Prozess stetiger Weiterentwicklung. Dieses trifft auch auf Micromata-Software und ihre Komponenten zu. Als wichtiger Baustein wird in unseren Programmen eine Java-Plattform eingesetzt. In den letzen Jahren kam dabei vermehrt Java 2 SE 5.0 zum Einsatz, die nun durch die weiterentwickelte Version Java SE 6 abgelöst wurde.

In diesem Zusammenhang möchten wir Sie darauf hinweisen, dass Sun Microsystems die Support-Leistungen für Java 2 SE 5.0 eingestellt hat. Die Einstellung erfolgte nach dem Auslaufen des auf der Webseite von Sun Microsystems bekannt gegebenen Support-Zeitraumes. Die Bereitstellung von Updates und Erweiterungen durch Sun Microsystems wird somit für die Generationen vor Java SE 6 nicht mehr gewährleistet.

Sun Microsystems behält sich allerdings vor, auch nach Beendigung des Supports Unterstützung zu leisten. Sun Microsystems nennt hierfür allerdings einige Einschränkungen, die unter http://www.sun.com/service/eosl/index.jsp zu finden sind. Die wichtigsten Einschränkungen sind, auszugsweise aufgeführt, nachfolgende:
- Für die Qualität oder die Verfügbarkeit von Ersatzteilen wird keine Garantie übernommen.
- Es werden keine Software- oder Hardware-Updates angeboten. Nach eigener Entscheidung können Korrekturen für Software- oder Hardware-Fehler angeboten werden.
Etwaige Sicherheitslücken können somit nicht zwingend geschlossen werden und die Sicherheit des Systems kann gefährdet sein.

Sun Microsystems bietet die Möglichkeit, für einen gewissen Zeitraum weiterhin Supportleistungen für Java 2 SE 5.0 zu erhalten. Voraussetzung hierfür ist der Abschluss einer kostenpflichtigen Supporterweiterung. Doch auch, wenn Sie hierdurch Support für Ihre Java Version erhalten, können Sie die Vorzüge der verbesserten Java SE 6 nicht nutzen.

Aus diesem Grund empfehlen wir Ihnen, Ihre bestehende Java-Version auf Java SE 6 umzustellen. So erhalten Sie die aktuellste Java-Plattform samt den neuen Funktionen und Weiterentwicklungen und können den zugehörigen, von Sun Microsystems bereitgestellten Support in Anspruch nehmen.

Gerne legen wir Ihnen ein entsprechendes Angebot für ein Upgrade auf Java SE 6. Hierzu ist lediglich eine kurze Rückmeldung Ihrerseits notwendig.

nach oben

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

29.01.2010 - Micromata gehört zu den besten Arbeitgebern im Mittelstand

Wolfgang Clement verleiht dem Kasseler IT-Unternehmen Micromata GmbH das Gütesiegel „Top Job“ für seine beispielhafte Personalarbeit

Die Micromata GmbH zählt zu den besten Arbeitgebern im deutschen Mittelstand. Das hat die aktuelle Untersuchung im Rahmen des bundesweiten, branchenübergreifenden Unternehmensvergleichs „Top Job“ ergeben. Der Mittelständler überzeugte in der achten Runde der renommierten Wirtschaftsinitiative mit einem krisenfesten und erfolgreichen Personalmanagement. Bundeswirtschaftsminister a. D. Wolfgang Clement überreicht den Nordhessen an diesem Donnerstagabend das begehrte „Top Job“-Gütesiegel im Rahmen eines Festaktes im Landschaftspark Duisburg-Nord.

Der Mentor der Mittelstandsinitiative Clement würdigt damit die Verdienste von Micromata in den Bereichen „Führung & Vision“, „Motivation & Dynamik“, „Kultur & Kommunikation“, „Mitarbeiterentwicklung & -perspektive“, „Familienorientierung & Demografie“ sowie „Internes Unternehmertum“.

Insbesondere in der Kategorie „Internes Unternehmertum“ schnitt der Softwareentwickler, der für Volkswagen, K+S, Wingas, Deutsche Post DHL und andere namhafte Dax-Unternehmen tätig ist, sehr gut ab. Seinen 71 Mitarbeitern, die am Hauptsitz in Kassel und in der Niederlassung Bonn tätig sind, bietet das Unternehmen viel Freiraum, Zugang zu neuem Wissen, wenig Bürokratie und eigenverantwortliche Projektgruppen. Mehr als 80 % von ihnen arbeitet in selbstbestimmten Teams, die für jedes Kundenprojekt neu zusammengestellt werden. Hierfür ermittelt man zunächst die Kundenanforderungen, stellt fest, welche Qualifikationen und Spezialisierungen benötigt werden und legt den Zeitrahmen fest. Anschließend wählt man die am besten geeigneten Entwickler aus. Im firmeneigenen Knowledge-Management-System dokumentieren die Mitarbeiter den Verlauf und die Herausforderungen der einzelnen Projekte und tauschen sich über Innovationsthemen aus. „Unser Anspruch ist es, der beste Arbeitgeber der Region zu sein“, erklärt Micromata-Geschäftsführer Thomas Landgraf.

Das IT-Unternehmen hatte sich im Vorfeld der Preisverleihung dem strengen zweistufigen Verfahren des Instituts für Führung und Personalmanagement der Universität St. Gallen erfolgreich gestellt. Dabei bewertet Institutsdirektorin Prof. Dr. Heike Bruch die Managementinstrumente der Teilnehmer im Personalbereich und führt eine detaillierte Mitarbeiterbefragung durch. Außerdem verpflichtete sich das Unternehmen zu einem fairen Umgang mit seinen Mitarbeitern auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten und unterzeichnete den „Top Job“-Ehrenkodex.

Auszeichnung TopJob„Die Auszeichnung zum Top-Arbeitgeber bestätigt uns in unserem eingeschlagenen Kurs. Sie dokumentiert schwarz auf weiß, wie wichtig uns unsere Mitarbeiter sind. Und dass die Belegschaft unser Engagement zu schätzen weiß. Das Bekenntnis zum „Top Job“-Ehrenkodex ist da nur die logische Konsequenz. Denn gerade in harten Zeiten hat der faire Umgang mit den Mitarbeitern oberste Priorität“, sagt Kai Reinhard, ebenfalls Geschäftsführer der Micromata GmbH.

Auf dem Foto sind zu sehen (v.l.n.r.):
Geschäftsführer Kai Reinhard
Personalleiterin Stéphanie Naujock
Bundeswirtschaftsminister a.D. Wolfgang Clement

nach oben

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

27.01.2010 - Wintersause mit Micromata

Der Fachbereich Elektrotechnik & Informatik der Universität Kassel feiert diesmal mit freundlicher Unterstützung der Micromata GmbH

Der Austausch mit Forschung und Wissenschaft ist für ein Softwareunternehmen wie Micromata eine Selbstverständlichkeit. Die enge Kooperation mit dem Fachbereich Elektrotechnik und Informatik der Universität Kassel hat eine lange Tradition und ist für beide Seiten ein Gewinn: Während die Studenten in der Micromata einen renommierten Partner für ihre wissenschaftlichen Abschlussarbeiten gefunden haben, profitiert das Softwarehaus von hochqualifizierten Nachwuchskräften.

"Gute Beziehungen dürfen gefeiert werden“, sagt Thomas Landgraf, Geschäftsführer der Micromata GmbH. Sein Unternehmen hat bei der diesjährigen Wintersause die T-Shirts für das Personal gestellt. „Wer das ganze Jahr über Herausragendes leistet, darf auch mal eine Party schmeißen“, begründet Landgraf diese Unterstützung.

Wie sehr die Hochschüler sich die verdient haben, weiß er, der sich im Unternehmerrat der Uni Kassel engagiert, nur zu gut. „Das Fach Informatik ist ein Hochleistungsstudium. Hier wird den Studenten Einiges abverlangt. Am Ende profitiert auch die Wirtschaft davon. Mit der Unterstützung der Wintersause möchten wir uns für so viel Leistungsbereitschaft bedanken.“

nach oben

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

25.01.2010 - Micromata hält Gastvorlesung an der Kasseler Uni

Im Rahmen der Vorlesung "Verteilte Systeme" von Prof. Dr. Kurt Geihs beteiligt sich Micromata mit einer Gastvorlesung.

Wann: Dienstag, 26.Januar 2010; 10:15 Uhr bis 11:45 Uhr

Wo: Universität Kassel, Fachbereich Elektrotechnik / Informatik

Referenten: Dipl.-Ing. Roger Kommer, Chefarchitekt und Projektleiter DHL Online Frankierung
Dipl.-Phys. Kai Reinhard, Geschäftsführer

Thema: Herausforderungen von Clusterlösungen am Beispiel der DHL Online Frankierung

Stichworte: Highperformance, Caching, Configurationmanagement, Agilität, Monitoring, Scheduling, Logging, Performancestatistics

nach oben

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

21.01.2010 - Micromata leistet Beitrag zum Umweltschutz

Ab sofort verschickt die Micromata ihre Geschäftspost mit den GoGreen-Stickern der Deutschen Post DHL

Grüne Sticker für Micromata wertvoller als Blaue Mauritius

Micromata fühlt sich den Eckpfeilern der Nachhaltigkeit verpflichtet. Dazu gehört neben sozialen Aspekten auch ökologisches Verantwortungsgefühl. Jüngste Maßnahme auf diesem Gebiet: GoGreen-Marken für Briefe und Pakete. Von den 5 Cent pro Stück wird jeder einzelne von der Deutschen Post in Klimaschutzprojekte investiert. Dazu gehört der Einsatz CO2-reduzierter Fahrzeuge in Deutschland ebenso wie die Förderung und Nutzung erneuerbarer Energien in Asien oder die finanzielle Unterstützung der Wiederaufforstung im Amazonas-Gebiet.

„Der Klimawandel nimmt keine Rücksicht auf Verhandlungen“, so Kai Reinhard, Geschäftsführer der Micromata GmbH. „Der Schutz des Planeten kann nur gelingen, wenn sich möglichst viele in der Verantwortung sehen. Wir von der Micromata stellen uns den Tatsachen und unterstützen den Umweltschutz, wo wir es können. Als 'natürlicher' Multiplikator hilft uns die Post, auch andere für den Umweltschutz zu begeistern.“

Dabei sieht Reinhard vor allem in der Niedrigschwelligkeit der GoGreen-Sticker wesentliche Erfolgschancen für die Initiative: "Die selbstklebenden Marken sind problemlos in den Geschäftsalltag integrierbar und machen es auch solchen Unternehmen leicht, ganz nebenbei etwas für den Klimaschutz zu tun, die sich bisher nicht dazu entschließen konnten".

Weitere Information zum GoGreen-Programm der Deutschen Post DHL finden Sie unter: www.dp-dhl-gogreen.de

nach oben

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

05.01.2010 - Micromata unterstützt neue Gründergeneration

Thomas Landgraf wurde in den Unternehmerrat der Uni-Kassel berufen.

Im Unternehmerrat der Uni-Kassel machen es sich namhafte Vertreter aller Branchen zur Aufgabe, junge Akademiker auf ihrem Weg ins freie Unternehmertum zu unterstützen. Im Rahmen der Initiative UniKasselTransfer bieten sie den Studenten Rat und Hilfe rund um Fragen des Unternehmertums und der beruflichen Selbstständigkeit. Dazu gehört eine umfassende Beratung ebenso wie die Bereitstellung von Räumlichkeiten.

Thomas Landgraf übernimmt als Ratsmitglied eine Mentorenschaft, die für die Jungakademiker Gold wert ist. Denn nach dem Abschluss des Studiums sind Unternehmensgründer vielfach auf sich allein gestellt. Auch wenn sie gute Ideen haben, wissen sie oft nicht, wie sie diese erfolgreich in der Realität umsetzen können. Persönliche Kontakte in die und praktische Hilfe aus der Wirtschaft sind den Studenten deshalb sehr willkommen.

„Die Berufung in den Unternehmerrat ist mir eine Ehre", so Thomas Landgraf. „Schließlich bin auch ich ein Kind der Uni Kassel und habe meiner Alma Mater einiges zu verdanken. Ich freue mich deshalb sehr, auf diesem Wege etwas zurückgeben zu können".

Dr. Oliver Fromm, Geschäftsführer von UniKasselTransfer, sieht in der Berufung von Herrn Landgraf einen großen Gewinn für den Unternehmerrat: "Micromata ist eine der herausragenden Ausgründungen aus der Universität Kassel. Für die Universität ist die Mitwirkung von Herrn Landgraf im Unternehmerrat deshalb von hohem Wert. Unternehmer wie er vermitteln wertvolles Erfahrungs- und Branchenwissen, welches für junge Gründer elementar und unerlässlich ist. Wir freuen uns daher ganz besonders, Herrn Landgraf für diese Aufgabe gewonnen zu haben."

Der Softwareunternehmer Landgraf weiß, wie eine Geschäftsidee Wirklichkeit wird. Gemeinsam mit Kommilitonen der Uni Kassel hat er die Micromata mitten im New-Economy-Boom der 90er Jahre gegründet und mit Erfolg in das Jahr 2010 geführt. Seine ersten unternehmerischen Erfahrungen aber hat er bereits im Alter von 15 Jahren gemacht. „Zum nötigen Rüstzeug eines Unternehmers gehört neben Pioniergeist und Risikobewusstsein, der unbedingte Glaube an die eigene Idee" sagt er. „Ohne diesen ist man schlecht gegen die Wechselfälle der Geschäftswelt gewappnet. Mit der Tätigkeit im Unternehmerrat hoffe ich deshalb auch, das Selbstvertrauen der neuen Gründergeneration zu stärken."

nach oben

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

16.12.2009 - Demokratie für 0,1 Gramm CO2: POLYAS ist klimafreundlich

Das Kasseler Softwarehaus Micromata GmbH, Spezialist für modernste Unternehmenssoftware, leistet mit der Wahlsoftware POLYAS einen wertvollen Beitrag zur Vermeidung von CO2-Emissionen.

Wer online wählt, entlastet die Umwelt. Dies hat jetzt eine Studie ergeben, die Micromata bei ClimatePartner in Auftrag gegeben hat. Gegenstand der Untersuchung: der CO2-Fußabdruck einer Online-Wahl mit POLYAS.

Die Studie berücksichtigt alle Treibhausgase, für die vom UN-Weltklimarat ein Koeffizient für das Global-Warming-Potential definiert wurde. Und zwar entlang der ganzen Prozesskette einer Online-Wahl: Von der Akquise der Auftraggeber für die Durchführung einer Online-Wahl über die Benachrichtigung der Wahlteilnehmer bis hin zur Übergabe des Wahlergebnisses.

Die Bilanz: Der CO2-Ausstoß einer POLYAS-Wahl ist um ein Vielfaches geringer als der einer herkömmlichen Briefwahl. Während letztere durch die massenhafte Produktion und Distribution von Wahlunterlagen bei einem Richtwert von knapp 37.000 Wählern insgesamt 138,24 Gramm CO2 verursacht, fällt die Klimabilanz einer POLYAS-Wahl mit gerade mal 5,87 Gramm CO2 wesentlich günstiger aus. Hier wird gegenüber einer Briefwahl 96 % weniger Kohlendioxid freigesetzt. Kein Wunder: Immerhin entfallen hier nicht nur Druck und Versand von Wahlunterlagen. Auch deren Rücksendung durch den Wahlteilnehmer wird obsolet. Und die Stimmabgabe via Internet erzeugt gerade mal 0,1 Gramm CO2 pro Stimme.

“Wir freuen uns sehr über das Ergebnis dieser Studie”, so Kai Reinhard, Geschäftsführer der Micromata GmbH. “Es deckt sich hundertprozentig mit unserem Verständnis von Technologie, demzufolge Innovationen immer im Dienste von Mensch und Umwelt stehen sollten.”

Die Studie finden Sie hier: www.micromata.de/micromata/download.jsp

 

nach oben

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

15.12.2009 - Handeln statt Verhandeln: Was eine Software aus Kassel der Weltklimakonferenz voraus hat

Kassel, Dezember 2009. Das Kasseler Softwarehaus Micromata GmbH hat eine Software zur effizienteren Routenplanung entwickelt und leistet damit einen wertvollen Beitrag zur Vermeidung schädlicher CO2-Emissionen.

Jeder kennt die große Auswahl in unseren Warenhäusern und jeder schätzt die bunte Vielfalt in den Regalen der Supermärkte. Nahezu niemand aber begrüßt das enorme Verkehrsaufkommen, dass durch den Transport dieser Waren auf europäischen Straßen täglich verursacht wird. Und spätestens seit der Klimawandel von Kyoto bis Kopenhagen zum geopolitischen Thema geworden ist, weiß jeder, welch große Belastung dadurch der Umwelt erwächst. Um den Güterverkehr zu optimieren und gleichzeitig die Umwelt zu schonen, wurde vor zwei Jahren das Projekt INWEST ins Leben gerufen.

Die Projektpartner Micromata GmbH, Bremer Institut für Produktion und Logistik (BIBA), Deutsche Post AG, DHL Solutions GmbH und OHB Teledata GmbH setzen dabei auf die interdisziplinäre Verknüpfung zweier zukunftsweisender Technologien und werden für diesen innovativen Ansatz vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWI) mit 2,4 Millionen Euro gefördert.

Die beiden Technologien sind: Eine Ortungsbox, genannt Yellow Box, und die intelligente Middelware Genomics aus dem Hause Micromata.

Die Yellow Box: Ein elementarer Bestandteil der intelligenten Wechselbrücken-
steuerung ist die Standortbestimmung der Ladungsträger. Dafür ist die sogenannte Yellowbox verantwortlich. Diese wird in die einzelnen Wechselbrücken eingebaut und übermittelt deren Position per GPS an die intelligente Middleware Genomics.

Genomics: Die Software Genomics verwertet die von der Yellow Box gelieferten Daten und errechnet daraus schnell und präzise die optimalen Routen für die jeweiligen Ladungsträger. Dabei stimmt sie deren Be- und Entladungsorte so aufeinander ab, dass Umwege und Leerfahrten vermieden werden. Auf Wunsch bezieht sie dabei auch die Daten von Verkehrs- und Wetterdiensten mit ein.

Ein einfaches Beispiel: In Hamburg steht eine Wechselbrücke bereit, die nur zur Hälfte mit brasilianischem Kaffee für den Handel in Kassel befüllt ist. Die Yello Box funkt deren Namen und deren Standort an den Rechner der Spedition. Die Software Genomics liest diese Daten in eine Datenbank ein, gleicht sie dort mit den Bestandsdaten ab und präsentiert dem Disponenten die aktuelle Auftragslage samt einer neuen Routenberechnung, zum Beispiel weil in Bremen auf der gleichen Tour noch Waren für Hannover abgeholt werden können und für den Rückweg Waren für Bremen aus Kassel.

“Als erfolgreiche IT-Unternehmer fühlen wir uns den Regeln der Nachhaltigkeit verpflichtet”, sagt Kai Reinhard, Geschäftsführer der Micromata GmbH. “Für uns ist es deshalb eine Selbstverständlichkeit, unser Know-how wo immer es geht in den Dienst der Umwelt zu stellen. Das Ziel dieses Projektes ist die Reduzierung des CO2-Ausstoßes um 10 %.”

Ergebnis: Durch einen wesentlich schnelleren Datenabgleich und eine intelligentere Tourenplanung werden Leerfahrten bzw. Fahrten mit halber Beladung weitestgehend vermieden und so der Energieverbrauch und das Verkehrsaufkommen merklich reduziert. Das schont nicht nur die Umwelt, sondern auch die Nerven der Autofahrer.

nach oben

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

03.12.2009 - E-Voting hält Einzug ins Aktienwesen

Micromata stellt mit POLYAS die notwendige Technikinfrastruktur zur Realisierung des Gesetzes zur Umsetzung der Aktionärsrichtlinie bereit

Kassel, Dezember 2009 – Die Micromata GmbH, Spezialist für maßgeschneidertes Softwareengineering mit Sitz in Kassel, bietet mit dem Online-Wahlsystem POLYAS Aktionären die Möglichkeit zu mehr Mitsprache. Nach einer entsprechenden Gesetzesvereinbarung könnten Aktionäre bei Versammlungen ab sofort per Direktabstimmung im Internet mitentscheiden und somit die wirtschaftliche Entwicklung der Aktiengesellschaft aktiv mitgestalten.

Das vom deutschen Bundestag verabschiedete Gesetz zur Umsetzung der Aktionärsrechterichtlinie (ARUG) ist im August in Kraft getreten. Für das vornehmliche Ziel, die Präsenz von Aktionären auf der Versammlung zu erhöhen, wurde das Aktienrecht mit der ARUG fit für das Internetzeitalter gemacht. Durch den Einsatz der Neuen Medien sollen Aktionäre vor und während der Hauptversammlung besser informiert und ihnen die Stimmrechtsausübung erleichtert werden.

Einer der wichtigsten Punkte der Gesetzesänderung: Die Internetseiten der börsennotierten Unternehmen werden zur zentralen Plattform ausgebaut, auf der sämtliche relevanten Informationen zugänglich zu machen sind. Zudem spielt das Internet nun auch bei der Aktionärsversammlung selbst eine Hauptrolle. Zwar konnten die Versammlungen bereits bisher schon auf elektronischem Wege verfolgt werden, nun können sich Aktionäre zudem aber auch aktiv einbringen, sich mit Einwänden oder Fragen an die Hauptversammlung wenden und online ihre Stimme abgeben. Dieses Zulassen der direkten Stimmabgabe per Internet ist für Aktionärsversammlungen absolutes Neuland.

Micromata ist ein langjähriger Profi im Bereich Online-Wahlen und bietet mit der E-Voting-Software POLYAS eine Möglichkeit für Aktiengesellschaften, Online-Wahlen durchzuführen. Somit stellt das Unternehmen die technische Infrastruktur bereit, um die Gesetzesänderung auch in die Tat umzusetzen und dadurch Aktionären real ein größeres Mitbestimmungsrecht an Unternehmensentscheidungen zu verschaffen.

„Die Möglichkeit der Online-Stimmabgabe erleichtert die Wahrnehmung der Aktionärsrechte. Als Experten in Sachen Online-Wahl sehen wir die ARUG als große Chance, das Thema E-Voting in Deutschland auf eine ganz neue Ebene zu heben“, erklärt Kai Reinhard, Geschäftsführer der Micromata GmbH.

Mit POLYAS bietet Micromata die erste und bis heute einzige Softwarelösung, mit der in Deutschland rechtsverbindliche Wahlen online durchgeführt werden und diese ist heute mit international weit über einer halben Million Wählerstimmen für die ARUG bestens gewappnet. Um den Aktionären tatsächlich virtuelle Mitwirkungsrechte einzuräumen, müssen die Gesellschaften allerdings zunächst ihre Satzungen ändern, was zuvor wiederum auf der Hauptversammlung entschieden werden muss.

„Von der Möglichkeit der elektronischen Briefwahl und Online-Teilnahme profitieren alle Beteiligten: Jeder Aktionär – ob er nun in Bangkok wohnt oder in Berlin - kann seiner Überzeugung entsprechend direkt abstimmen, ohne sich auf einen Stellvertreter verlassen zu müssen“, fasst Reinhard die Vorteile der Online-Abstimmung zusammen. „Die Unternehmen wiederum erwartet durch die Möglichkeit der Online-Teilnahme eine deutlich höhere Präsenz bei den Versammlungen. Dies reduziert zum einen die Wahrscheinlichkeit von Zufallsmehrheiten und stärkt zum anderen auch die kleinen Anleger.“

Micromata erstellt derzeit einen Leitfaden, der Aktiengesellschaften aufzeigt, was sie beachten müssen, um reibungslose Online-Wahlen durchführen zu können. Mit diesen Richtlinien und dem Einsatz des bewährten Online-Wahlsystems mit aktiver Unterstützung des Unternehmens wird der Weg bereitet für eine zielführende Umsetzung der ARUG-Richtlinien. Der Leitfaden ist bei der Micromata GmbH erhältlich.

Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.polyas.de

nach oben

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

01.12.2009 - Fachvortrag beim World Usability Day ein voller Erfolg

Dipl.-Ing. Kai Reinhard zu Gast auf dem World Usability Day (WUD)

Der November, eigentlich nicht bekannt als Wonnemonat oder Menschenfreund, hat Kassel im vergangenen Jahr ein Event beschert, der den Menschen das Leben erleichtern will.

Making Life Der World Usabilität Day steht ganz im Zeichen der Verbesserung der Gebrauchsfähigkeit technischer Produkte und fand im November 2009 weltweit bereits zum fünften Mal statt. Unter den Referenten in Kassel war auch Kai Reinhard, Geschäftsführer der Micromata GmbH. Im Mittelpunkt seines Vortrags stand die DHL-Online-Frankierung, die von Micromata mit dem Ziel entwickelt wurde, nicht nur das Versenden von Briefen und Paketen einfacher zu machen, sondern auch die Supportmöglichkeiten von Software zu verbessern.

Und in der Tat ist das lange Warten am Postschalter heute bereits Schnee von gestern. Denn die DHL-Online-Frankierung bietet dem Anwender trotz einer sehr vielseitigen Produktlandschaft bei DHL eine einfache Benutzerführung. Von kleinen Paketen über sperrige Güter bis hin zur Überseeverschickung: Der Kunde findet hier alles, was er braucht. Wenn nötig sogar Zollpapiere. Sollte er dennoch einmal technische Hilfe brauchen, gewährleistet ein sehr effizienten Frühwarnsystem im Störungsfall einen reibungslosen Support-Workflow.

Außerdem ist die DHL-Online-Frankierung dank einer prozessorientierten Schnittstellengestaltung problemlos in bestehende IT-Landschaften integrierbar und die Anbindung von Dienstleistern oder Versandhändlern mühelos.

 

nach oben

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

19.11.2009 - Volkswagen-Wandkalender goes Singapur

Die Micromata GmbH, Spezialist für passgenaue Softwareprodukte mit Sitz in Kassel, betreibt im Auftrag der Volkswagen AG eine Marketingplattform für die Autohäuser in Deutschland. Ab sofort steht das Portal auch den Volkswagen-Händlern im Ausland zur Verfügung.

Erfolgreiches Marketing via Internet:
Die unternehmenseigene Marketingplattform www.vw-service-werbung.de bietet einen All-in-One-Service der besonderen Art: Volkswagen-Händler können sämtliche Marketinginstrumente aus dem Hause Volkswagen hier nicht nur via Internet bestellen, sondern ihren verschiedenen Standortbedingungen anpassen: So ordern sie nicht nur die Kundenzeitschrift NORA aktuell® und die aktuellen Service & Zubehör Markt®-Prospekte über dieses Portal, sondern bringen sie auch mit ihren lokalen Bedingungen in Einklang. Ein VW-Anbieter in Oberbayern kann im Winter z. B. einen Mietservice für Schneeketten anbieten, während ein anderer Händler auf die geringere Kaufkraft seiner Kunden mit niedrigeren Preisen reagiert. All das geschieht dank der Micromata-Software unter strikter Wahrung des Volkswagen-Corporate-Designs.

Das Jahr 2010 in Singapur:
Neu auf der Plattform: Der Volkswagen-Wandkalender ist ab sofort in vielen verschiedenen Sprachen erhältlich - und stieß im Ausland jetzt auf große Resonanz: Von Panama bis Singapur, von Australien bis Zimbabwe: Insgesamt mehr als 24.000 Mal ging der Wandkalender jetzt in 36 Ländern mit 22 unterschiedlichen Sprachen in den Druck. Die Händler konnten dafür auf der von Micromata entwickelten Plattform nicht nur ihr eigenes Firmenlogo hochladen, sondern den Volkswagen-Claim in die eigene Landessprache übersetzen.

 

nach oben

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

18.11.2009 - Micromata stiftet auf dem Kasseler Dokfest den Golden Cube für die beste Installation der Ausstellung Monitoring

Am Sonntagabend ist das 26. Kasseler Dokfest mit der Preisverleihung zu Ende gegangen. Zufriedene Gäste lobten die Auswahl, Organisation und die besondere Atmosphäre des Festivals. Eine überragende Zahl von 10.500 Besuchern (1.500 mehr im Vergleich zu 2008 ) nutzten rege die Möglichkeit zum Austausch und zur Diskussion der unterschiedlichsten Beiträge. Die über 500 Gäste und Fachbesucher beweisen erneut, dass das Kasseler Dokfest im In- und Ausland als herausragende Plattform dokumentarischen Film- und Medienschaffens in all seinen Facetten begriffen wird.

Der von der Micromata GmbH gestiftete Golden Cube für die beste Installation der Ausstellung Monitoring, dotiert mit 2.500 Euro, wurde Sophie Ernst für ihre mehrteilige Medieninstallation HOME verliehen, die anhand von Architekturzeichnungen institutionalisierte Geschichtsschreibung und individuelle Erinnerung einander entgegensetzt. Eine lobende Erwähnung erhielt Ignas Krunglevicius für Interrogation, eine Videoarbeit, die die psychologisch angespannte Situation eines Polizeiverhörs wiedergibt.

“Auch in diesem Jahr hat das Kasseler Dokfest gezeigt, was im Spannungsfeld von Kunst und Technik Bemerkenswertes möglich ist”, so Kai Reinhard, Geschäftsführer der Micromata GmbH, anlässlich der Preisverleihung. “Wir freuen uns deshalb sehr, auch dieses Jahr wieder einen der Kreativkünstler mit dem Golden Cube ausgezeichnet zu haben“.

Die Jurybegründungen sowie Fotos und Informationen zu den ausgezeichneten Arbeiten finden Sie unter: www.filmladen.de/dokfest

nach oben

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

10.11.2009 - Micromata beim World Usability Day: Grund zur Versöhnung zwischen Mensch und Maschine

Am 12. November findet der weltweite World Usability Day statt. Als Technologiestandort nimmt auch Kassel mit einem Vortragsnachmittag daran teil. Mit dabei: Kai Reinhard, Geschäftsführer der Micromata GmbH.

Der World Usability Day steht ganz im Zeichen der Verbesserung der Gebrauchsfähigkeit technischer Produkte. Acht Referenten aus den Bereichen Informatik, Wirtschaftsinformatik Medizin- und Systemtechnik sowie Digitale Medien berichten über Problemfelder und Lösungsansätze bei der Gestaltung benutzerfreundlicher Geräte und Technologien.

Im Mittelpunkt des Vortrages von Dipl.-Phys. Kai Reinhard steht eine Zukunftstechnologie aus dem Hause Micromata GmbH: Genome. Sie liegt als Bauplan jeder Micromata-Software zugrunde und ermöglicht eine sehr gute Anpassungsfähigkeit der Software an bestehende Systemlandschaften. „Der Grund dafür ist eine zielgruppengerechte und prozessorientierte Schnittstellengestaltung“, so Kai Reinhard. „Außerdem verfügt Genome über ein sehr effizientes Frühwarnsystem im Störungsfall. So können außerplanmäßige Vorkommnisse bereits bearbeitet werden, bevor sie der Endkunde überhaupt bemerkt. Der Kundensupport hat einen wichtigen Informationsvorsprung und kann die Endkunden gezielt und direkt beraten.“

Von der komplexen Technologie im Hintergrund bekommt der Nutzer selbstverständlich nichts mit. Die Oberflächen sind stets komfortabel gestaltet und an den Bedürfnissen des Anwenders orientiert.

World Usability Day 2009

World Usability Day
12. November, 16 bis 20 Uhr
Caricatura Bar im Kulturbahnhof Kassel

 

http://worldusabilityday.de/groups/kassel

 

nach oben

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

09.11.2009 - Micromata stiftet Preisgeld für Golden-Cube-Gewinner

Die Micromata GmbH, Spezialist für High-End-Individualsoftware, unterstützt auch dieses Jahr wieder das Kasseler Dokfest und stiftet das Preisgeld für den Golden-Cube-Wettbewerb.

Vom 10. bis 15. November findet in Kassel wieder das alljährliche Dokumentarfilm- und Videofest statt. Begleitet wird das internationale Filmprogramm wie gewohnt von der Ausstellung „Monitoring“, die in der Verleihung des Goldenen Cubes ihren Höhepunkt findet. Der Südflügel des Kulturbahnhofs ist Schauplatz für 16 Installationen renommierter Medienkünstler und Nachwuchstalente, von denen einer am Ende mit mit dem Golden Cube geehrt wird.

„Als Softwareentwickler interessieren wir uns sehr für den kreativen Umgang mit modernen Medien“, so Thomas Landgraf, Geschäftsführer der Micromata GmbH. „Das Dokfest hat in der Vergangenheit mehrfach gezeigt, dass aus dem Spannungsfeld von Kunst und Technik oft Bemerkenswertes hervorgeht. Wir freuen uns deshalb sehr, auch dieses Jahr wieder das Preisgeld für den Gewinner des Golden Cube zur Verfügung stellen zu können“.

Das Dokfest ist längst eine Institution in Kassel. Mit seiner wiederholten finanziellen Unterstützung leistet Micromata einen wichtigen Beitrag zum Erhalt der kulturellen Vielfalt der Stadt.

Mehr zum 26. Dokumentarfilm- und Videofest erfahren Sie unter

http://www.filmladen.de/dokfest/aktuelles/

 

nach oben

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

13.10.2009 - Micromata ist Leuchtturmunternehmen für die Uni Kassel

Im Rahmen des Unikat Ideenwettbewerbs 2009 der Universität Kassel sind zehn Unternehmen in Kassel von UniKasselTransfer – Inkubator ausgesucht worden. Sie werden als beispielhafte Leuchtturmunternehmen der Region in Form einer Dauerausstellung vorgestellt und sollen die Studenten zur Umsetzung ihrer eigenen Geschäftsideen ermutigen.

Unter den ausgewählten Unternehmen ist auch die Micromata GmbH deren Geschäftsführer Thomas Landgraf und Kai Reinhard selbst an der Universität Kassel studiert haben.

Auf den "Eyecatchern", die nun in den einzelnen Fachbereichen wechselnd aufgestellt werden, sind jeweils Portraits der Unternehmen zu sehen.

Micromata_eyecatcher

nach oben

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

07.10.2009 - Marbachshöhe statt Silicon Valley:
Micromata und Yatta beschließen IT-Kooperation

Die Micromata GmbH, Spezialistin für High-End-Individualsoftware mit Sitz auf der Marbachshöhe in Kassel, testet eine neue Technologie der Yatta Solutions GmbH, welche ebendort ansässig ist.

Im Rahmen eines von der Hessenagentur ermöglichten Modellprojektes zur Förderung angewandter Forschungs- und Entwicklungsprojekte erprobt die Micromata zurzeit ein Modellierungswerkzeug der Yatta Solutions GmbH und passt es zu diesem Zweck den Anforderungen eines laufenden Projektes an. Der Mehrwert für beide Firmen liegt auf der Hand: Während das Tool von Yatta in einem konkreten Industrieprojekt zur Anwendung kommt und dabei einer fachkundigen Funktionsprüfung unterzogen wird, profitiert Micromata von dem komfortablen Entwicklungsprozess, den das Werkzeug mit sich bringt.

„Die Kooperation der Softwarehäuser Micromata und Yatta Solutions zeigt, dass das Technologiezentrum Marbachshöhe Synergien freisetzen kann, die für den Technologiestandort Kassel von großem Nutzen sind“, so Dipl.-Ing. Thomas Landgraf, Geschäftsführer der Micomata GmbH.

Das Technologie- und Gründerzentrum Marbachshöhe in unmittelbarer Nähe zum ICE-Bahnhof Kassel-Wilhelmshöhe bietet denkbar günstige Bedingungen für junge und innovative High-Tech-Unternehmen. Die verkehrsgünstige Lage und die räumliche Nähe zu Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen der Universität Kassel schaffen ein ideales Umfeld für eine Zusammenarbeit auf höchstem Niveau.

nach oben

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

05.10.2009 - Neues Businessportal für Handelskunden der Gasbranche

Micromata programmiert die zielgruppenorientierte Online-Plattform my.WINGAS.de

Als Pilot in 2009 gestartet, präsentiert sich das neue Kundenportal der WINGAS GmbH und Co. KG benutzerfreundlich, optisch ansprechend und zugeschnitten auf die Bedürfnisse seiner Nutzer. Neben tagesaktuellen Marktinformationen- und -Preisen, erhalten die Kunden aus Deutschland, Belgien und Großbritannien sicheren Zugriff auf individuelle Vertragsdaten, Rechnungen und bezogene Gasmengen.

Mit der my.WINGAS-Plattform bekommen die Industriekunden, Stadtwerke und Weiterverteiler nicht nur ein Informations-, sondern auch ein flexibles Planungswerkzeug an die Hand. So liefern die täglich aktualisierten Prognosen der Arbeitspreisentwicklung und die Simulationen der Take-or-Pay-Erfüllung eine wertvolle Entscheidungshilfe für die Beschaffungssteuerung.
Leistungs- und Vertragswerte werden transparent graphisch dargestellt und können auch im PDF- und Excelformat herunter geladen werden.

Unterstützende Kontakt- und Anfrageformulare runden das Portal ab. Der Kunde hat alle seine individuellen Ansprechpartner nebst Kontaktdaten im Blick. Zusätzlich kann sich der Kundenbetreuer bei Fragen direkt in die Sicht des Kunden „einschalten“.
So entwickelt sich my.WINGAS auch zu einer gemeinsamen, effizienten Kommunikations- und Arbeitsplattform zwischen Kunde und Kundenbetreuer.

nach oben

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

28.09.2009 - Micromata auf den Source Talk Tagen 2009 in Göttingen

Die Micromata GmbH, Spezialist für passgenaue Softwarelösungen, wird dieses Jahr erstmalig auf den Source Talk Tagen in Göttingen zu Gast sein und am 01. Oktober einen Fachvortrag beisteuern. Thema: „JAK - Eine Java-API für KML“ .

Technischer Hintergrund:
KML ist ein XML-Dialekt, in dem geografische Daten beschrieben und visualisiert werden können. Ursprünglich für die Client-Komponente des Google-Earth-Programms entwickelt, wird er heute häufig für die Programmierung von webbasierten Karten in 2D, virtuellen Erdkugeln in 3D sowie als Basis für den Austausch von geografischem Datenmaterial eingesetzt. So basiert beispielsweise das World Wind der NASA oder Virtual Earth von Microsoft auf KML.

Die neue Schnittstelle JAK ermöglicht es nun, aus einer Java-Umgebung auf diese geografischen Daten zuzugreifen und sie dort zu bearbeiten. Damit ist diese Schnittstelle auch für große Unternehmen interessant, gehören geostrategische Daten hier doch mehr und mehr zum Geschäftsalltag. Mit Hilfe der Schnittstelle können sie künftig besser genutzt werden.

Die Source Talk Tage:
Die Source Talk Tage in Göttingen sind eine gemeinsame Veranstaltung von MatheTransfer Göttingen, Technologietransfer Göttingen, der Sun User Group Deutschland e. V. und der Java User Group Deutschland e. V. Der alljährliche Kongress stellt den Rahmen für die fachliche Auseinandersetzung mit aktuellen Sun- bzw. Java-Technologien.

Zeitraum: Dienstag 29. September 2009 bis Donnerstag 01. Oktober 2009
Ort: Mathematisches Institut der Universität Göttingen, Bunsenstr. 3-5

Die Anmeldung zu den einzelnen Veranstaltungen erfolgt online unter

http://www.sourcetalk.de/2009/

nach oben

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

21.09.2009 - Micromata unterstützt mit POLYAS die Juniorwahl 2009

Die Micromata GmbH, Spezialist für die Entwicklung und Integration passgenauer Softwarelösungen, unterstützt mit der Onlinewahlsoftware POLYAS Deutschlands größtes Schulprojekt „Juniorwahl 2009“. Sie leistet damit einen Beitrag zur Steigerung der Wahlbeteiligung bei der Bundestagswahl.

Eine Woche vor der Bundestagswahl startet zum dritten Mal die deutsche Juniorwahl mit Beteiligung von 250.000 Schülern von über 1.000 Schulen in allen 16 Bundesländern und zahlreichen deutschen Auslandsschulen aus allen Teilen der Welt. Es handelt sich um das bundesweit größte vernetzte Schulprojekt in Deutschland. In Kassel beteiligt sich das Friedrichsgymnasium an den Juniorwahlen 2009.

Auf dem Lehrplan: Demokratie
Das Projekt „Juniorwahl“ ist eine Initiative des Kumulus e.V. in Zusammenarbeit mit der Bundeszentrale für politische Bildung. Das Anliegen dieser Kooperation ist die Entwicklung demokratischen Bewusstseins bei den Schülerinnen und Schülern aller Schulformen, die ihre Wahl gemeinsam mit den Lehrern im Rahmen eines mehrwöchigen Projektes vorbereiten. Unterstützt wird die Juniorwahl durch das Kasseler IT-Unternehmen Micromata GmbH, das im Bereich der individuellen Softwarelösungen tätig ist.

Mit dem Softwareprodukt POLYAS schaffte Micromata bereits 2002 die Grundlage für die Durchführung der Juniorwahlen. Damals nahmen 60.000 deutsche Schüler an der Simulation einer solchen Juniorwahl teil und gaben per Internet ihre Stimmen für die Bundestagskandidaten ab. Entwickelt wurde das Wahlsystem bereits 1996 für eine vergleichbare Initiative in Finnland.

Ein wirksames Mittel gegen Politikverdossenheit
Damit leistet Micromata auch einen Beitrag zur Überwindung der Politikverdrossenheit unter Jugendlichen. Positiver Nebeneffekt der Juniorwahlen: So haben wissenschaftliche Untersuchungen renommierter Universitäten (Universität Stuttgart, Stanford University) unter anderem gezeigt, dass die Wahlbeteiligung bei den Eltern der teilnehmenden Jugendlichen während der tatsächlichen Bundestagswahl um durchschnittlich vier Prozent höher lag.

Weitere Informationen sowie die Wahlergebnisse sind am 27.09.2009 ab 18:00 Uhr unter http://www.micromata.de/ und http://www.juniorwahl.de/ zu finden.

nach oben

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

10.09.2009 - Micromata unterstützt Kasseler Staatstheater: Das „Theatermobil“ rollt nun durch Nordhessen.

In jeder Spielsaison trumpft das Staatstheater Kassel mit attraktiven Inszenierungen und vielseitigen Spielplänen auf und erreicht so ein breit gefächertes Publikum.

Um diese Beliebtheit beizubehalten hat man sich nun Unterstützung bei Kasseler Unternehmen gesucht, denn rückläufige öffentliche Zuschüsse schmälern das Gesamtbudget und sollen überdies hauptsächlich in die Inszenierungen fließen.

Micromata freut sich deshalb mit der Unterstützung des Theatermobils einen Beitrag zur Mobilität des Staatstheaters zu leisten und wünscht allerwegs gute Fahrt!

staatstheatermobil

nach oben

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

07.09.2009 - e-datagate Belgien: Neues Feature in kürzester Zeit integriert

Micromata programmiert das ergänzende Purchase Order Tool

Das Micromata Projektteam hat mit dem aktuellsten e-datagate-Feature einen super Spurt hingelegt: Innerhalb von nur zwei Wochen von Angebotsfreigabe bis zum Produktivgang wurde das Purchase Order Tool (PO) an den Start gebracht - und das ganz ohne nachträgliche Änderungen!

Mit dem neuen Tool erhalten Kunden des DHL-eigenen Logistik-Portals umfangreichere Optionen zur Vergabe ihrer Transportaufträge. Der interessierte Speditionsunternehmer kann z. B. seinem potentiellen Kunden mit der Angabe möglichst genauer Abhol- und Lieferzeiten ein wichtiges Entscheidungsargument liefern und sich selbst einen Wettbewerbsvorteil verschaffen.
Da fällt auch das Feedback des DHL-Projektleiters Serge Gregoir super positiv aus: "In name of the whole DHL team I would like to thank you for the very good quality and high speed of this delivery ! Thanks again and looking forward to new challenges in future..."

nach oben

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

20.08.2009 - Micromata ermöglicht „Tresenlesen“ der Caricatura Bar

Die neue Lesereihe „Leuchtender Pfad“ in der Caricatura Bar wäre ohne die Unterstützung von Micromata nicht machbar gewesen.

Wer schon einmal eine Kneipenlesung besucht hat, der weiß, dass sich hier oft Besonderes abspielt. Anders als im etablierten Kulturbetrieb großer Bühnen und Theaterhäuser tummeln sich hier nicht die vom Feuilleton hofierten Vorzeigeschriftsteller der Bundesrepublik Deutschland, sondern ihre scharfzüngigen Herausforderer.

Tresenlesen

Literarisch mindestens genauso begnadet, aber wesentlich weniger domestiziert, treiben sie in den Schenken und Bars des Landes ihr ebenso angriffslustiges wie poetisches Unwesen. Ihre Ehrlichkeit ist dabei hinreißend: Mit ihrem schroffen Spott und ihrer melancholischer Selbstironie, ihrer impliziten und expliziten Gesellschaftsanalyse stehen sie ganz in der Tradition Heines, Tucholskys oder auch der Frankfurter Schule. Dabei kennzeichnet sie dennoch vor allem das Eine: Authentizität.

Mit Hilfe der Micromata GmbH werden die schillerndsten Vertreter dieser Lesekultur nun nach Kassel geholt. Den Anfang macht am 27.08.09 Jan Off, der mit seinem Buch „20 Gramm Punkrock“ (ehemals „Vorkriegsjugend“) der niedersächsischen Punkszene ein fulminantes Denkmal gesetzt hat. Ein „must-see“ für alle, die es wild mögen!

Weiter geht es am 17.09.09 mit Horst Tomayer, dem einzig noch lebenden Großmeister lyrischer Wortakrobatik und Lieblingsdichter von Harry Rowohlt, der ihn völlig zu Recht als den „Größten“ und „Besten“ seiner Zunft bezeichnet. Wer ihn schonmal live gesehen hat weiß, warum.

Am 08.10.09 dann wird Wenzel Storch in der Caricatura Bar zu Gast sein. Der Filmemacher des Underground wurde von den deutschen Medien bisher als der „Seltsamste“ (Spiegel), „Tollkühnste“ (Rolling Stone) und „Exzentrischste“ (GEO) betitelt. Das Magazin „Virus“ empfiehlt ihn schlicht mit den Worten: „Es ist wie Augsburger Puppenkiste auf LSD schauen, es macht keinen Sinn, ist aber schön“. Wir dürfen also gespannt sein!

Die Veranstaltungen beginnen jeweils um 20 Uhr, der Einlass um 19 Uhr, der Eintritt beträgt 3 €.

Adresse:
Caricatura Bar
Bahnhofsplatz 1
34117 Kassel

http://www.caricatura-bar.de/

nach oben

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

13.08.2009 - Micromata Labs präsentieren: Java API for KML

Weltweite erste Java-Schnittstelle für die Beschreibung von Geodaten steht ab sofort zum Download zur Verfügung

Die Micromata GmbH, Spezialist für maßgeschneidertes Softwareengineering mit Sitz in Kassel, präsentiert die erste Java-Schnittstelle für die Keyhole Markup Language (KML). Micromata stellt der Community die Java API for KML – kurz JAK - als Open-Source-Version zur Verfügung. Das Open-Source-Projekt steht ab sofort zum Download bereit unter: http://code.google.com/p/javaapiforkml/ und http://labs.micromata.de/display/jak/

Das Projekt ist im Rahmen einer von Micromata in Auftrag gegebenen Masterarbeit der Universität Kassel entstanden. Die Zielsetzung hatte der Kasseler Experte für Softwareengineering klar definiert: Es sollte eine Open-Source-basierte Java-Schnittstelle entwickelt werden, die einen direkten und einfachen Zugang zu KML ermöglicht. KML ist eine XML-basierte Programmiersprache, mit der geografische Daten beschrieben und visualisiert werden können. Ursprünglich wurde KML für die Client-Komponente des Google-Earth-Programms entwickelt, heute wird sie häufig für die Programmierung von webbasierten Karten in 2D, virtuellen Erdkugeln in 3D sowie als Basis für den Austausch von geografischem Datenmaterial eingesetzt. KML wurde vom Open Geospatial Consortium (OGC) im April 2008 zum Standard erklärt; zahlreiche virtuelle Weltdarstellungen wie beispielsweise das World Wind der NASA oder Virtual Earth von Microsoft basieren auf KML.

Trotz der hohen Adaptionsrate von KML gab es bislang noch keine Schnittstelle, die es erlaubt hat, direkt aus einer existierenden Java-Umgebung heraus schnell und einfach auf KML zuzugreifen und das geografische Datenmaterial in KML nutzbar zu machen. Für Micromata bestand hier ein akuter Handlungsbedarf, denn die raumbezogene Informationsverarbeitung, d. h. Geodaten, wird immer wichtiger. Früher war die Vermessung von Land ein ressourcen- und zeitintensiver Prozess. Heute werden die Daten via Satellit oder unterirdisch per Radarwagen erfasst und die Ergebnisse digital verarbeitet.
Die Herausforderung dabei ist nun, vorhandene Geodaten in einen Geobrowser wie z. B. Google Earth, einzubinden. Die meisten KML-basierten Dokumente sind manuell erstellt, aber je komplexer und umfangreicher die Programme werden, desto mehr benötigen sie automatisierte Scripts, um die KML-Daten einbinden zu können. Da sich die individuell erstellten KML-Dokumente stark voneinander unterscheiden, müssen sie in einem aufwändigen und kostenintensiven Prozess adaptiert werden.

Um genau für diese Aufgabe eine einfache Lösung zu entwickeln, beauftragte und betreute die Micromata GmbH in Zusammenarbeit mit der Universität Kassel eine Masterarbeit im Studiengang Informatik. Dabei stand von Anfang an fest, dass die Ergebnisse der Arbeit der Allgemeinheit als Open-Source-Version zur Verfügung gestellt werden.

„Bei der Entwicklung unserer maßgeschneiderten Lösungen profitieren wir sehr von den Tools, Lösungen und Codes, die in der Open Source Community zur Verfügung stehen“, erklärt Micromata-Geschäftsführer Thomas Landgraf. „Wissen und neue Entwicklungen mit dieser Community zu teilen, ist für uns einfach selbstverständlich – und deshalb sind wir sehr stolz darauf, dass wir durch diese Masterarbeit das weltweit erste Java API für KML zur Verfügung stellen und der Community somit etwas von dem Know-how und der Expertise zurückgeben können.“

Die Micromata GmbH arbeitet schon seit einigen Jahren eng mit der Universität Kassel zusammen und betreut regelmäßig Master- und Diplomarbeiten.
Mit JAK erhält die Open Source Community nun eine universelle Schnittstelle für KML.

nach oben

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

13.08.2009 - Micromata Labs ist online

Mit http://labs.micromata.de steht der Open Source Community nun eine neue Webseite zur Verfügung auf der sie an den öffentlichen, von der Micromata entwickelten, Best-Practice-Lösungen teilhaben kann.
Anknüpfend an unsere Philosophie „Geteiltes Wissen hat doppelte Wirkung“ möchten wir unser Wissen nicht für uns behalten, sondern es hier mit der gesamten Open Source Community teilen.

Viel Spaß beim browsen!

nach oben

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

 

12.08.2009 - Neues Release für Deutsche Post DHL

Micromata perfektioniert die Software von DHL Parcel Online Postage

Die Onlineservices von Deutsche Post DHL werden stetig weiterentwickelt und im Sinne des Endkunden verbessert und ausgebaut. Zwei wichtige Kriterien der kontinuierlichen Optimierung sind dabei die Vereinfachung der Benutzerführung und die Steigerung der Performanz. In diesem Sinne hält auch das neue Release von DHL Parcel Online Postage ein ganzes Spektrum an neuen nützlichen Features und Leistungssteigerungen bereit:

Ab sofort können im Bereich des internationalen Paketversandes mehrseitige Labels ausgedruckt werden, welche auch gleich die Zollpapiere des jeweiligen Ziellandes mitliefern.

Außerdem wurde die Transparenz bei nachweisfähigen Sendungen erhöht: Bei Paketen oder Einschreiben erhält der Empfänger künftig automatisch eine E-Mail, die einen Link zur Nachverfolgung der betreffenden Sendung enthält.

Weitere Features wie die automatische Adressvervollständigung, die flexiblere Einlösung von Coupons oder die erweiterte Integration der Bezahlsysteme erhöhen zusätzlich den Komfort des Nutzers. Außerdem erleichtern ihm dynamische Hinweise den Bestellvorgang: Wenn mehr als 4 Artikel im Warenkorb liegen, erhält er zum Beispiel die Mitteilung, dass er einen kostenlosen Abholservice nutzen kann.


Was der Endkunde auf den ersten Blick aber wohl kaum bemerkt, sind die Neuerungen im Hintergrund der Applikation: Die Zeit für die nationale und internationale Leitcodeberechnung liegt jetzt unter einer Millisekunde, was die Performance deutlich erhöht und so, ganz nebenbei, die Abarbeitung von noch mehr Anfragen in der gleichen Zeit ermöglicht. Außerdem wird durch die fließende Integration der Maxitransporte, der Bezahlsysteme und einer neuen Druckengine der Support der Plattform erleichtert. Und mit dem Ausbau der Reportingengine erhalten die Verantwortlichen bei der Deutschen Post DHL alle relevanten Daten transparent und übersichtlich und einfach per Mausklick.

Sie können es testen: Mit einer Bestellung auf http://www.dhl.de

nach oben

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

05.08.2009 - Internationalisierung der Volkswagen-Marketing-Plattform geht in die erste Runde

Die Volkswagen-Onlineplattform www.vw-service-werbung.de ist um eine Funktion reicher geworden: Ab sofort ist der Volkswagen Original Teile®-Wandkalender für 2010 dort individualisiert und in 41 verschiedenen Sprachen erhältlich.

Seit Anfang Juli können nicht nur deutsche Volkswagen-Partner, sondern VW-Importeure aus aller Welt den Wandkalender der Marke VW online bestellen. Insgesamt 300 internationale Zugriffe werden bis zum Bestellschluss auf der Plattform erwartet, zum Beispiel aus Italien, Japan oder Senegal. Im Gegensatz zu dem vorher per Post und Fax abzuwickelnden Prozess, ist der Bestellvorgang hier mit nur ein paar Mausklicks abgeschlossen. Das bedeutet für die Importeure eine deutlich bessere Time-to-Market-Bilanz.

Die Händler haben außerdem die Möglichkeit, ihren Firmennamen oder ihr individuelles Firmenlogo auf dem Kalender zu platzieren und den vorhandenen Slogan in ihre eigene Landessprache zu übersetzen. So können zum Beispiel die Schweizer Importeure ihre Kalender je nach Region auf Italienisch, Französisch oder Deutsch gestalten - selbstverständlich unter Einhaltung des Corporate Designs der Marke VW. Eine Vorschaufunktion ermöglicht es ihnen zudem, das Resultat zu überprüfen und gegebenenfalls zu korrigieren, bevor sie den Kalender verbindlich bestellen.

Mit diesem neuen Feature hat Volkswagen in Zusammenarbeit mit Micromata den Grundstein für weitere Internationalisierungen auf der Marketing-Plattform gelegt. So werden künftig auch die nichtdeutschen Handelspartner des Autoherstellers immer mehr von den vielen Individualisierungsmöglichkeiten und dem einfachen Handling der Volkswagen-Werbemittel profitieren.

nach oben

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

28.07.2009 - Ausgezeichnete Micromata-Software

Die innere Qualität entscheidet über die Fähigkeit von IT-Systemen auf Änderungen reagieren zu können. Die ServiceLine Technische Qualitätssicherung (TQS) der Abteilung Technische Architektur (TesA) der Deutschen Post DHL prüft diese innere Qualität von Softwareprojekten. Ein Baustein für die innere Qualität ist dabei die Einhaltung der Codierrichtlinien.

Die ServiceLine TQS bescheinigt mit der Messung vom 08.06.2009 dem von Micromata für die Deutsche Post DHL gelieferten IT-System eine außergewöhnlich gute technische Codequalität.

Das javabasierte und mit einer stringenten SOA-Architektur (Sopera) versehene System koppelt gegen 8 externe Systeme und löst ein bestehendes Produktivbackendsystem ab. Der Entwicklungsumfang der Software beträgt ca. drei Entwicklerjahre.
Mit dieser Software wurden laut TesA sehr gute Voraussetzungen für eine flexible und kostengünstige Wartung und Weiterentwicklung geschaffen.

nach oben

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

22.07.2009 - Micromata ruft Java User Group Hessen ins Leben

Neue Java Community formiert sich zur Nutzung lokaler als auch internationaler Synergien

Die Micromata GmbH, Spezialist für maßgeschneidertes Softwareengineering mit Sitz in Kassel, sorgt ab sofort dafür, dass die Java Community auch in Hessen ein Forum bekommt. JUGH! - die Kurzform für Java User Group Hessen - gehört zu einem internationalen Netzwerk zahlreicher Java-Communities, die sich als freie Organisationen der weltweiten Verbreitung java-spezifischen Know-hows verschrieben haben.

Bei der Gründungsveranstaltung trafen sich knapp 40 Java-Experten unter der Federführung und dem Dach der Micromata GmbH in Kassel zum Austausch. Neben regen Diskussionen um neue Java-Projekte legten die Teilnehmer auch die Zielsetzungen der Anwendergruppe fest: Im Vordergrund der Gruppe steht die Förderung der Java-Szene in Hessen sowie der Austausch von Know-How in Vortragsreihen und Workshops. Als Auftakt-Vortrag berichteten Thomas Landgraf und Bernd Kratz von Micromata über die Neuigkeiten und Eindrücke von der JavaOne, die im Juni in Kalifornien stattgefunden hatte.

„Wir freuen uns sehr, dass die JUGH! auf so große positive Resonanz stößt“, erklärt Micromata-Geschäftsführer und designierter Jug-Leader Thomas Landgraf. „Mit einer starken Vertretung der hessischen IT-Szene war die Gründungsveranstaltung ein voller Erfolg!“

Global denken – lokal handeln
Als Mitbegründer der JUGH! tritt die Micromata GmbH für diese Maxime des weltweiten Austauschs ein. Der Spezialist für maßgeschneiderte Unternehmenssoftware basiert seine Lösungen auf Java und ist seit langem ein leidenschaftlicher Anhänger dieser Programmiersprache und der dahinterstehenden Philosophie. Java steht für einen freien Know-how-Transfer und das weltweite Java-Netzwerk praktiziert nichts Geringeres als globalisierte Demokratie: Denn im Gegensatz zu proprietären IT-Technologien ist Java herstellerunabhängig. Die Programmiersprache ermöglicht so sowohl die freie Anwendung als auch die Weiterentwicklung durch Java-Anwender. In diesem Sinne bietet die JUGH! allen Java-Anhängern in Hessen die Möglichkeit, ihr Wissen zu teilen, die Antwort auf ihre fachspezifischen Fragen zu finden und so als Java-Spezialisten über sich hinaus zu wachsen.

„Die JUGH! Wird natürlich einerseits einen lokalen Fokus verfolgen, andererseits als Teil einer weltweiten Community den Vernetzungsgedanken fortführen“, erklärt Landgraf weiter. „Entwicklung kann heute nicht mehr nur innerhalb von Ländergrenzen erfolgen, sondern ist ein weltweiter Prozess geworden. Der globale Austausch von Wissen ist gerade deshalb heute entscheidend und mit den User Groups schaffen wir die optimale Plattform für einen strukturierten Wissenstransfer.“

Der nächste JUGH!-Termin steht schon fest:
Am 31. Juli ab 16:00 Uhr kommt die JUGH! erneut in den Räumlichkeiten der Micromata GmbH, Marie-Calm Straße 1-5, 34131 Kassel zusammen. Die Teilnahme steht allen Interessierten offen. Als erstes steht der „Friday Talk“ auf dem Tagesprogramm – hier diskutieren die Teilnehmer unterschiedliche programmiertechnische Themen. Um 17:00 startet dann der Fachvortag „Hibernate und Hibernate Search“. Weitere Informationen zur JUGH! sind erhältlich unter http://www.jugh.de

nach oben

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

30.06.2009 - Mit Unterstützung der Micromata GmbH geht das Geotechnische Informationssystem von K+S in die nächste Runde

K+S GeoBASE®II ermöglicht der K+S Aktiengesellschaft eine sicherere und effizientere Datenhaltung

Die Micromata GmbH entwickelt Software, die exakt auf die individuellen Bedürfnisse von Unternehmen zugeschnitten ist. Eine solche maßgeschneiderte Software ist auch das Geotechnische Informationssystem der K+S IT-Services GmbH. K+S gehört zu den weltweit führenden Anbietern von Spezial- und Standarddüngemitteln und von Pflanzenpflege- sowie Salzprodukten und profitiert mit der neuen Lösungsversion K+S GeoBASE®II von einer sichereren und effizienteren Datenhaltung.

Die Mineralsalze der K+S Aktiengesellschaft bilden die Grundlage zahlreicher Produkte für Agrarwirtschaft, Industrie und private Verbraucher. Um die weltweit wachsende Nachfrage zu decken und die vielen deutschen und internationalen Produktionsstätten zu koordinieren, bedarf es modernster Technologie. Vor diesem Hintergrund wurde ein Update der unternehmenseigenen Geotechnischen Informationssoftware notwendig. Micromata stimmte die vorhandene Lösung daraufhin auf die ganz speziellen Bedürfnisse des Mineralsalzabbaus ab und K+S GeoBASE®II wird nun von einem hoch professionellen Projektteam aus beiden Unternehmen stetig verbessert und weiterentwickelt.

„Für die speziellen Anforderungen der K+S Akteingesellschaft gab und gibt es keine standardisierte Lösung auf dem Markt“, so Dipl.-Ing. Udo Bickhardt, zuständiger Leiter der Informationssysteme bei der K+S IT Services GmbH. „Umso erfreulicher ist es für uns, dass wir mit der Micromata GmbH einen zuverlässigen und sehr kompetenten Partner in unserer direkten Nachbarschaft gefunden haben. Unsere Zusammenarbeit ist von großer Kontinuität geprägt und seit nunmehr fünf Jahren überaus erfolgreich“.

Ein besonderes Anliegen war dabei für K+S die Echtzeitübertragung umfangreicher Datenmengen über die einzelnen Bohrungen zwischen den Bergwerken und der zentralen Datenbank. Mit der Erfüllung dieser Anforderung verfügt K+S GeoBASE®II schon heute über Fähigkeiten, die bei handelsüblichen IT-Produkten zumeist nicht geboten werden: Statt des üblichen Datenabgleichs dezentraler Daten mit der zentralen Datenbank über Nacht, ermöglicht die neue Version z. B. den Transfer riesiger Datenmengen in Echtzeit und damit umfassende Zeiteinsparungen. Zudem verfügt die Lösung über eine sehr hohe Skalierbarkeit dreidimensionaler Daten, die eine exzellente Performance auch bei hoher Datenkomplexität gewährleistet. Die Generierung von 3D-Modellen ermöglicht der K+S eine zielgerichtete Planung der Abbauprozesse und somit ökonomische als auch sicherheitstechnische Vorteile.

„Für Micromata war die Weiterentwicklung der K+S GeoBASE®-Software eine besondere Herausforderung, die eine spezielle Kenntnis der Gegebenheiten im Salzabbau voraussetzt“, erklärt Thomas Landgraf, Gründer und Geschäftsführer der Micromata GmbH. „Daher war es besonders wichtig, sich mit dem ganzen K+S-Team zusammenzusetzen und die wichtigsten Anforderungen an die Lösung im Vorfeld abzustecken. Dies ist ein entscheidender Faktor bei der Entwicklung jeder Individualsoftware und bildet bei Micromata-Projekten einen grundlegenden Bestandteil.“

 

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

05.06.2009 - Micromata auf der JavaOne

Das wichtigste Ereignis im Jahr eines Java-Entwicklers ist die JavaOne. Auch die Micromata-Gesellschafter Thomas Landgraf und Bernd Kratz waren vom 02.-05. Juni 2009 in San Francisco dabei.

JavaOne

Zwischen spannenden Vorträgen über Enterprise JavaBeans, Spring Frameworks 3.0 und Upgrading OSGi lies es sich hervorragend networken. So plauderte Bernd Kratz mit Gavin King, Gründer und Chefentwickler von Hibernate, der führenden Persistenz-Lösung für Java. Auch Adam Bien ließ es sich nicht nehmen unsere Gesellschafter mit Schlüsselpersonen des Java.net bekannt zu machen.

JavaOne

Aber nicht nur neue Kontakte sondern hauptsächlich neue Techniken brachten die beiden mit zurück nach Kassel. Teilweise haben sie das gerade Kennengelernte noch direkt vor Ort für die Einbindung in Micromata-Projekte getestet und für gut befunden. Andere Themen, wie z. B. „High Octane Development Teams" oder „Mylyn: refending the „I" in IDE" werden sich in unseren wöchentlichen Friday-Talks wieder finden und das gesamte Entwicklerteam auf den neuesten Stand bringen.

nach oben

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

03.06.2009 - Juniorwahlen 2009 mit POLYAS

Am 07. Juni 2009 finden Europawahlen statt. Wie auch bei anderen deutschen Bundes- und Landtagswahlen werden im Vorfeld Juniorwahlen durchgeführt.

Unterstützt durch eine Initiative des Kumulus e.V. sollen Jugendliche ab Klasse 7 üben und erleben, was Demokratie bedeutet. Die Wahlen werden im Rahmen eines Schulprojektes vorbereitet, an dessen Ende der Wahlakt als Höhepunkt steht. Dieser wird online – einfach per Mausklick – in einer Wahlkabine durchgeführt. Die Wahlsoftware, die hierbei zum Einsatz kommt, ist POLYAS, die Online-Wahlsoftware des Kasseler IT-Unternehmens Micromata GmbH. Sie garantiert im Kleinen wie im Großen die Grundsätze einer allgemeinen, freien, gleichen und natürlich geheimen Wahl.

Sehen Sie hierzu auch den Beitrag in der ARD-Tagesschau vom 03.06.2009:
http://www.tagesschau.de/multimedia/video/video507308.html

 

nach oben

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

14.05.2009 - POLYAS ist polyglott

Der führende Schweizer Lebensversicherer Swiss Life hat mit der Online Wahlsoftware POLYAS dreisprachige Stiftungsratswahlen durchgeführt.

Rund 24 000 der BVG-Sammelstiftung Swiss Life angeschlossenen Betriebe haben den Stiftungsrat für die nächsten vier Jahre bestimmt.

Statt der üblichen Briefwahl wurde diesmal das Onlinewahlsystem POLYAS eingesetzt. Hier konnten die Wähler ihre Wunschkandidaten einfach per Mausklick auswählen und dabei sicher sein, dass die Grundsätze freier, gleicher und geheimer Wahlen eingehalten werden. Neben einer hohen Benutzerfreundlichkeit und sehr hohen Sicherheitsstandards überzeugte POLAYS den Wahlveranstalter zudem durch eine sehr gute Kosteneffizienz.

Bienvenue à l' élection / Benvenuti all' elezione / Willkommen zur Stiftungsratswahl

Die Wahl wurde in den drei Schweizer Amtssprachen Italienisch, Französisch und Deutsch durchgeführt. Dank der Internationalisierung von POLYAS war es möglich, dem Wähler verschiedene Sprach-versionen anzubieten, ohne dass dafür der Quellcode geändert werden musste.

Einen zusätzlichen Vorteil bot der POLYAS-Wahlvorstandsclient, mit dessen Hilfe der Wahlvorstand seine Wahl unabhängig von den Administratoren des Herstellers persönlich beaufsichtigen kann. Eine Art virtueller Leitstand erlaubt es ihm, die Funktionstüchtigkeit von Wählerverzeichnis, Wahlurne und Validator synchron zur Laufzeit der Wahl zu überprüfen und sich über die Prüfsummenintegrität aller drei Teilsysteme Rechenschaft geben zu lassen.

 

nach oben

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

23.04.2009 - Micromata wächst - die Räumlichkeiten wachsen mit

Micromata setzt seinen kontinuierlichen und nachhaltigen Wachstumskurs der letzten 8 Jahre fort. Das gibt uns nicht nur Grund zur Freude sondern ist auch Anlass, mit unserem nunmehr 63-köpfigen Micromata-Team am Hauptstandort Kassel eine größere Etage zu beziehen. Insgesamt 16 Büros bieten den 63 Micromaten nun viel mehr Raum, sich produktiv und kreativ auszuleben: Statt wie bisher auf 438 Quadratmetern wird nun auf 953 Qadratmetern Software entwickelt, programmiert und betreut.

Die neuen Büros von Micromata

Und das natürlich wie immer auf gewohnt hohem Niveau. Gern begrüßen wir auch Sie in unseren neuen Räumlichkeiten.

nach oben

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

31.03.2009 - Wissenschaftler wählen für 29,50 €

Das neue Max-Planck-Institut für die Physik des Lichts (MPL) hat seinen wissenschaftlichen Vertreter in die chemisch-physikalisch-technische Sektion der Max-Planck-Gesellschaft mit POLYAS gewählt.

Erlangen. Rund 80 Wahlberechtigte waren zwischen dem 20. März und dem 01. April dazu aufgefordert, an die virtuelle Urne zu treten und dort mit Hilfe ihrer Stimme einen ihrer Wissenschaftler in den wissenschaftlichen Rat der Max-Planck-Gesellschaft zu entsenden.

Das Max-Planck-Institut für die Physik des Lichts wurde am 1. Januar dieses Jahres ins Leben gerufen. Es entstand aus der Max-Planck-Forschungsgruppe „Optik, Information und Photonik“ der Universität Erlangen und tritt an, die grundlegenden Phänomene der Physik des Lichts künftig in allen Dimensionen und Erscheinungsformen wissenschaftlich zu ergründen. Neuartige Lichtleitungs- und Formungsverfahren, Farbspiele aus Laserstrahlen oder der schärfste Brennpunkt der Welt sind dabei nur einige Forschungsfelder des neu gegründeten Instituts.

Das Abstimmungsmodul der Wahlsoftware POLYAS aus dem Hause Micromata bot den Wissenschaftlern das geeignete Mittel, ihre Vertreterwahl einfach und kostengünstig über das Internet abzuwickeln. „Ein Preis von 29,50 € ist für eine Wahl wie die unsere ein Angebot, das man nicht ignorieren kann. Durch den Einsatz von POLYAS haben wir unsere Wahlkosten und den dazugehörigen Organisationsaufwand auf ein Minimum reduziert und haben zeitgleich keinerlei Abstriche bei der Qualität machen müssen. Denn die Wahrung demokratischer Prinzipien ist bei POLYAS zu 1oo% garantiert,“ so Dr. Holger Hundertmark, Mitglied der Wahlleitung.

Bleibt nur noch, dem gewählten Wissenschaftler für seinen Auftrag in der chemisch-physikalisch-technischen Sektion der Max-Planck-Gesellschaft viel Erfolg zu wünschen!

nach oben

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

14.03.2009 - Adam Bien erneut zu Gast bei den Micromaten

 

Freitag der 13. war in diesem März ein Glückstag insbesondere für die Nachwuchsentwickler bei Micromata. Adam Bien kam zu Besuch, um sein Wissen zwei volle Tage lang mit ihnen zu teilen.

Gegenstand des Workshops: Design. Was überhaupt ist Design und was bedeutet es für die Softwareentwicklung? Was sind die Merkmale schlechten Designs und welchen Prinzipien folgt ein gutes? Das Programm reichte von Themen wie UML (Unified Modeling Language) über spezifische Fragestellungen bei Mehrschichtsarchitekturen bis hin zu konkreten Entwurfsmustern wie Factory, Registry oder Kompositum.

Ein abendliches Get-together am Freitag bot zusätzlich allen Micromaten Gelegenheit, mit Adam über Sternstunden und Zukunftsperspektiven der Javaentwicklung zu fachsimpeln.

Adam Bien, der sich selbst nicht gern als Experte sieht, weil er in diesem Begriff die Gefahr eines sachverständigen Stillstands erkennt, ist ein Verfechter lebenslangen Lernens und hat auch in dieser Hinsicht etwas gemeinsam mit unseren Softwareentwicklern, für die die Bereitschaft zur stetigen Weiterentwicklung ebenfalls bezeichnend ist.

nach oben

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

02.03.2009 - Pressemitteilung: Wetterfrosch goes Windenergie

Micromata unterzeichnet Kooperationsvertrag mit dem Fraunhofer-Institut IWES

Um den Aufwärtstrend der Windenergie zu unterstützen, hat die Kasseler Softwarefirma Micromata GmbH unlängst einen Kooperationsvertrag mit dem Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik IWES (bisher ISET) unterschrieben und einen Onlineservice für Windparkbetreiber ins Netz gestellt.

Denn inzwischen ist es sicher: Die Zukunft gehört den Erneuerbaren Energien. Vor allem die Windkraft befindet sich deutschland- und europaweit auf dem Vormarsch, fällt ihre Ökobilanz doch besonders positiv aus.

Auf Basis des vom ISET und dem Deutschen Wetterdienst (DWD) entwickelten Wind-Power-Management-System (WPMS), dass bei den großen deutschen Netzbetreibern schon seit vielen Jahren erfolgreich im Einsatz ist, hat die Micromata GmbH deshalb ein Portal entwickelt, welches den Vertrieb von Windkraft auch für kleinere Anbieter künftig einfacher macht.

Auf www.energiefrosch.de können Windparkbetreiber ab sofort zuverlässige Leistungsprognosen für ihre Windkraftanlagen beziehen.
Vor dem Hintergrund eines neuen Energie-Einspeise-Gesetzes (EEG) ist dies ein notwendiger Service, darf Windenergie doch seit Jahresbeginn auch auf Energiebörsen gehandelt werden. Solide Prognosen sind an solchen Börsen ein Muss, denn hier wird stets mit den zu erwartenden Einspeisungswerten der Folgetage gehandelt. Angesichts eines tendenziell monopolistischen Energiemarkts stellt das Portal also einen sinnvollen Schritt in Richtung Chancengleichheit für mittelständische Windparkbetreiber dar.

Und so funktioniert's:
Das System nutzt sogenannte künstliche neuronale Netze, die auf die jeweilige Windkraftanlage trainiert werden. Mit Hilfe der Wettervorhersage des DWD wird dann eine zuverlässige Leistungsprognose der zu erwartenden Einspeiseleistung für die nächsten Tage erstellt. Dazu muss der Windmüller dem System lediglich die Leistungsdaten zur Verfügung stellen, die er bei seiner Anlage über den Zeitraum eines Jahres gemessen hat.

Die enge Zusammenarbeit des neuen Fraunhofer-Instituts IWES mit den Softwarespezialisten der Micromata GmbH ist ein wichtiger Schritt für die Weiterentwicklung der Windkraft in Deutschland, hält diese doch angesichts des zunehmend global werdenden Marktumfelds auf Dauer wettbewerbsfähig. Denn die Konkurrenz ist inzwischen groß: Im Jahr 2007 betrug der weltweite Gesamtumsatz aus Windenergie 15,4 Milliarden Euro. Die deutsche Windkraft hatte daran einen Anteil von 37 Prozent. Für das Jahr 2020 wird deutschen Unternehmen, die regenerative Energien erschließen, sogar ein Umsatz von 24 bis 30 Milliarden Euro prognostiziert. Vorausgesetzt, dass die Windkraft wie geplant zwei Drittel dieser Energie liefert, ergibt sich für sie ein Umsatz von 16 bis 20 Milliarden Euro.

Damit die deutsche Windenergie ihre Marktführerschaft verteidigen kann, sind Innovationen unerlässlich. Das Portal www.energiefrosch.de leistet schon jetzt einen wertvollen Beitrag dazu.

nach oben

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

19.01.2009 - Neue Generation: Online-Wahlsystem POLYAS für Vereine unter 1000 Mitgliedern

THESIS e. V. wählt Regionalleiter per Online-Wahl

THESIS ist das Netzwerk für Promovierende und Promovierte in Deutschland, es unterstützt seine Mitglieder in allen Phasen der Promotion und auch danach. Der Verein ist auf Initiative von Promovierenden entstanden, daher ist die Mitgliedermitbestimmung ein hohes Gut und das Recht eines jeden Mitglieds. Doch nicht jedes Mitglied wohnt in der Nähe einer THESIS-Gruppe, manche sogar im Ausland. Daher schlug der Verein im Oktober 2008 erstmals neue Wege ein: Regionalleiter und Delegierte wurden nicht per Präsenzabstimmung in den einzelnen Regionen, sondern über das Internet gewählt.

Organisation und Administrationsaufwand sind minimal

Die neue Generation POLYAS-Association war hierfür das beste Mittel der Wahl: Diese schlanke Variante der Muttersoftware ist speziell auf die Bedürfnisse kleinerer Vereine zugeschnitten und für Abstimmungen von bis zu 1000 Wahlteilnehmern besonders kostengünstig und unkompliziert.

Dennoch war diese Wahl auch für Micromata, die Herstellerfirma von POLYAS, eine kleine Premiere, war sie doch deutschlandweit nicht einheitlich, sondern regional verschieden: In sechs verschiedenen Regionen wurde zeitgleich die Wahl von eigenen Kandidaten durchgeführt. Aber auch dies war für die Software kein Problem:
„Unser Verein hat mittlerweile über 700 wahlberechtigte Mitglieder, die in ganz Deutschland leben und arbeiten. Es ist nicht leicht, sie alle unter einen Hut und zeitgleich an die Wahlurne zu bekommen“ - so benennt Dr. Peter Schoner, THESIS-Geschäftsführer, den Grund für den Einsatz von POLYAS und fügt hinzu: „Wir sind rundum zufrieden! Die Vorbereitung und der Ablauf der Online-Wahl lagen bei der Micromata GmbH in sicheren und kompetenten Händen und für uns war der Administrations- und Durchführungsaufwand minimal. Lediglich die Mitglieder mussten über die neue Form der Abstimmung informiert werden.“

Mehr Informationen auch unter http://www.polyas.de und http://www.thesis.de

nach oben

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++


Micromata GmbH Kassel
HomeKontaktSitemapEnglisch
Suche
 

News

Micromata_ist_Top_Job_Gewinner

05.03.2010

Micromata erzielt 3. Platz beim Innovationspreis-IT 2010

Die Initiative Mittelstand hat auf der CeBIT den Innovationspreis-IT 2010 verliehen.

Innovationspreis

Weiter

04.03.2010

Java Champion Eberhard Wolff zu Gast bei der Micromata GmbH

Der Java Champion Eberhard Wolff bot den Micromata-Mitarbeitern Gelegenheit, tief in die Neuerungen von Spring 3.0 einzutauchen.

Weiter

01.03.2010

Micromata ermöglicht 2. Staffel des Tresenlesens in der Caricatura Bar

Start: 04. März - Thomas Kapielski.

Kapielski

Weiter

Micromata Labs

Case Studies

DHL DHL

K+S K+S

Kontakt

Micromata GmbH
Marie-Calm-Straße 1-5
34131 Kassel
Germany

Tel: +49 561 31 67 93-0
Fax: +49 561 31 67 93-11


Wir versenden unsere Post umweltfreundlich:

Micromata_goes_green

    PageRank verified www.micromata.de