News-Archiv

27.11.2006 Micromata ist Preisträger des "Deloitte Technology Fast 500"-Wettbewerbes
13.11.2006 Micromata stellt die Sicherheits-Authentifizierung Transec unter GPL
02.11.2006 DHL-Online-Frankierung: Made by Micromata
26.10.2006 Micromata ist Preisträger des "Deloitte Technology Fast 50"-Wettbewerbs.
10.10.2006 POLYAS: 10 Jahre Online-Wahlen
12.09.2006 corporateliner: Release ist online
12.09.2006 "SeraQuant" fertiggestellt
04.08.2006 corporateliner: Demo-Applikation ist online
30.06.2006 corporateliner: Millionenfach bewährt und ausgebaut
18.04.2006 Stifter-Abend der Stiftung Universität in Koblenz
06.04.2006 Juniorwahl 2006 in Sachsen-Anhalt und Rheinland-Pfalz
06.01.2006 marketing:pilot „reloaded“
25.11.2005 Der marketing:pilot von Micromata bringt der Großdruckerei GrosseDruck Media GmbH Innovationspreis 2005.
08.11.2005 D21-Vorstandwahl mit Polyas
09.09.2005 Juniorwahlen 2005: Jugendliche wählten online mit Polyas.
03.07.2005 Micromata nimmt erfolgreich am 3. WVC-Fimencup teil
17.02.2005 Micromata referiert auf 2. RFID-Symposium
10.12.2004 Gesellschaft für Informatik wählte Präsidium erstmals online
Dez. 2004 Micromata unterstützt den Verein Proyecto Esperanza e. V.
15.12.2003 D21 - Erwin Staudt: Rekordbeteiligung dank Online-Wahl
15.12.2003 Original Interview der Initiative D21
11.12.2003 Rekordbeteiligung dank Online-Wahl Initiative
D21 wählt neuen Vorstand - Original News der Initiative D21
Mai 2003 Pressemitteilung: Bremer Schulen wählen die Bürgerschaft mit Polyas
12.05.2003 Micromata veröffentlicht Schrödinger V1.0.1
März 2003 Micromata packt den Tomcat in die Box
Febr. 2003 Pressemitteilung: Finnische Schüler wählen das finnische Parlament über das Internet mit Polyas
Jan. 2003 Pressemitteilung: Hessische Schüler wählen per Internet
Jan. 2003 Micromata unterstützt durch eine Spende den Verein Proyecto Esperanza e. V.
Jan. 2003 Micromata schaltet nun auch offiziell die Seite www.projectforge.org frei
Sept. 2002 Bundesweite Juniorwahlen
Juli 2002 Das Werkzeug Java_Profiler der Micromata_GmbH steht den Entwicklergemeinden der Welt als Open-Source frei zur Verfügung
Juni 2002 Vorstellung des Projekts Juniorwahl 2002
März 2002 Micromata ist nun offiziell als Lieferant der European Space Agency (ESA) gelistet
Febr. 2002 Vortrag: Erfolgsfaktoren für E-Business-Projekte
Okt. 2001 Linux auf Hermes Router
Okt. 2001 Positive Auditierung von www.e-komplett.de

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27.11.2006 - Micromata ist Preisträger des "Deloitte Technology Fast 500"-Wettbewerbes


Fast 500-WinnerNach dem die Micromata GmbH aus Kassel zu den ausgezeichneten Unternehmen des „Technology-Fast-50-Wettbewerbs“ gehört, den die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Deloitte mit Unterstützung des Wirtschaftsmagazins Capital durch geführt hat, wurde sie letzte Woche außerdem mit dem Deloitte Technology Fast 500-Award ausgezeichnet.

Micromata GmbH belegt Rang 370 auf der Liste der am schnellsten wachsenden Unternehmen in der Technologiebranche in Europa, dem Mittleren Osten und Afrika. Die Rangliste der Deloitte Technology Fast 500 wird aufgrund der kumulierten prozentualen Umsatzwachstumsrate über fünf Jahre hinweg ermittelt.

Herr Thomas Landgraf und Frau Tanja Henkel nahmen am Montag, 27.11.2006 an der Award Ceremony 2006 in Paris teil und sind besonders stolz auf diese europäische Auszeichnung des Kasseler Softwarehauses.

Weitere Informationen unter http://www.deloitte.com/fast500emea

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13.11.2006 - Micromata stellt die Sicherheits-Authentifizierung Transec unter GPL


Die im Rahmen der Internet-Wahl-Plattform Polyas (http://www.polyas.de) entwickelte Komponente zur sicheren Eingabe von PIN und TAN wird unter der GPL für nicht kommerzielle Projekte frei nutzbar. Die Eingabe von Authentifizierungs-Codes wie PIN (Persönliche Identifikations Nummer) und TAN (Transaktions-Nummer) über Standard Browser Felder ist immer wieder Ziel von Attacken der meisten Mal- oder Spyware. Mit Transec wird die Authentifizierung mittels eines eigenene Client-/Server Protokolls abgewickelt.

Transec lässt sich einfach und komfortabel in beliebige Java-Webapplikationen integrieren. Durch die Implementation einer eigenen TagLib wird Transec sehr einfach in bestehende JSP eingebunden. Überzeugen Sie sich von Transec mit unserer Online-Demo oder laden Sie direkt den Sourcecode von unserer Homepage.

Und so funktioniert es:
Transec bildet ein Grafisches Benutzerinterface (GUI) zur TAN/PIN Eingabe direkt im Server als Image nach. Der Browser stellt dieses Image als Imagemap dar und sendet Ereignisse auf diesem Image direkt zum Server, der mit einem neuen Image darauf reagiert. Die eingegebene Zahl (bzw.Passwort) ist zu keiner Zeit im Browser bekannt.
Ist nun ein Browser von Schadcode befallen, hat dieser keine Möglichkeit die PIN/TAN/Passwort auszulesen, da der Schadcode sich ausschliesslich auf dem Browser beschränkt und dort ist PIN/TAN/Passwort nirgends abgelegt. Transec schützt Ihre Applikation auch vor unerwünschten Cache und Speicher-Funktionalitäten der verschiedenen Browser, die Passworte nach der Benutzung aufbewahren.

Auf Anfrage stellt Micromata eine kommerzielle Lizenz zur Nutzung von Transec in kommerziellen Projekten zur Verfügung.

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02.11.2006 - DHL-Online-Frankierung: made by Micromata


Seit dem 02. November finden DHL-Kunden auf der DHL-Startseite (www.dhl.de) eine neue Online-Frankierlösung - programmiert von Micromata.

Eine programmiertechnische Meisterleistung: Voraussetzung für den Produktivgang der Webapplikation war die Erfüllung einer extrem hohen Anforderung an die Leistungsfähigkeit. "Erzeugung von 50 PDFs pro Sekunde" - die Software ist aktuell in der Lage, pro Tag mehr als 4,3 Mio. individuelle Paketmarken druckfertig zu generieren.

Übersichtliche Masken leiten den Endkunden über eine gesicherte Verbindung durch die Produktauswahl, die Eingabe der Adressdaten, die Bezahlung bis hin zum Ausdruck des frankierten Versandscheins auf dem eigenen Drucker.
Die Nutzung erfolgt ohne Registrierung oder spezielle Frankiersoftware beim Endkunden.
Durch die Anbindung von Paypal und Giropay über professionelle Schnittstellen kann der Kunde auf einfache Weise die DHL-Paketmarke bezahlen. Außerdem können Ebay-Verkäufer mit einem Klick von www.ebay.de zur DHL online Frankierung wechseln - die Adressdaten von Käufer und Verkäufer werden dabei automatisch in die zu druckende Paketmarke übernommen.

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26.10.2006 - Micromata Preisträger des "Deloitte Technology Fast 50"-Wettbewerbs


Bereits zum vierten Mal wurden beim Technology Fast 50-Wettbewerb die 50 schnellst wachsenden deutschen Unternehmen aus den Bereichen IT, Kommunikation und Life Science ausgezeichnet.

Micromata belegte mit einer 5-Jahres-Wachstumsrate von über 260% den 45. Rang,
und das bei einer soliden Basis ohne Fremdfinanzierung.

Als eine der führenden Prüfungs- und Beratungsgesellschaften hat Deloitte das Technology Fast 50-Programm ins Leben gerufen. Erstmals 1995 in den USA gestartet, loben mittlerweile elf Länder den Technology Fast-50-Preis aus. Die Auszeichnung gilt inzwischen als Qualitätsssiegel für unternehmerischen Erfolg von Unternehmen im Technologiebereich.

Weitere Informationen unter http://www.fast50.de

Presse

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10.10.2006 - POLYAS: 10 Jahre Online-Wahlen


Seit zehn Jahren werden mit der Micromata Software Polyas Online-Wahlen durchgeführt – als erstes rechtsverbindliches Online-Wahl-System der Welt
schreibt es Erfolgsgeschichte.

Die Software Polyas von Micromata ist das erste Online-Wahl-System der Welt. In Deutschland ist sie das einzige etablierte System für rechtsverbindliche Online-Wahlen. Erstmals zum Einsatz kam Polyas im Oktober 1996, vor genau zehn Jahren.

Seither wird Polyas kontinuierlich weiterentwickelt. Höchste Sicherheits- und Qualitätsstandards sind die konsequente Folge. Die integrierte digitale Signatur ermöglicht rechtsverbindliche Wahlen mit anonymisierter Stimmabgabe und saubere Verarbeitung der Ergebnisse. Die Online-Wahl wird elektronisch ausgezählt und grafisch aufbereitet. Besonders nutzerfreundlich ist die selbsterklärende Bedienung, die auch der Computerlaie sofort versteht. Im internationalen Einsatz wurden über Polyas inzwischen fast 400.000 Stimmen abgegeben.

Für politische Wahlen sind Online-Systeme rechtlich (noch) nicht zugelassen. Aber insbesondere Vereine und Verbände können Polyas für rechtsverbindliche Online-Wahlen nutzen – alternativ oder zusätzlich zu klassischen Wahlformen. Die Wahlbeteiligung erhöht sich nach allen Erfahrungen um bis zu 20 Prozent. Im Vergleich zu Briefwahlen (und Präsenzwahlen) senken Online-Wahlen zudem die Kosten.

Derweil wird die Zertifizierung von Polyas vorangetrieben. Auf Initiative der GI e.V. (Gesellschaft für Informatik) erarbeiten das BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik), das DFKI (Deutsches Forschungszentrum für künstliche Intelligenz) und die PTB (Physikalisch Technische Bundesanstalt) Richtlinien für eine Zertifizierung von Online-Wahl-Systemen – mit Unterstützung von Micromata. Nach diesen internationalen Common Criteria soll dann auch das Online-Wahl-System Polyas von Micromata zertifiziert werden.

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12.09.2006 - corporateliner: Release ist online


Mit dem Release wurde die Demo-Applikation um weitere Bespiele erweitert, die die umfangreichen Möglichkeiten des corporateliner verdeutlichen.

Mit der Demo-Appliaktion können Sie live und online testen, wie zentral gestaltete Massendrucksachen im Internet hinterlegt, im vorgegebenen Corporate Design individualisiert und online in Druckauftrag gegeben werden können.

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12.09.2006 - "Seraquant" fertiggestellt

SeraQuant

Gemeinsam mit der Seratec Gesellschaft für Biotechnologie hat Micromata das medizinische Gerät SeraQuant zur Früherkennung von Prostatakrebs entwickelt. Gefördert wurde das Projekt aus EU-Mitteln.
 
Die großen Vorteile des zuverlässigen Analysesystems sind die besonders einfache Bedienung, der geringe Zeitaufwand und die minimalen Kosten für Arztpraxen, Kassen und Patienten. Benutzeroberfläche und grafische Auswertung sind besonders übersichtlich und eigens für die alltägliche Praxisarbeit ausgelegt.
 
Micromata entwickelte die Auswertungssoftware, die den variablen Einsatz bei verschiedenen Analyseverfahren der quantitativen Schnelldiagnostik ermöglicht. Die Software erstellt automatisch Diagramme, die den zeitlichen Verlauf der Tumormarker bildlich darstellen. Neben Langzeitbeobachtung des prostataspezifischen Antigens (PSA) können mit dem SeraQuant auch Membrantests für weitere Tumormarker wie CEA, hCG und AFP bestimmt werden.
 
Mit dem integrierten Membran-Schnelltest verfügen Arztpraxen erstmals über ein kostengünstiges Verfahren zur Krebs-Früherkennung. Noch in 2006 kommt der SeraQuant in Praxen zur Prostatakrebs-Früherkennung zum Einsatz.

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04.08.2006 - corporateliner: Demo-Applikation ist online


Der corporateliner ermöglicht die Individualisierung sämtlicher Werbematerialien - Prospekte, Flyer, Plakate, Visitenkarten etc. - in Echtzeit über das Internet -.

Nutzen Sie unsere Demo-Applikation unter http://www.corporateliner.de um sich am Beispiel von Prospektwerbung die vielfältigen Funktionen des corporateliners anzuschauen.

Weitere Informationen zum corporateliner

 

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30.06.2006 - corporateliner: Millionenfach bewährt und ausgebaut


Die Volkswagen AG nutzt den corporateliner von Micromata jetzt auch für ihr Business to Business-Geschäft. Damit weitet Volkswagen den Einsatz der Webapplikation nach ihren Endkundenprospekten auch auf Werbematerial für Freie Werkstätten aus.

Die rund 2.500 Volkswagen Autohäuser können ab sofort auch die Zeitung „NORA aktuell“ für Freie Werkstätten online individualisieren und bestellen, um über Original Teile® und Zubehör zu informieren.

Die Akzeptanz des corporateliner ist enorm. Seit seinem Start haben die Volkswagen Partner vor Ort schon knapp 200 Mio. zentral gestaltete Aktionsprospekte für Endkunden mit dem corporateliner von Micromata individualisiert und bestellt.

Die Kosten sparende, komfortable und schnelle Individualisierung der Prospekte hat nicht nur Volkswagen überzeugt sondern auch deren Händler: Mit der Ausweitung des Einsatzbereiches des corporateliner können die Volkswagen Händler darum jetzt auch Freie Werkstätten marktgerecht ansprechen.

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18.04.2006 - Stifter-Abend der Stiftung Universität in Koblenz


Micromata Geschäftsführer Kai Reinhard und Professor Dr. Rüdiger Grimm von der Universität Koblenz konnten in einem Vortrag auf dem Stifter Abend der Stiftung Universität in Koblenz am 04. April 2006 eindrucksvoll den Erfolg der Zusammenarbeit zwischen der Universität und dem Kasseler Wirtschaftsunternehmen verdeutlichen. Das Engagement für politische Bildung und politische Beteiligung stand im Vordergrund. So nutzten die Partner die einmalige Chance, fundierte theoretische Erkenntnisse mit der technischen Umsetzung zusammenzubringen – und damit der praktischen Anwendung zuzuführen!

Die Wirtschaft profitiert vom theoretischen Know-how der Universität, die Universität profitiert von der praktischen Umsetzung durch die Wirtschaft. Erst gemeinsam haben die spezifischen Stärken von Forschung und Wirtschaft gesellschaftspolitisch relevante und für den Erfolg auch notwendige Synergien freigesetzt.

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06.04.2006 - Juniorwahl 2006 in Sachsen-Anhalt und Rheinland-Pfalz


Vom 20. bis 24. März 2006 waren mehr als 20.000 Schüler an insgesamt 
110 Schulen in den Bundesländern Sachsen-Anhalt und Rheinland-Pfalz 
aufgerufen, an simulierten Landtagswahlen teilzunehmen. Die  Wahlergebnisse wurden am Wahlsonntag pünktlich um 18:00 Uhr unter www.juniorwahl.de bekannt gegeben.
Das Projekt "Juniorwahl" unterstützt seit 2002 die Förderung des  Demokratieverständnisses bei Jugendlichen. Über das Wahlsystem Polyas  geben die Schüler der teilnehmenden Schulen ihre Stimmen via Internet  online ab - parallel zu realen Landtags-, Bundestags,- oder 
Europawahlen.

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06.01.2006 - marketing:pilot „reloaded“

Die Volkswagen AG wickelt zukünftig maßgeblich ihr Prospektmarketing für Autohäuser über den marketing:pilot von Micromata ab. Über diese  Web-Applikation werden die VW-Autohäuser in 2006 weit über 120 Millionen Prospekte individualisieren, personalisieren, bestellen und in Druck geben. Micromata hat den marketing:pilot dafür nochmals verbessert.

Der marketing:pilot war zunächst für den Teilbereich Zubehörprospekte für Volkswagen entwickelt worden. Doch die Resonanz der Autohäuser war so enorm und die Abwicklung lief so tadellos, dass die Wolfsburger Volkswagen AG ihr Prospektmarketing für Autohäuser ab 2006 nahezu komplett auf den eigens erweiterten marketing:pilot umstellt. Die Prospekte der einzelnen Teilbereiche werden zusammengelegt, und alle Prospektangebote für die Autohäuser werden über die Web-Applikation von Micromata bereitgestellt. Damit betritt das Volkswagen-Marketing für Autohäuser eine neue Dimension.

Rund 2.500 Volkswagen Partner greifen über den marketing:pilot online auf die modular gestalteten Volkswagen-Massendruck sachen zu. Mit der Webapplikation können sich die Autohäuser individuelle
Angebotsprospekte erstellen und sogar Preise in vorgegebenen Spannen verändern. Außerdem können die Händler ihr Logo, ihre Öffnungszeiten und ein Kurzporträt in die Massendrucksachen integrieren. Per Mausklick werden die individualisierten Prospekte als Vorschau direkt am Bildschirm angezeigt und in Druckauftrag gegeben, zu günstigen Massendruckpreisen.

Die Bestellungen gehen schneller und sie werden günstiger. Die komfortable Bedienung und die zusätzliche Kontrollfunktion schließen Fehler fast vollständig aus. Das Bonussystem motiviert die Partner, teilzunehmen, und die Controlling-Funktion zeigt auf Knopfdruck, welche Angebote von welchem Partner in welchem Umfang angenommen werden. Allein für die erste Auflage Januar/Februar 2006 wurden schon rund 20 Millionen individualisierte Prospekte geordert.

Der marketing:pilot ist eine Komplettlösung. Vom Einstellen der Prospekte in das Online-System über die Individualisierung und Bestellung bis zum Druck und der Auslieferung der Prospekte wird der gesamte Prozessablauf gestrafft. Die Produktion wird schneller, die Prospekte sind aktueller, regional adaptiert und damit marktgerechter. Die komfortable Bedienung und die integrierte Kontrollfunktion gewähren höchste Prozesssicherheit. Volle Transparenz ist ebenfalls gegeben: Die Statistik-Funktion zeigt auf Knopfdruck, welche Angebote von welchem Partner in welchem Umfang angenommen werden.

Weitere Informationen zum marketing:pilot

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Gesellschaft für Informatik e. V. (GI) wählte erneut ihr Präsidium online mit Polyas.

Nach 2004 setzte die GI Polyas zum zweiten mal die Onlinewahl-Software Polyas für die Wahl der Präsidiums- und Vorstandsmitglieder ein.

Pressemitteilung zur GI-Wahl 2005

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Der marketing:pilot von Micromata bringt der Großdruckerei GrosseDruck Media GmbH Innovationspreis 2005

Seit fast zwei Jahren wird die Micromata-Software marketing:pilot nun bereits zur Individualisierung von Volkswagen-Werbeprospek­ten vom Göttinger Printdienstleister GrosseDruck Media GmbH eingesetzt. Die Micromata-Software bescherte GrosseDruck Media jetzt den Innovationspreis 2005. Grosse Druck Media setzte sich dabei gegen rund 50 innovative Unternehmen durch.

Mit Hilfe der Webapplikationen von Micromata können bundesweit circa 2.500 Volkswagen-Partner ihre Aktionsprospekte individualisieren und personalisieren. Jeder Händler kann dabei die Prospekte mit seinem Autohaus-Logo versehen, verschiedene Sonderangebote herausstellen, gegebenenfalls Preise verändern, sein individuelles Angebot auf seiner Homepage anbieten u. v. m.

Der Printdienstleister GrosseDruck Media erhält nicht nur druckfähige PDF-Dateien der individualisierten Aktionsprospekte direkt von der Software. Es stehen ihm auch stets aktuelle Daten zur gesamten Abwicklung - vom Druck über die Auslieferung bis hin zur Berechnung der Prospekte an die einzelnen Partner - zur Verfügung

Weitere Informationen zum marketing:pilot

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Der marketing:pilot von Micromata bringt der Großdruckerei GrosseDruck Media GmbH Innovationspreis 2005

Seit fast zwei Jahren wird die Micromata-Software marketing:pilot nun bereits zur Individualisierung von Volkswagen-Werbeprospek­ten vom Göttinger Printdienstleister GrosseDruck Media GmbH eingesetzt. Die Micromata-Software bescherte GrosseDruck Media jetzt den Innovationspreis 2005. Grosse Druck Media setzte sich dabei gegen rund 50 innovative Unternehmen durch.

Mit Hilfe der Webapplikationen von Micromata können bundesweit circa 2.500 Volkswagen-Partner ihre Aktionsprospekte individualisieren und personalisieren. Jeder Händler kann dabei die Prospekte mit seinem Autohaus-Logo versehen, verschiedene Sonderangebote herausstellen, gegebenenfalls Preise verändern, sein individuelles Angebot auf seiner Homepage anbieten u. v. m.

Der Printdienstleister GrosseDruck Media erhält nicht nur druckfähige PDF-Dateien der individualisierten Aktionsprospekte direkt von der Software. Es stehen ihm auch stets aktuelle Daten zur gesamten Abwicklung - vom Druck über die Auslieferung bis hin zur Berechnung der Prospekte an die einzelnen Partner - zur Verfügung

Weitere Informationen zum marketing:pilot

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08.11.2005 - D21-Vorstandwahl mit Polyas

Vom 24.10 2005 bis 07.11.2005 konnten die wahlberechtigten Vertreterinnen und Vertreter aus den D21-Mitgliedsunternehmen per "Fernwahl" von einem beliebigen PC aus wählen. Bei der Fernwahl kam erneut das web-basierte Online-Wahlsystem Polyas des Umsetzungspartners Micromata GmbH zum Einsatz. Das technische Verfahren entsprach mit einem so genannten "PIN und TAN"- Verfahren dem Prinzip des Online-Bankings. So konnte die Online-Wahl nicht nur sicher, sondern auch benutzerfreundlich durchgeführt werden.

Zur Meldung: http://www.initiatived21.de/ssi/fragmente/102.html

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09.09.2005 - Friedrich-List-Schüler üben Bundestagswahl

400 Kasseler Jugendliche bei bundesweiter Juniorwahl beteiligt.

Vom 12. bis 18. September 2005 werden bundesweit in allen 16 Ländern mehr als 50.000 Jugendliche unter 18 Jahren an ca. 180 Schulen die Gelegenheit haben, eine Übungswahl zum Deutschen Bundestag durchzuführen.
Darunter auch Schüler der Friedrich-List-Berufsschule in Kassel. Zudem beteiligen sich weltweit Deutsche Auslandsschulen.
Ziel ist es, Demokratie für Jugendliche erlebbar zu machen. Das Projekt „Juniorwahl 2005“ will so einen Beitrag zur Förderung des Demokratieverständnisses und zur Überwindung von Politikverdrossenheit unter Jugendlichen leisten. Wie bei der echten Bundestagswahl werden Wählerverzeichnis, Wahlkabinen und Wahlbenachrichtigungen eingesetzt. Höhepunkt ist die simulierte Bundestagswahl. Der Ablauf ist der echten Wahl am 18. September 2005 original nachempfunden. Mit einem Unterschied: Gewählt wird online – ganz modern am Computer über das Internet.

Kasseler Wahl-Software im Einsatz

Die Stimmabgabe der Jugendlichen erfolgt via Internet über das Softwareprodukt Polyas der Kasseler Firma Micromata GmbH, Neben mehreren Juniorwahlen zu Landtagswahlen seit 1999, wurde die Wahl-Software begleitend zur Bundestagswahl 2002 bei der ersten bundesweiten Juniorwahl eingesetzt. Seit 2003 werden mit Hilfe der Online-Wahl-Software Polyas auch rechtsverbindliche Vereinswahlen durchgeführt. – Als erste deutsche Vereine wählten die Initiative D21 e. V. und die Gesellschaft für Informatik e. V. (GI) ihre Vorstand beziehungsweise Präsidium rechtsverbindlich online über Polyas.

Politische Bildung im Kampf gegen Politikverdrossenheit

Seit der Ankündigung von Neuwahlen steht das Thema „Demokratie und Bundestagswahl“ in
den teilnehmenden Schulen auf dem Stundenplan. Begleitet und vorbereitet wird das Projekt
„Juniorwahl 2005“ mit Hilfe eigens dafür konzipierter Unterrichtseinheiten, etwa zur Bedeutung von Wahlen in der Demokratie, zum Wahlsystem in der Bundesrepublik Deutschland, dem Fernsehduell und zu den Wahlkampfstrategien der Parteien. Mit Hilfe der Unterrichtseinheiten setzen sich die Schülerinnen und Schüler vorab im Schnitt rund 8 Stunden mit der Thematik auseinander.

Erfahrungen der Juniorwahl

Wissenschaftliche Untersuchungen verschiedener renommierter Universitäten (Universität Stuttgart, Stanford University) zum Projekt haben unter anderem aufgezeigt, dass die Wahlbeteiligung der Eltern teilnehmender Jugendlicher bei der tatsächlichen Wahl um durchschnittlich vier Prozent höher lag. Die Zahl jugendlicher Zeitungsleserinnen und -leser lag um 50 Prozent höher als bei nicht teilnehmenden Jugendlichen.
Die Wahlergebnisse werden am 18. September 2005 um 18.00 Uhr im Internet unter www.juniorwahl.de bekannt gegeben.

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03.07.2005 - Micromata nimmt erfolgreich am 3. WVC-Fimencup teil

Am Sonntag 03. Juli 2005 war es soweit:
Dr. Wilfried Lyhs, Geschäftsführer Kai Reinhard und Ralf Wiedmann vertraten das Micromata-Team beim 3. WVC-Firmencup.
Sie traten gegen mehr als 60 regionale Firmenteams an. Organisiert wurde der Triathlon von der Wassersport Vereinigung Cassel e. V.
Der Kurztriathlon umfasste 500 Meter Schwimmen (in der Fulda), 20 Kilometer Radfahren sowie einen Rundkurs (5 Kilometer) für die Läufer der Firmenteams.

Geschäftsführer Kai Reinhard hatte sich als Schwimmer gut vorbereitet, um die 500 Meter in der Fulda erfolgreich zu absolvieren.

Bei sommerlichen Temperaturen stieg Ralf Wiedmann dann auf sein Fahrrad, um den Rundkurs von der Kasseler Aue aus in Richtung Dörnhagen - Dennhausen und zurück anzutreten.

Wilfried Lyhs lief schließlich mit den anderen Läufern durch das Buga-Gelände, um am Ende des Rundkurses auf dem WVC-Gelände von den Zuschauern empfangen zu werden.

Die drei Micromaten hatten viel Spaß an der Teilnahme und konnten bei dem anschließenden Brunch, gemeinsam mit den anderen Micromaten vor der Orangerie, ihre Energiereserven wieder auffüllen.

Eine gelungene Veranstaltung - vielleicht werden beim nächsten WVC-Firmentriathlon schon zwei oder sogar drei Micromata-Teams starten....

  Das Micromata Team Das Micromata Team

 

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17.02.2005 - Micromata referiert auf 2. RFID-Symposium

Der Vortrag "Kostenvorteile durch den Einsatz von RFIDs" verdeutlichte mögliche Einsatzfelder sowie Einsparpotentiale der RFID-Technologie.  Ein Film des Symposiums sowie eine Zusammenfassung des Vortrages kann unter http://www.micromata.de/produkte/rfid_integration.jsp heruntergeladen werden.

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10.12.2004 - Gesellschaft für Informatik wählte Präsidium erstmals online

Durch den Einsatz von Polyas - der Online-Wahl-Software von Micromata - konnte die Gesellschaft für Informatik die Wahlbeteiligung bei der Präsidiumswahl gegenüber dem Vorjahr um 56 Prozent steigern.

Zur Pressemeldung

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Dez. 2004 - Micromata unterstützt den Verein Proyecto Esperanza e. V.

Micromata verzichtete in diesem Jahr auf teure Weihnachtsgeschenke und unterstützte stattdessen mit einer Spende den Verein bei seiner Zielsetzung, bedürftigen Kindern und Jugendlichen in Ecuador zu helfen.

www.proyecto-esperanza.de

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15.12.2003 - Erwin Staudt: Rekordbeteiligung dank Online-Wahl

Micromata realisierte im Herbst 2003 die Online-Vorstandswahlen der Initiative D21 und verhalf zu einer Rekordbeteiligung bei einer Kosteneinsparung von geschätzten 130.000 EUR. Der Vorstandsvorsitzende Erwin Staudt (Präsident des VfB Stuttgart und ehemaliger IBM-Chef Deutschland) bedankte sich mit folgendem Brief bei Micromata:

Berlin, 15. Dez. 2003

Sehr geehrter Herr Reinhard,

die Initiative D21 hat als erster eingetragener Verein in Deutschland ihren Vorstand rechtsgültig online gewählt - mit einer Rekordwahlbeteiligung von über 50 Prozent und Kosteneinsparungen von grob gerechnet 130.000 Euro. Fast ein Drittel der Wähler nutzte elektronische Signaturkarten. Zwei Drittel der Wähler nutzten das Pin-Tan-Verfahren.

Ihr tatkräftiges Engagement hierfür in unserer Projektgruppe "Online-Wahlen" hat maßgeblich zu diesem tollen Erfolg beigetragen. Dank Ihrer Hilfe haben wir es geschafft, das Thema Online-Wahlen einen guten Schritt voran zu bringen.

Im Namen des neu gewählten Vorstands bedanke ich mich sehr herzlich dafür!

Mit freundlichen Grüßen,

Ihr

Erwin Staudt

Brief Staudt

 

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15.12.2003 - Original Interview der Initiative D21:


Kai Reinhard, Micromata GmbH    Kai Reinhard

Herr Reinhard, der Vorstand der Initiative D21 wurde online mit einer so genannten Fernwahl-Variante gewählt. Was ist eine Fernwahl?

Eine Fernwahl ist die konsequente Erweiterung der so genannten Nahwahl: Bei der Nahwahl müssen die Wähler vor Ort im Wahllokal ihre Stimme abgeben. Die Fernwahl ermöglicht dem Wähler, die Stimme alternativ auch von einem beliebigen Ort, beispielsweise aus dem eigenen Büro oder auch von zu Hause, aus zu wählen.

Welche Vorteile bieten Online-Wahlen per Fernwahl-Variante?

Häufig ist es nicht möglich, alle Wähler in einem Wahllokal zusammenzubringen. Dies ist insbesondere auch eine Kostenfrage, vom organisatorischen Aufwand einmal abgesehen. Über eine Fernwahl-Variante können flexibel und kostengünstig Wahlen zu jeder Zeit durchgeführt werden. So können beispielsweise die virtuellen Wahllokale über mehrere Tage rund um die Uhr kostengünstig und weltweit geöffnet sein.
Unser Wahlsystem bietet je nach Anwendungsfall alle Möglichkeiten: Wahlterminals in Wahllokalen oder die Fernwahl jeweils kombinierbar mit unterschiedlichen Authentifizierungsmöglichkeiten, wie Digitaler Signatur oder das aus dem Online-Banking her bekannte PIN/TAN-Verfahren. Auch eine Mehrsprachfähigkeit ist enthalten. Entscheidungsfaktoren für das jeweils passende Wahlsystem sind die speziellen Anforderungen, wie beispielsweise Kosten pro Wähler, Anzahl der Wähler, geforderter Anonymisierungsgrad der Stimmabgaben, rechtliche Verbindlichkeit, Sicherheit usw. Ein Wahlsystem muss also modular und anpassbar sein.

Welche Perspektiven sehen Sie künftig für die breite Nutzung von Online-Wahlen?

Gerade im Bereich von Vereinswahlen oder Betriebsratswahlen ergeben sich enorm große Einsparpotenziale. Betrachten Sie allein die Anzahl der Betriebsräte oder großen Vereine, die regelmäßig Wahlen durchzuführen haben. Elektronische Wahlen lassen zusätzlich zeitnahe und flexible Abstimmungen zu. Die Wahlbeteiligung kann durch den Einsatz von Online-Wahlen erhöht werden. Dies ist insbesondere wichtig, wenn für die Gültigkeit von Abstimmungen eine absolute oder gar 2/3 Mehrheit notwendig ist.
Über Polyas haben bereits über 250.000 Wähler ihre Stimme abgegeben, das Wahlsystem ist auch für große Massen ausgelegt und getestet, so dass große Vereine und Betriebsräte vom Einsatz dieses Systems profitieren können.
Landtags- oder Bundestagswahlen im umfangreichen Stile sind jedoch noch Zukunftsmusik. Gerade aber für diesen Einsatz ist ein offenes System notwendig, d. h. jeder muss die interne Technik des Systems einsehen und prüfen können. Als professionelle und erprobte Open Source Lösung bietet Polyas hierfür die notwendigen Voraussetzungen.

Original Website

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11.12.2003 - Rekordbeteiligung dank Online-Wahl

Initiative D21 wählt neuen Vorstand - Original News der Initiative D21:

 
Alfons Rissberger bei der Schließung der Nahwahlkomponente            Alfons Rissberger

Die Intitiative D21 e. V. hat heute in Berlin als erster eingetragener Verein in Deutschland rechtmäßig ihren Vorstand online gewählt. "Die Wahlbeteiligung lag schon nach der Fernwahl mit 50 Prozent deutlich höher als bei vorangegangenen Wahlen", so Alfons Rissberger, amtierender Vorstand der D21, heute auf der Info-Veranstaltung vor rund 80 geladenen Gästen aus Wissenschaft, Politik, Unternehmen und Vereinswelt. Der neue Vorstand wurde mit einer so genannten Fern- und einer Nahwahl-Variante gewählt und umfasst nun 26 Personen:
Der neue Vorstand der Initiative D21 - in alphabetischer Reihenfolge:
1. Wilhelm K. Barthelmeß (Sprecher des Vorstands, Fiducia IT AG)
2. Andreas Bernhardt (Vorsitzender der Geschäftsführung, Alcatel Deutschland GmbH)
3. Dr. Rainer Bernnat (Geschäftsführer, Booz Allen Hamilton GmbH)
4. Holger Bill (Geschäftsführer Post & Public Services, Accenture GmbH)
5. Thomas Braun (Präsident, ANGA Verband Privater Kabelnetzbetreiber e. V.)
6. Josef Brauner (Mitglied des Vorstands, Deutsche Telekom AG)
7. Andreas Dohmen (Geschäftsführer, Cisco Systems GmbH)
8. Thomas Ganswindt (Bereichsvorstand ICN, Siemens AG)
9. Jürgen Gallmann (Vorsitzender der Geschäftsführung, Microsoft GmbH)
10. Thomas Geitner (Mitglied des Vorstands, Vodafone Group plc)
11. Werner Keller (Vice President Sales, Oracle Deutschland GmbH)
12. Ulrich Kemp (Geschäftsführer Bereich Sales, Fujitsu Siemens Computers GmbH)
13. Stan Laurent (Geschäftsführer, AOL Deutschland GmbH & Co. KG)
14. Jürgen Maidl (Bereichsleiter Zentrale Informationstechnologie, BMW Group)
15. Harald Melcher (Geschäftsführer, Ernst Klett Verlag GmbH)
16. Walter Raizner (Vorsitzender der Geschäftsführung, IBM Deutschland GmbH)
17. Alfons Rissberger (Geschäftsführer, DVZ Datenverarbeitungszentrum Mecklenburg-Vorpommern GmbH)
18. Hartmut Scheffler (Geschäftsführer und Sprecher der Geschäftsleitung, TNS Emnid)
19. Andreas von Schoeler (Vorstandsmitglied, CSC Ploenzke AG)
20. Hannes Schwaderer (Country Manager Deutschland, Österreich & Schweiz, Intel GmbH)
21. Barbara Schwarze (Geschäftsführerin, Frauen geben Technik neue Impulse e.V.)
22. Richard Seibt (Vorsitzender des Vorstands, Suse Linux AG)
23. Roland Sing (Vorsitzender des Vorstands, AOK Baden-Württemberg)
24. Erwin Staudt (Präsident, VfB Stuttgart 1893 e. V.)
25. Karl-Heinz Streibich (Vorstand, Software AG)
26. Peter M. Wagner (Vorsitzender des Vorstands, debitel AG)
"Der bislang amtierende 16-köpfige Vorstand hat die größere Zahl zuvor einstimmig beschlossen, um dem gemeinnützigen Engagement und der Branchenvielfalt der Initiative D21 noch mehr Gewicht zu geben", so Rissberger.
"Die Durchführung der Vorstandswahl als Online-Wahl, hat den 110 wahlberechtigten D21-Unternehmen allein Personal- und Reisekosten von grob geschätzt 130.000 Euro gespart", so Marc Mausch, Leiter des D21-Projekts "Online-Wahl".
Die Wahl wurde nach zweijähriger Vorlaufzeit in Form einer Fern- und einer Nahwahl-Variante online durchgeführt:
Von Samstag, 06. Dezember 2003 bis Mittwoch, 10. Dezember 2003 konnten die wahlberechtigten Vertreter aus den Mitgliedsunternehmen der Initiative D21 per Fernwahl von einem beliebigen PC aus wählen. Für die Fernwahl erhielt jedes D21-Mitglied kostenfrei eine Signaturkarte nebst Lesegerät der Firma Kobil. Diese gewährten den Wahlberechtigten einen persönlichen und gesicherten Zugang zum web-basierten Online-Wahlsystem Polyas der Projekt-Partner-Firma Micromata GmbH, welches den Wahlberechtigten durch den Wahlvorgang führt.
Die Nahwahl-Variante wurde heute von Alfons Rissberger, amtierender Vorstand der Initiative D21, im Rahmen einer Info-Veranstaltung eröffnet. Die Wahlberechtigten, die sich zuvor nicht an der Fernwahl-Variante beteiligt hatten, hatten heute hier die Möglichkeit, ihre Wahl an elektronischen Terminals vor Ort in Berlin durchzuführen. Hierfür wurden ihnen Signaturkarten zur Verfügung gestellt, die Sie zur Identifikation an den stationären Wahlterminals verwenden konnten. Die Nahwahl-Variante wurde von den Projekt-Partnern des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit geförderten Projekts W.I.E.N. - Wählen in elektronischen Netzwerken (LDS Brandenburg, T-Systems CDS GmbH, Universität Osnabrück) entwickelt.
Grund der vergleichbar langen Vorbereitungszeit waren unter anderem rechtliche, technische und organisatorische Fragen, die erst gemeinsam mit fachkundigen Partnern im Projekt "Online-Wahlen" erfolgreich bewältigt wurden. So war zu Beginn im Oktober 2001 der von der Mitgliederversammlung beschlossene Paragraph zu Online-Wahlen beim zuständigen Amtsgericht nicht in die Satzung aufgenommen worden. Bemängelt wurden Punkte wie die Frage des Online-Wahl-Prozederes und der Anschaffung von technischem Equipment zur Wahlbeteiligung. Das Projekt "Online-Wahlen" sorgte für eine Neu-Formulierung des Paragraphen. Dieser wird nach Projektabschluss von der Initiative D21 e. V. als Mustersatzungsparagraph zur Verfügung gestellt.
Im Rahmen einer Zwischenverfügung des Amtsgerichts im Juli 2003 musste bei allen 110 wahlberechtigten Mitgliedsunternehmen mit Stempel und Unterschrift nachgefragt werden, ob sie über einen PC sowie Internetzugang verfügen, um an der Wahl teilnehmen zu können - was nicht nur bei Unternehmen der IT-Branche zu gewissem Schmunzeln führte. Nach Erledigung der Zwischenverfügung wurde der Paragraph in die Satzung eingetragen. Der Weg für die Online-Wahlen war frei.

Weitere Informationen und Bilder von der Wahl: www.initiatived21.de/online-wahlen

Katharina Ahrenskatharina.ahrens@initiatived21.de
Leiterin der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit (Initiative D21)
Tel: 030/3115-1312

Original Website

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Mai 2003 - Pressemitteilung: Bremer Schulen wählen die Bürgerschaft mit Polyas.

In der Woche vor der Bürgerschaftswahl am 25. Mai 2003 haben Schüler in Bremen die Möglichkeit an einer simulierten Bürgerschaftswahl teilzunehmen. Wie bei den vergangenen Projekten, geben die Schüler aller Schulformen ab der 7. Klasse ihre Stimme am PC ab. Nach dem großen Erfolg der "Juniorwahl"-Projekte, an der sich über 250.000 Schüler hochmotiviert beteiligten, sind auch diesmal wieder viele Schulen und Schüler dabei.

Das Ziel der Initiative von Kumulus e.V. und von Micromata ist, den Jugendlichen zu ermöglichen, Demokratie zu erlernen, und damit das Interesse an Politik zu wecken.

Vorab wurden die Schüler und Lehrer mit speziell entwickelten Lehrmaterialien (ausgearbeitete Unterrichtseinheiten und Videos) auf die Wahl vorbereitet.

In den Schulen sind mindestens zwei Wahlkabinen mit PCs installiert. Der Stimmzettel im PC sowie der Wahlakt an sich ist der realen Wahl bzw. dem realen Stimmzettel sehr ähnlich. Nachdem der Schüler seine Transaktionsnummer (TAN-Code) per Losverfahren erhalten hat, gibt er einmalig seine Stimme ab. Um Wahlmanipulationen auszuschließen wurden technische Maßnahmen ergriffen, wie z. B. Protokolldateien, die nachträglich nicht verändert werden können oder die schon erwähnten TAN-Codes. Außerdem ist der Datenaustausch zwischen Wahl-PC und Server stark verschlüsselt (SSL, https).

Die eingesetzte Software Polyas wurde von der Firma Micromata aus Kassel entwickelt und ist eine Fortführung der Wahlsoftware, die von Micromata bereits 1996 und 1999 in Finnland für jeweils 70.000 Schüler erfolgreich eingesetzt wurde. Insgesamt haben mit der Software bereits über 250.000 Schüler gewählt.

Das System sowie die Wahlsoftware arbeitet auf der Grundlage von Open-Source-Software (Linux, Apache/Tomcat und PostgreSQL). Das System ist so ausgelegt, dass pro Stunde 20.000 Schüler ihre Stimme abgeben können, ohne dass längere Wartezeiten z. B. durch den Seitenaufbau entstehen.

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12.05.2003 - Micromata veröffentlicht Schrödinger V1.0.1

Was ist neu in Schrödinger 1.0.1?

Fokus der Version 1.0.1 des JSP Entwicklungstools Schrödinger lag auf der Integration in die jeweiligen Betriebssysteme, Fehlerbeseitigung und der Unterstützung von Rendezvous. Diese von Apple im Sommer 2002 vorgestellte Technik implementiert den IETF Standarf "ZeroConf" und ermöglicht den Aufbau von sogenannten "ad hoc" Netzen ohne jegliche Konfiguration. Schrödinger nutzt Rendezvous, um eine JAVA Webapplikation als HTTP Dienst im LAN bekannt zu machen. Schrödinger ermöglicht diesen Dienst auch für nicht Apple Betriebssysteme, es wird lediglich ein einziger Rendezvous fähiger Apple, Linux oder UNIX Rechner im Netz benötigt, um für alle Schrödinger dieses Feature nutzbar zu machen.
Die neue Version 1.0.1 von Schrödinger kann hier aus dem Internet geladen werden - Schrödinger Community Edition ist Freeware.

Schrödinger Version 1.0.1 wurde am 2003-05-12 veröffentlicht. Gegenüber der vorhergehenden Version 1.0 änderte sich folgendes:


Rendezvous (ZeroConf) Unterstützung

Die im Schrödinger integrierte Unterstützung der Rendezvous bzw. ZeroConf Technologie ermöglicht die Nutzung von JSP Webapplikationen in AdHoc Netzen. Schrödinger registriert die Applikation als Rendezvous (oder ZeroConf) Dienst im LAN der mit einem geeigneten Browser (z.B. Safari) automatisch gefunden werden kann. Die Teammitglieder brauchen sich nicht um lästige Dinge wie IP Adresse, Netzwerknamen oder Ports zu kümmern. Selbst unter nicht Rendezvous fähigen Systemen ist Schrödingers Rendezvous verfügbar, es braucht lediglich einen Apple (mit MacOS > 10.2) oder einen Zeroconf fähigen Linux bzw. UNIX Recher im LAN, und schon kann sich jeder Schrödinger dieses LAN Segments bei Rendezvous registrieren.


Verbesserung der Benutzerschnittstelle unter MacOS

Das Benutzerinterface von Schrödinger erfüllt in der neuen Version die HI Guidelines von Apple für Applikationen viel besser. Läuft Schrödinger auf einem Rechner mit MacOS 10.2 und einem installierten JDK 1.4.1, so wird statt dem Swing Filechooser nun der Dateiauswahldialog von MacOS genutzt. Dieser Dialog ermöglicht den Zugriff auf die Favoriten des Nutzers und ist wesentlich ergonomischer zu benutzen als sein Swing Gegenstück.

Schrödinger registriert sich nun für die Dateiendung WAR als Applikation. So kann eine WAR Datei auf das Dockicon gezogen werden. Schrödinger veröffentlicht dann diese Webapplikation.

Neues Readme

Das Readme aus Version 1.0 war fürchterlich... das Micromata Team entschuldigt sich hiermit in aller Form bei der Nutzergemeinschaft. Mit dem neuen readme sind wir ein wesentliches Stück in Richtung Handbuch vorangekommen. Kapitel über "Erste Schritte", "Servlet Integration" und ein Benutzerleitfaden vereinfachen den Einstieg in Schrödinger.


JSP Community

Kein wirklich neues Feature von Schrödinger, aber eine nützliche Hilfe für jeden JSP Entwickler... Die Micromata JSP Community. Unter http://jsp.micromata.de veröffentlicht Micromata Artikel rund um die Themen JSP, JSTL, Java und natürlich Schrödinger. Das BLog ist offen, so daß jeder frei Artikel zu diesen Themen einstellen kann. Aus redaktionellen Gründen ist Das Forum zur Zeit noch in der Sprache deutsch - wir bitten dies bei unseren englischsprachigen Nutzern zu entschuldigen.


Verbesserung des HTTP-Inspektors

Der HTTP-Inspektor misst die Zeit, die Schrödinger für das beantworten eines HTTP Requests benötigt. So können die Aufrufe ermittelt werden, die die Webapplikation langsam machen.

KDE support

Unter Linux integriert sich Schrödinger in die KDE Umgebung.

Examples

Der Schrödinger Distribution wurden einige JSP Beispiele beigelegt, die den Einstieg in Schrödinger und die Welt der JSP Programmierung begleiten.

Tomcat 4.1.24

Schrödinger arbeitet nun intern mit der JSP/Servlet Engine 4.1.24 des Jakarta Projekts Tomcat.

... zu Schrödinger:

Für JSP-Anwender und für die, die es werden wollen, gibt es jetzt aus dem Hause Micromata Schrödinger als effektives und einfach zu bedienendes Gratis-Tool.

Schrödinger verfügt über sämtliche Programmiervorteile von Java und Tomcat, lässt sich jedoch einfacher erlernen und bedienen. Eine mitunter schwierige Serverkonfiguration entfällt und macht Platz für das Kreieren, Entwickeln und Design von Webapplikationen. Das Herunterladen der Community Edition von Schrödinger ist minutenschnell und kostenlos.

Schrödinger protokolliert jeden HTTP Zugriff detailliert, etwaige Fehler werden so schnell gefunden. Mit blitzschnellem Re-Start (2 Sek.!) kann der integrierte Tomcat in den Urzustand zurückversetzt werden.

Mit Schrödinger sind Bearbeitungen auch im Hintergrund möglich, während im Vordergrund Powertools (Dreamweaver, GoLive, Texteditor) zur Verfügung stehen.

Die individuelle Installierbarkeit auf jeden Rechner ermöglicht individuelle Nutzung und Teamwork gleichermaßen. Via Fileshare kann Schrödingers Arbeitsverzeichnis geöffnet und eine JSP auf beliebige Team-Rechner kopiert werden.

Seinen Namen verdankt das Tool Erwin Schrödinger. Der österreichische Physiker erdache 1935 in einem fiktiven Experiment der Quantenmechanik die psi-Funktion innerhalb eines Systems. Dabei spielte eine Katze in einer Box eine tragende und tragische Rolle - der Tomcat in der Box wird zum intelligenten Schrödinger.

Schrödinger ist 100% pure Java und somit auf allen Java-fähigen Plattformen lauffähig. Für Windows NT/2000/XP, MacOS 10.2 und Linux existieren spezielle Installationsscripte. Schrödinger V1.0.1 kann von http://www.micromata.de/technologien/schroedinger_download.jsp kostenfrei herunter geladen werden.

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März 2003 - Micromata packt den Tomcat in die Box


Mit Schrödinger schnell und erfolgreich durch den Java-Irrgarten

Für die JSP-Gemeinde, vor allem aber für jene, die in diese Gemeinde hinein wollen und bisher am schwierigen "programmus clausus" scheiterten, gibt es jetzt ein äußerst effektives Gratis-Tool: Schrödinger vom Kasseler IT-Unternehmen Micromata.

Schrödinger überzeugt durch einfache Erlernbarkeit und schnelle Bedienbarkeit. So kommen alle jene in den Genuss bewährter aber diffiziler Programmiervorteile von Java und Tomcat, die lieber Webapplikationen schreiben als sich mit der Serverkonfiguration ärgern. Damit vor allem die Kreativität und weniger der logistische Aufwand Entwicklung und Design kleiner Web-Applikationen beherrscht.

Das Herunterladen der Community Edition von Schrödinger ist minutenschnell und kostenlos.

Weil Schrödinger jeden HTTP Zugriff detailliert protokolliert, können etwaige Fehler schnell gefunden werden. Geht der Überblick verloren, kann der integrierte Tomcat mit blitzschnellem Re-Start (2 Sek.!) in dien Urzustand zurückversetzt werden.

Produktivität und Kreativität des Anwenders unterstützt Schrödinger auch im Hintergrund, während im Vordergrund per Powertool (Dreamweaver, GoLive, Texteditor) Mehrwert geschaffen wird.

Schrödinger ist der persönliche JSP-Server. Durch die individuelle Installierbarkeit auf den eigenen Rechner ist konfliktfreies und reibungsloses Miteinander von Nutzer und Kollegen gewährleistet. Es sei denn, der Job verlangt Teamwork: Via Fileshare kann Schrödingers Arbeitsverzeichnis geöffnet und eine JSP auf beliebige Team-Rechner kopiert werden.

Woher nur hat das neue Tool seinen merkwürdigen Namen? Erwin Schrödinger erdache 1935 in einem fiktiven Experiment der Quantenmechanik die psi-Funktion innerhalb eines Systems. Dabei spielte eine Katze in einer Box eine tragende und tragische Rolle. Der Tomcat in der Box wird zum intelligenten Schrödinger. more

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Febr. 2003 - Pressemitteilung: Finnische Schüler wählen das finnische Parlament über das Internet mit Polyas.

Die finnischen Schüler haben in dem Zeitraum vom 26.Februar bis zum 11. März die Möglichkeit an einer simulierten Parlamentsswahl teilzunehmen. Wie bereits in den bisherigen Projekten, der Bundestagswahl in Deutschland letzten Jahres, Landtagswahl in Hessen diesen Jahres, geben die Schüler aller Schulformen ab der 7. Klasse ihre Stimme am PC ab. Nach dem großen Erfolg der letzten "Juniorwahl"-Projekte, an der sich über 200.000 Schüler hochmotiviert beteiligten, sind auch diesmal wieder viele Schulen und Schüler dabei. Es sind über 600 Schulen mit ca. 150.000 Schüler aufgerufen, das finnische Parlament zu wählen.

Das Ziel der Initiative ist den Jugendlichen zu ermöglichen, speziell Demokratie zu erlernen, und damit das Interesse an Politik zu wecken. Die Initiative wird von Allianssi, dem Dachverband der finnischen Jugendorganisationen organisiert und von dem finnischen Jugendministrium, dem Innenministerium, und dem Justitzministerium unterstützt.

Vorab wurden die Schüler und Lehrer mit speziell entwickelten Lehrmaterialien auf die Wahl vorbereitet.

In den Schulen sind mindestens zwei Wahlkabinen mit PCs installiert. Der Stimmzettel im PC sowie der Wahlakt an sich ist der realen Wahl bzw. dem realen Stimmzettel sehr ähnlich. Nachdem jeder Schüler seine Transaktionsnummer (TAN-Code) per Losverfahren erhalten hat, gibt er einmalig seine Stimme ab. Um Wahlmanipulationen auszuschließen wurden technische Maßnahmen ergriffen, wie z. B. Protokolldateien, die nachträglich nicht verändert werden können oder die schon erwähnten TAN-Codes. Außerdem ist der Datenaustausch zwischen Wahl-PC und Server stark verschlüsselt (SSL, https).

Die eingesetzte Software Polyas wurde von der Firma Micromata aus Kassel entwickelt und ist eine Fortführung der Wahlsoftware, die von Micromata bereits 1996 und 1999 in Finnland für jeweils 70.000 Schüler erfolgreich eingesetzt wurde. Insgesamt haben mit der Software bereits über 200.000 Schüler gewählt. Im Mai wird es eine Fortführung des Projektes bei der Senatswahl in Bremen geben.

Das System sowie die Wahlsoftware arbeitet auf der Grundlage von Open-Source-Software (Apache/Tomcat und PostgreSQL). Das System ist so ausgelegt, dass pro Stunde 20.000 Schüler ihre Stimme abgeben können, ohne dass längere Wartezeiten z. B. durch den Seitenaufbau entstehen.

Die Hardware für das Projekt wurde von der Firma Sun Microsystems zur Verfügung gestellt. Zum Einsatz kamen redundat ausgelegte Server-Systeme, die besonders für Internet-Anwendungen geeignet sind.

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Jan. 2003 - Pressemitteilung: Hessische Schüler wählen per Internet

Eine Woche vor der Landtagswahl am 02. Februar 2003 haben Schüler in Hessen die Möglichkeit an einer simulierten Landtagswahl teilzunehmen. Wie schon bei der Bundestagswahl im September letzten Jahres, geben die Schüler aller Schulformen ab der 7. Klasse ihre Stimme am PC ab. Nach dem großen Erfolg der letzten "Juniorwahl", an der sich 60.000 Schüler hochmotiviert beteiligten, sind auch diesmal wieder viele Schulen und Schüler dabei.

Das Ziel der Initiative von Kumulus e.V. und der Bundeszentrale für politische Bildung unter der Schirmherrschaft von Johannes Rau ist, den Jugendlichen zu ermöglichen, Demokratie zu erlernen, und damit das Interesse an Politik zu wecken.

Vorab wurden die Schüler und Lehrer mit speziell entwickelten Lehrmaterialien (ausgearbeitete Unterrichtseinheiten und Videos) auf die Wahl vorbereitet.

In den Schulen sind mindestens zwei Wahlkabinen mit PCs installiert. Der Stimmzettel im PC sowie der Wahlakt an sich ist der realen Wahl bzw. dem realen Stimmzettel sehr ähnlich. Nachdem der Schüler seine Transaktionsnummer (TAN-Code) per Losverfahren erhalten hat, gibt er einmalig seine Stimme ab. Um Wahlmanipulationen auszuschließen wurden technische Maßnahmen ergriffen, wie z. B. Protokolldateien, die nachträglich nicht verändert werden können oder die schon erwähnten TAN-Codes. Außerdem ist der Datenaustausch zwischen Wahl-PC und Server stark verschlüsselt (SSL, https).

Die eingesetzte Software Polyas wurde von der Firma Micromata aus Kassel entwickelt und ist eine Fortführung der Wahlsoftware, die von Micromata bereits 1996 und 1999 in Finnland für jeweils 70.000 Schüler erfolgreich eingesetzt wurde. Insgesamt haben mit der Software bereits über 200.000 Schüler gewählt. Im März werden in Finnland 150.000 Schüler zur Polyas-Wahlurne gehen.

Das System sowie die Wahlsoftware arbeitet auf der Grundlage von Open-Source-Software (Linux, Apache/Tomcat und PostgreSQL). Das System ist so ausgelegt, dass pro Stunde 20.000 Schüler ihre Stimme abgeben können, ohne dass längere Wartezeiten z. B. durch den Seitenaufbau entstehen.

Zwei Webserver mit "herkömmlicher" PC-Hardware servieren im Round-Robin-Verfahren das Wahlsystem. Der eigentliche Wahlserver ist ebenfalls ein PC mit einem gespiegelten Festplattensystem, mit dem nur die Webserver direkt kommunizieren.

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Jan. 2003 - Micromata unterstützt durch eine Spende den Verein Proyecto Esperanza e. V.

Das Vereinsziel ist es, Straßenkindern in Ecuador ein menschenwürdiges Leben zu ermöglichen.
Ein Grundstück und der Bau eines Hauses mussten finanziert werden, Landwirtschaftliche Nutzfläche und anderes mehr werden noch benötigt.
Micromata hat für dieses Vorhaben einen kleinen Beitrag geleistet.

www.proyecto-esperanza.de

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Jan. 2003 - Micromata schaltet nun auch offiziell die Seite www.projectforge.org frei.

Was ist ProjectForge?
ProjectForge (=Projektschmiede) ist eine vollständig webbasierte und von Micromata entwickelte Groupware, die eine verteilte Projektabwicklung mit vielen Teammitgliedern ermöglicht. Folgenden Funktionsumfang besitzt das ständig ausgebaute und von mehreren Firmen bereits produktiv eingesetzte Werkzeug:
• Aufgabenverwaltung mit Verantwortlichkeiten (Aufgabenhierarchien)
• Komplette Versionierung aller Änderungen (Änderungshistorien werden angezeigt)
• Vollständige Internationalisierung (aktuell Englisch und Deutsch)
• Fehlerverwaltung und Verfolgung (Bugtracking)
• Zeitberichtsmanagement
• Viele kleine Addons für die Benutzer (ToDo- und Memolisten, Adressverwaltung, Terminkalender (im Aufbau), Webmailclient für weltweiten Zugriff auf IMAP-, POP3-Postfächer usw.)
• Umfangreiche Zugriffsrechte (Zugriffshierarchien, Rollenkonzepte, Gruppen- und Nutzerverwaltung usw.)
• Zugang auch für externe Mitarbeiter und Kunden durch stringente Zugriffssteuerung
• Unterstützung (fast) aller Webbrowser, da keine proprietären Erweiterungen zum Einsatz kommen.

Technologien
Auf folgenden Technologien basiert ProjectForge:
• Betriebssystem: Unix (z. B. Linux)
• Datenbank: PostgreSQL (freie, leistungsstarke Datenbank, bei Bedarf werden auch andere Datenbanken unterstützt)
• Java: Applikationsserver ist in Java implementiert
• Codegenerierung mittels JavaTemplates /XSLT (viele Klassen, SQL-Skripte und Webseiten ähneln sich und werden automatisch generiert)
• JavaServerPages (JSP) und JavaScript

Was kostet ProjectForge?
ProjectForge ist zunächst für die eigene Benutzung frei. Sämtlicher Quellcode liegt offen und kann heruntergeladen und modifiziert werden. ProjectForge wird unter dem Lizenzmodell der GPL vertrieben.

Support und Erweiterungen
Micromata bietet Benutzern bei Bedarf Support an und erweitert ProjectForge entsprechend ihren persönlichen Anforderungen.

http://www.projectforge.org/index.html

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Sept. 2002 - Bundesweite Juniorwahlen

In dieser Woche sind direkt vor der Bundestagswahl am 22. September bundesweit 60.000 Schüler aufgerufen, ihre Erst- und Zweitstimme für die Bundestagsparteien über das Internet abzugeben.
Die Schulen, die an der Wahl teilnehmen, haben jeweils zwei oder mehr Wahlkabinen installiert, die einen gewöhnlichen Internet-PC mit Monitor, Webbrowser, Maus und Internetanbindung enthalten.
Vor der Wahl wurden an die Schulen Didaktikpakete mit Unterrichtseinheiten und Videos versandt. Die Schüler ziehen beim Wahlakt jeweils einen TAN-Code (Transaktionsnummer) im Scheckkartenformat aus einer Lostrommel, mit der sie dann an der Wahlurne ihre Stimme einmalig abgeben können. Der Stimmzettel am PC entspricht dem Aussehen der "richtigen" Stimmzettel. Der eigentliche Wahlakt ist eng an den Wahlurnengang angelehnt; auf Nachvollziehbarkeit wurde großen Wert gelegt.

Jeder Wahlurnen-PC muss für den eigentlichen Wahlakt durch unabhängige Wahlvorstandsmitglieder in den Schulen, über die Eingabe von sogenannten PIN (persönliche Identifikationsnummer) freigeschaltet werden. Das System setzt somit die beim Onlinebanking etablierte Technik PIN/TAN ein.
Die eingesetzte Wahlsoftware wurde von Micromata entwickelt und ist eine erfolgreiche Fortführung der Wahlsoftware, die von Micromata bereits 1996 und 1999 in Finnland ebenfalls für 70.000 Schüler entwickelt und eingesetzt wurde.
Hintergrundinformationen sind auch unter www.juniorwahl.de zu finden.

Zur Technik
Das Wahlsystem arbeitet ausschließlich auf Grundlage von Open-Source-Software (Linux, Apache/Tomcat und PostgreSQL). Die Wahlsoftware selber ist ebenfalls unter eine Open-Source-Lizenz gestellt. Redundante Server zur Lastverteilung erhöhen die Ausfallsicherheit. Belastungstests für derartige Wahlvorhaben wurden durchgeführt: Das System ist so ausgelegt, dass pro Stunde ca. 20.000 Wähler ihre Stimme abgeben können, ohne dass der zügige Wahlgang durch schnellen Seitenaufbau während des Wahlgangs gefährdet ist.
Zwei Webserver mit "herkömmlicher" PC-Hardware servieren im Round-Robin-Verfahren das Wahlsystem. Der eigentliche Wahlserver ist ebenfalls ein PC mit einem gespiegeltem Festplattensystem, mit dem nur die Webserver direkt kommunizieren. Das System ist skalierbar, sodass mit Hilfe von noch mehr Webservern und verteiltem Wahlserver wesentlich größere Zahlen an Stimmabgaben bewältigt werden können.
Der Einsatz von Signatur/Chipkarten sieht die Wahlsoftware zwar vor, wurde aber aus Kostengründen auch bezüglich des Aufwands bei der Installation der Wahl-PCs nicht gewählt. Die notwendigen TAN-Scheckkarten wurden per Computer mittels PDF-Generierung erzeugt.
Wahlmanipulationen möglicher Systemangreifer werden durch technische Maßnahmen wie nicht nachträglich manipulierbare Protokolldateien verhindert. Der Datenverkehr zwischen Wahl-PC und Server findet stark verschlüsselt statt (SSL, https). Die TAN und PIN Codes sind nach einem Einwege-Hash-Algorithmus verschlüsselt in der Datenbank abgelegt. Die zuverlässige Anonymisierung der Wähler findet durch das Lostrommelverfahren der TAN-Codes statt.
Alles in allem ein System, welches um Größenordnung höhere Wählerzahlen bedienen kann.
Interessant ist dieses Wahlsystem insbesondere auch für Betriebsratswahlen, Wahlen zu Aktionärsversammlungen usw.

Funktionsweise

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Juli 2002 - das Werkzeug Java_Profiler der Micromata_GmbH steht den Entwicklergemeinden der Welt als Open-Source frei zur Verfügung.

JavaProfiler

Unter http://www2.micromata.de/technologien/java_profiler.jsp können Werkzeuge und Quellcode kostenlos herunter geladen werden.

Java Profiler nimmt sich dem komplexen Thema der Performanceanalyse von großen Java-Applikationen an. Die Performanceanalyse von Enterprise-, Web- und Desktopapplikationen gestaltet sich sehr kompliziert, da die Leistung nicht in einem einzigen Algorithmus (wie z. B. bei einer Simulation) verbraucht wird -- vielmehr versickert sie in den zigtausend Methoden, die letztendlich die Businesslogik abbilden.

Durch den Einsatz von Java_Profiler erreichte Micromata_Objects erhebliche Effizienzsteigerungen der Java basierten Applikationen vieler Kunden. Die frei gewordene Leistung wurde zur Einsparung zusätzlicher Hardware, einer Erweiterung des Nutzerstammes oder der Verbesserung der Antwortzeiten genutzt.

Die Standard Profiling-Methode mittels -Xrunhprof von Java arbeitet nach einem Zeitscheibenverfahren. Es werden in festem Intervall Stacktraces aller Threads bezogen. Daraus ermitteln Auswertungswerkzeuge den Verbleib aller Threads in Methoden. Wenn eine hohe Genauigkeit gewünscht ist, hat dies eine extreme Verlangsamung der Applikation zur Folge, da alle Threads angehalten werden.

Java_Profiler geht wesentlich weiter. Durch die JVMPI-Erweiterung der VM protokolliert Java_Profiler die Methodenein- und Austritte konfigurierter Klassen (Packages) mit Zeitstempel. Der Vorteil ist, das nicht nur die Applikation in Echtzeit abläuft, sondern auch der Programmablauf in einer XML-Datei abgespeichert wird. Dies macht Java_Profiler auch zu einem Werkzeug in der Codeanalyse.

Diese Daten stellen ein umfassendes Leistungsprofil der Applikation dar. Die Frage wo Leistung unnötig verbraucht wird kann hingegen nur von den Systemingenieuren selbst entschieden werden. Das Datamining auf den Profildaten ist somit missionskritisch für die folgende Optimierung. Java_Profiler verfügt mit der TreeMap-Darstellung über ein Visualisierungs- und Navigationstool, welches ein intuitives Gesamtbild des Leistungsverbrauchs der Applikation vermittelt.

JavaProfiler tumbnail
Die plattformunabhängigen Teile von Java_Profiler sind Java und somit auf jeder VM >= 1.2 lauffähig. Die plattformabhängige Erweiterung der VM ist in C++ implementiert und für die Betriebssysteme Linux, Windows NT/2000/XP und SUN Solaris vorkonfiguriert. Die Portierung auf MacOS X ist geplant.

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Juni 2002 - Vorstellung des Projekts Juniorwahl 2002

Auf dem Jahreskongress der Initiative D21 in Leipzig stellt Micromata gemeinsam mit Kumulus e.V. das Projekt Juniorwahl 2002 vor.
Mit dem diesjährigen, unter dem Motto "Vom Vater Staat zum Partner Staat" stattfindenden Jahreskongress der Initiative D21 jährt sich das Bestehen der Initiative D21 zum vierten Mal. Neben den Keynotes von Erwin Staudt und Otto Schily werden spannende Beiträge zu den Themen eGovernment und eDemocracy erwartet.

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März 2002 - Micromata ist nun offiziell als Lieferant der European Space Agency (ESA) gelistet.


Bernd Kratz und Dipl.-Phys. Kai Reinhard besuchten eine Woche lang zwei ESA-Workshops.

Quality Assurance
Die ESA stellt sehr hohe Ansprüche an die Qualität der Produkte ihrer Lieferanten. Dazu werden ihre Lieferanten regelmäßig auditiert, um die hohen Qualitätsanforderungen beizubehalten. Zur Sicherung der Qualität ihrer Lieferanten bot die ESA einen Workshop mit folgendem Inhalt an:
• Qualitätsstandards der ESA, NASA und internationale Standards (ISO)
Die Qualitätsstandards der ESA basieren auf den ISO-Standards, gehen jedoch über diese weit hinaus.
• Sicherung der Qualität
• Grundlegende Prinzipien und Techniken
• Häufige Verstöße gegen die Standards
Die beiden Micromata Mitarbeiter schlossen den Workshop erfolgreich mit einem Zertifikat ab.

Software Engineering
Softwareprojekte unterscheiden sich teilweise stark von Nicht-IT-Projekten. Deshalb hat die ESA sich im Rahmen der 'European Cooperation for Space Standardization' (ECSS) intensiv der Spezialisierung auf Softwareprojekte gewidmet. Die Standards für Softwareprojekte finden sich in den ECSS-E-40 Standards wieder, mit denen sich ein Workshop mit folgendem Inhalt beschäftigte:
• ECSS-E-40 Standards für Software im Rahmen der allgemeinen ECSS Standards.
• Zuschneiden (Tailoring) der ECSS-E-40 Standards auf konkrete Softwareprojekte.
• Dokumentation von Softwareprojekten
• Die hauptsächlich unterstützten Software-Technologien
• Software-Modellierung u. a. mit der Standard Definition Language (SDL) im Lebenszyklus eines Softwareprojekts.
• SDL vs. UML: "Nicht-Echtzeitfähigkeit" von UML, SDL als formale Sprache im Gegensatz zu UML erlaubt Vollständigkeitprüfungen etc.
• Audits
Auch dieser Workshop konnte erfolgreich mit zwei Zertifikaten abgeschlossen werden.

Interessante Fragestellungen
Im Rahmen der Workshops wurden interessante Fragestellungen erörtert wie:
• Sicherstellung des Supports von Soft- und Hardware über Jahrzehnte!
• OpenSource-Software wird mehr und mehr gefordert und eingesetzt (Unabhängigkeit von Herstellern / Ländern).
• Hardware-Echtzeitanforderungen an die Systeme
• Fernsteuerung und Wartung von Plattformen (Satelliten)
Die Anforderungen an Space-Software sind selbstverständlich sehr hoch, weil über Jahrzehnte die Software zuverlässig funktionieren muss. Wenn nicht so können Missionen verloren gehen bzw. Menschenleben gefährdet sein!

Auswirkungen auf die Zusammenarbeit mit Micromata
Die ESA-Standards geben ein sehr gutes oberes Maß an die Abwicklung von Softwareprojekten, müssen jedoch gewissenhaft auf die Anwendung an Nicht-ESA-Projekte angepasst werden (Tailoring, Budgets etc.).

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Febr. 2002 - Vortrag: Erfolgsfaktoren für E-Business-Projekte

Die Danzas Euronet GmbH hat am 26. Februar 2002 das 48. Regionalgruppentreffen des BVL-Niedersachsen ausgerichtet. Zum Thema "B2B: Erfolgsfaktoren für E-Business-Projekte" referierte Dipl.-Phys. Kai Reinhard, Geschäftsführer der Micromata, auf Anfrage von Danzas Euronet.

Erfolgsfaktoren für E-Business-Projekte
Anhand der Projektphasen am konkreten Projekt www.e-komplett.de wurden die Erfolgsfaktoren für E-Business-Projekte von der Idee bis zum fertigen Produkt beleuchtet:
• Idee, Wunsch, Bedarf beim Kunden
• Formulierung
• Lastenheft als Grundlage für die Ausschreibung
• Ausschreibung
• Pflichtenheft
• Umsetzung / Tests
• Abnahme
• Inbetriebnahme und Betrieb
Dabei konnten mittels vieler konkreter Beispiele aus anderen Projekten auch Faktoren veranschaulicht werden, anhand derer eine Großzahl von Projekten scheitert.

ISO-Zertifizierung
Im Herbst 2001 wurde das System im Zuge der Zertifizierung nach ISO 9001:2000 im Hause DANZAS auditiert. Dieser Teil des Audits wurde äußerst positiv bewertet:

"Danzas Euronets e-business application was choosen to audit design and development activities. This project is well documented. All relevant phases including functional and performance requirements, reviews, tests and verification/validation are described in a clear and comprehensive manner.
Responsibilities and tasks of the external software company and of in-house experts are precisely laid down.
This project could serve as role model for other software projects."

Fazit
Das Projekt www.e-komplett.de wurde "In time, in scope und in budget " erfüllt.

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Okt. 2001 - Linux auf Hermes Router

Hermes Router

Im Herbst 2001 ist der Micromata_GmbH aus Kassel die Anpassung des freien Betriebsystems Linux auf den ISDN Router Hermes der Firma Multidata aus Darmstadt gelungen. Die Hermes ISDN Router basieren auf dem PowerPC-Prozessoren 860 der Firma Motorola. Ausgehend von den Implementierungen der DENX Software Engineering, Olching, wurden das Kernel 2.4, die zugehörigen Gerätetreiber und Administrationssoftware in den 2MByte Flashprom untergebracht. Nach der Bootphase muss das System mit 15 MByte RAM auskommen. Neben der Verwaltung der Ressourcen CPU Zeit und Speicher steuert Linux im Hermes Router die TCP/IP Schicht, Firewall und die Web basierte Administrationsoberfläche. Oberhalb des Linux Kernel werden die Protokolle CAPI, V.23, mittels einer von Multidata eigens entwickelten Netzwerkschicht etabliert. Die Hermes Router der Multidata GmbH werden dank ihrer Stabilität und Abwärtskompatibilität vornehmlich von Apotheken eingesetzt. Durch die Ablösung von LynxOS durch Linux spart Multidata erhebliche Lizenzkosten.

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Okt. 2001 - Positive Auditierung von www.e-komplett.de

 

Im Herbst 2001 wurde das System http://www.e-komplett.de im Zuge der Zertifizierung nach ISO 9001:2000 im Hause Danzas Euronet GmbH auditiert.
Eine Zusammenfassung des Ergebnisses dieses Audits gibt folgender Briefausschnitt, den Danzas Euronet an die Geschäftsführung von Micromata am 08.02.2002 verfasste:

Ergebnisse der ISO-Zertifizierung
Projekt Internetbestellsystem e-komplett.de - Ergebnisse der ISO-Zertifizierung

Hannover 08. Februar 2002

Sehr geehrter Herr Reinhard,


Ihr Unternehmen war als Software-Dienstleister an der Konzeption des o. g. Projektes maßgeblich beteiligt und hat die Programmierung unseres Internet-Bestellsystems www.e-komplett.de ausgeführt. Wir freuen uns Ihnen mitteilen zu können, dass im Herbst 2001 das System im Zuge unserer Zertifizierung nach ISO 9001:2000 hinsichtlich der Projekteinführung und Konzeption von der Fa. SGS - ICS Gesellschaft für Zertifizierungen m.b.H., Hamburg, auditiert wurde. Dieser Teil des Audits wurde äußerst positiv bewertet. Wir möchten Ihnen im Folgenden einen Ausschnitt aus dem Gutachten zitieren:

"Danzas Euronets e-business application was choosen to audit design and development activities.
This project is well documented. All relevant phases including functional and performance requirements, reviews, tests and verification/validation are described in a clear and comprehensive manner.
Responsibilities and tasks of the external software company and of in-house experts are precisely laid down.
This project could serve as role model for other software projects."

Zum Schluß möchten wir uns nochmals für die erfolgreiche Projektarbeit bedanken und freuen uns auf eine weitere erfolgreiche Zsammenarbeit.

Peter Kuhlmann

Brief ISO-Zertifizierung

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17.12.2008

Fünfte Online-Präsidiumswahl der Gesellschaft für Informatik e. V. erfolgreich abgeschlossen

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17.11.2008

Stefanos Tsivopoulos ist neuer Preisträger des "Golden Cube"

Die Verantwortlichen des 25. Kasseler Dokumentar- und Videofest kürten am vergangenen Sonntag die Preisträger für 2008.

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13.11.2008

Eröffnung der Micromata-Niederlassung in Bonn

Wir bedanken uns bei Kunden, Freunden und Mitarbeitern für eine stimmungsvolle Einweihungsfeier.

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Kontakt

Micromata GmbH
Marie-Calm-Straße 3
34131 Kassel
Germany

Tel: +49 561 31 67 93-0
Fax: +49 561 31 67 93-11

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