News-Archiv
27.11.2006 - Micromata ist Preisträger des "Deloitte Technology Fast 500"-Wettbewerbes
Micromata GmbH belegt Rang 370 auf der Liste der am schnellsten wachsenden Unternehmen in der Technologiebranche in Europa, dem Mittleren Osten und Afrika. Die Rangliste der Deloitte Technology Fast 500 wird aufgrund der kumulierten prozentualen Umsatzwachstumsrate über fünf Jahre hinweg ermittelt. Herr Thomas Landgraf und Frau Tanja Henkel nahmen am Montag, 27.11.2006 an der Award Ceremony 2006 in Paris teil und sind besonders stolz auf diese europäische Auszeichnung des Kasseler Softwarehauses. Weitere Informationen unter http://www.deloitte.com/fast500emea +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ 13.11.2006 - Micromata stellt die Sicherheits-Authentifizierung Transec unter GPL
Transec lässt sich einfach und komfortabel in beliebige Java-Webapplikationen integrieren. Durch die Implementation einer eigenen TagLib wird Transec sehr einfach in bestehende JSP eingebunden. Überzeugen Sie sich von Transec mit unserer Online-Demo oder laden Sie direkt den Sourcecode von unserer Homepage. Und so funktioniert es: Auf Anfrage stellt Micromata eine kommerzielle Lizenz zur Nutzung von Transec in kommerziellen Projekten zur Verfügung. +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ 02.11.2006 - DHL-Online-Frankierung: made by Micromata
Eine programmiertechnische Meisterleistung: Voraussetzung für den Produktivgang der Webapplikation war die Erfüllung einer extrem hohen Anforderung an die Leistungsfähigkeit. "Erzeugung von 50 PDFs pro Sekunde" - die Software ist aktuell in der Lage, pro Tag mehr als 4,3 Mio. individuelle Paketmarken druckfertig zu generieren. Übersichtliche Masken leiten den Endkunden über eine gesicherte Verbindung durch die Produktauswahl, die Eingabe der Adressdaten, die Bezahlung bis hin zum Ausdruck des frankierten Versandscheins auf dem eigenen Drucker. +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ 26.10.2006 - Micromata Preisträger des "Deloitte Technology Fast 50"-Wettbewerbs
Micromata belegte mit einer 5-Jahres-Wachstumsrate von über 260% den 45. Rang, Als eine der führenden Prüfungs- und Beratungsgesellschaften hat Deloitte das Technology Fast 50-Programm ins Leben gerufen. Erstmals 1995 in den USA gestartet, loben mittlerweile elf Länder den Technology Fast-50-Preis aus. Die Auszeichnung gilt inzwischen als Qualitätsssiegel für unternehmerischen Erfolg von Unternehmen im Technologiebereich. Weitere Informationen unter http://www.fast50.de +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ 10.10.2006 - POLYAS: 10 Jahre Online-Wahlen
Die Software Polyas von Micromata ist das erste Online-Wahl-System der Welt. In Deutschland ist sie das einzige etablierte System für rechtsverbindliche Online-Wahlen. Erstmals zum Einsatz kam Polyas im Oktober 1996, vor genau zehn Jahren. Seither wird Polyas kontinuierlich weiterentwickelt. Höchste Sicherheits- und Qualitätsstandards sind die konsequente Folge. Die integrierte digitale Signatur ermöglicht rechtsverbindliche Wahlen mit anonymisierter Stimmabgabe und saubere Verarbeitung der Ergebnisse. Die Online-Wahl wird elektronisch ausgezählt und grafisch aufbereitet. Besonders nutzerfreundlich ist die selbsterklärende Bedienung, die auch der Computerlaie sofort versteht. Im internationalen Einsatz wurden über Polyas inzwischen fast 400.000 Stimmen abgegeben. Für politische Wahlen sind Online-Systeme rechtlich (noch) nicht zugelassen. Aber insbesondere Vereine und Verbände können Polyas für rechtsverbindliche Online-Wahlen nutzen – alternativ oder zusätzlich zu klassischen Wahlformen. Die Wahlbeteiligung erhöht sich nach allen Erfahrungen um bis zu 20 Prozent. Im Vergleich zu Briefwahlen (und Präsenzwahlen) senken Online-Wahlen zudem die Kosten. Derweil wird die Zertifizierung von Polyas vorangetrieben. Auf Initiative der GI e.V. (Gesellschaft für Informatik) erarbeiten das BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik), das DFKI (Deutsches Forschungszentrum für künstliche Intelligenz) und die PTB (Physikalisch Technische Bundesanstalt) Richtlinien für eine Zertifizierung von Online-Wahl-Systemen – mit Unterstützung von Micromata. Nach diesen internationalen Common Criteria soll dann auch das Online-Wahl-System Polyas von Micromata zertifiziert werden. +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ 12.09.2006 - corporateliner: Release ist online
Mit der Demo-Appliaktion können Sie live und online testen, wie zentral gestaltete Massendrucksachen im Internet hinterlegt, im vorgegebenen Corporate Design individualisiert und online in Druckauftrag gegeben werden können. +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ 12.09.2006 - "Seraquant" fertiggestellt
Gemeinsam mit der Seratec Gesellschaft für Biotechnologie hat Micromata das medizinische Gerät SeraQuant zur Früherkennung von Prostatakrebs entwickelt. Gefördert wurde das Projekt aus EU-Mitteln. +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ 04.08.2006 - corporateliner: Demo-Applikation ist online
Nutzen Sie unsere Demo-Applikation unter http://www.corporateliner.de um sich am Beispiel von Prospektwerbung die vielfältigen Funktionen des corporateliners anzuschauen. Weitere Informationen zum corporateliner
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ 30.06.2006 - corporateliner: Millionenfach bewährt und ausgebaut
Die rund 2.500 Volkswagen Autohäuser können ab sofort auch die Zeitung „NORA aktuell“ für Freie Werkstätten online individualisieren und bestellen, um über Original Teile® und Zubehör zu informieren. Die Akzeptanz des corporateliner ist enorm. Seit seinem Start haben die Volkswagen Partner vor Ort schon knapp 200 Mio. zentral gestaltete Aktionsprospekte für Endkunden mit dem corporateliner von Micromata individualisiert und bestellt. Die Kosten sparende, komfortable und schnelle Individualisierung der Prospekte hat nicht nur Volkswagen überzeugt sondern auch deren Händler: Mit der Ausweitung des Einsatzbereiches des corporateliner können die Volkswagen Händler darum jetzt auch Freie Werkstätten marktgerecht ansprechen. +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
18.04.2006 - Stifter-Abend der Stiftung Universität in Koblenz
Die Wirtschaft profitiert vom theoretischen Know-how der Universität, die Universität profitiert von der praktischen Umsetzung durch die Wirtschaft. Erst gemeinsam haben die spezifischen Stärken von Forschung und Wirtschaft gesellschaftspolitisch relevante und für den Erfolg auch notwendige Synergien freigesetzt. +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ 06.04.2006 - Juniorwahl 2006 in Sachsen-Anhalt und Rheinland-Pfalz
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09.09.2005 - Friedrich-List-Schüler üben Bundestagswahl
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03.07.2005 - Micromata nimmt erfolgreich am 3. WVC-Fimencup teil Am Sonntag 03. Juli 2005 war es soweit: Geschäftsführer Kai Reinhard hatte sich als Schwimmer gut vorbereitet, um die 500 Meter in der Fulda erfolgreich zu absolvieren. Bei sommerlichen Temperaturen stieg Ralf Wiedmann dann auf sein Fahrrad, um den Rundkurs von der Kasseler Aue aus in Richtung Dörnhagen - Dennhausen und zurück anzutreten. Wilfried Lyhs lief schließlich mit den anderen Läufern durch das Buga-Gelände, um am Ende des Rundkurses auf dem WVC-Gelände von den Zuschauern empfangen zu werden. Die drei Micromaten hatten viel Spaß an der Teilnahme und konnten bei dem anschließenden Brunch, gemeinsam mit den anderen Micromaten vor der Orangerie, ihre Energiereserven wieder auffüllen. Eine gelungene Veranstaltung - vielleicht werden beim nächsten WVC-Firmentriathlon schon zwei oder sogar drei Micromata-Teams starten....
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17.02.2005 - Micromata referiert auf 2. RFID-SymposiumDer Vortrag "Kostenvorteile durch den Einsatz von RFIDs" verdeutlichte mögliche Einsatzfelder sowie Einsparpotentiale der RFID-Technologie. Ein Film des Symposiums sowie eine Zusammenfassung des Vortrages kann unter http://www.micromata.de/produkte/rfid_integration.jsp heruntergeladen werden. +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
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10.12.2004 - Gesellschaft für Informatik wählte Präsidium erstmals onlineDurch den Einsatz von Polyas - der Online-Wahl-Software von Micromata - konnte die Gesellschaft für Informatik die Wahlbeteiligung bei der Präsidiumswahl gegenüber dem Vorjahr um 56 Prozent steigern. +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
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Dez. 2004 - Micromata unterstützt den Verein Proyecto Esperanza e. V.Micromata verzichtete in diesem Jahr auf teure Weihnachtsgeschenke und unterstützte stattdessen mit einer Spende den Verein bei seiner Zielsetzung, bedürftigen Kindern und Jugendlichen in Ecuador zu helfen. +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
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15.12.2003 - Erwin Staudt: Rekordbeteiligung dank Online-WahlMicromata realisierte im Herbst 2003 die Online-Vorstandswahlen der Initiative D21 und verhalf zu einer Rekordbeteiligung bei einer Kosteneinsparung von geschätzten 130.000 EUR. Der Vorstandsvorsitzende Erwin Staudt (Präsident des VfB Stuttgart und ehemaliger IBM-Chef Deutschland) bedankte sich mit folgendem Brief bei Micromata: Berlin, 15. Dez. 2003 Sehr geehrter Herr Reinhard, die Initiative D21 hat als erster eingetragener Verein in Deutschland ihren Vorstand rechtsgültig online gewählt - mit einer Rekordwahlbeteiligung von über 50 Prozent und Kosteneinsparungen von grob gerechnet 130.000 Euro. Fast ein Drittel der Wähler nutzte elektronische Signaturkarten. Zwei Drittel der Wähler nutzten das Pin-Tan-Verfahren.
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15.12.2003 - Original Interview der Initiative D21:
Herr Reinhard, der Vorstand der Initiative D21 wurde online mit einer so genannten Fernwahl-Variante gewählt. Was ist eine Fernwahl? Eine Fernwahl ist die konsequente Erweiterung der so genannten Nahwahl: Bei der Nahwahl müssen die Wähler vor Ort im Wahllokal ihre Stimme abgeben. Die Fernwahl ermöglicht dem Wähler, die Stimme alternativ auch von einem beliebigen Ort, beispielsweise aus dem eigenen Büro oder auch von zu Hause, aus zu wählen. Welche Vorteile bieten Online-Wahlen per Fernwahl-Variante? Häufig ist es nicht möglich, alle Wähler in einem Wahllokal zusammenzubringen. Dies ist insbesondere auch eine Kostenfrage, vom organisatorischen Aufwand einmal abgesehen. Über eine Fernwahl-Variante können flexibel und kostengünstig Wahlen zu jeder Zeit durchgeführt werden. So können beispielsweise die virtuellen Wahllokale über mehrere Tage rund um die Uhr kostengünstig und weltweit geöffnet sein. Welche Perspektiven sehen Sie künftig für die breite Nutzung von Online-Wahlen? Gerade im Bereich von Vereinswahlen oder Betriebsratswahlen ergeben sich enorm große Einsparpotenziale. Betrachten Sie allein die Anzahl der Betriebsräte oder großen Vereine, die regelmäßig Wahlen durchzuführen haben. Elektronische Wahlen lassen zusätzlich zeitnahe und flexible Abstimmungen zu. Die Wahlbeteiligung kann durch den Einsatz von Online-Wahlen erhöht werden. Dies ist insbesondere wichtig, wenn für die Gültigkeit von Abstimmungen eine absolute oder gar 2/3 Mehrheit notwendig ist. ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
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11.12.2003 - Rekordbeteiligung dank Online-WahlInitiative D21 wählt neuen Vorstand - Original News der Initiative D21: Die Intitiative D21 e. V. hat heute in Berlin als erster eingetragener Verein in Deutschland rechtmäßig ihren Vorstand online gewählt. "Die Wahlbeteiligung lag schon nach der Fernwahl mit 50 Prozent deutlich höher als bei vorangegangenen Wahlen", so Alfons Rissberger, amtierender Vorstand der D21, heute auf der Info-Veranstaltung vor rund 80 geladenen Gästen aus Wissenschaft, Politik, Unternehmen und Vereinswelt. Der neue Vorstand wurde mit einer so genannten Fern- und einer Nahwahl-Variante gewählt und umfasst nun 26 Personen: Weitere Informationen und Bilder von der Wahl: www.initiatived21.de/online-wahlen Katharina Ahrenskatharina.ahrens@initiatived21.de ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
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Mai 2003 - Pressemitteilung: Bremer Schulen wählen die Bürgerschaft mit Polyas.In der Woche vor der Bürgerschaftswahl am 25. Mai 2003 haben Schüler in Bremen die Möglichkeit an einer simulierten Bürgerschaftswahl teilzunehmen. Wie bei den vergangenen Projekten, geben die Schüler aller Schulformen ab der 7. Klasse ihre Stimme am PC ab. Nach dem großen Erfolg der "Juniorwahl"-Projekte, an der sich über 250.000 Schüler hochmotiviert beteiligten, sind auch diesmal wieder viele Schulen und Schüler dabei. Das Ziel der Initiative von Kumulus e.V. und von Micromata ist, den Jugendlichen zu ermöglichen, Demokratie zu erlernen, und damit das Interesse an Politik zu wecken. Vorab wurden die Schüler und Lehrer mit speziell entwickelten Lehrmaterialien (ausgearbeitete Unterrichtseinheiten und Videos) auf die Wahl vorbereitet. In den Schulen sind mindestens zwei Wahlkabinen mit PCs installiert. Der Stimmzettel im PC sowie der Wahlakt an sich ist der realen Wahl bzw. dem realen Stimmzettel sehr ähnlich. Nachdem der Schüler seine Transaktionsnummer (TAN-Code) per Losverfahren erhalten hat, gibt er einmalig seine Stimme ab. Um Wahlmanipulationen auszuschließen wurden technische Maßnahmen ergriffen, wie z. B. Protokolldateien, die nachträglich nicht verändert werden können oder die schon erwähnten TAN-Codes. Außerdem ist der Datenaustausch zwischen Wahl-PC und Server stark verschlüsselt (SSL, https). Die eingesetzte Software Polyas wurde von der Firma Micromata aus Kassel entwickelt und ist eine Fortführung der Wahlsoftware, die von Micromata bereits 1996 und 1999 in Finnland für jeweils 70.000 Schüler erfolgreich eingesetzt wurde. Insgesamt haben mit der Software bereits über 250.000 Schüler gewählt. Das System sowie die Wahlsoftware arbeitet auf der Grundlage von Open-Source-Software (Linux, Apache/Tomcat und PostgreSQL). Das System ist so ausgelegt, dass pro Stunde 20.000 Schüler ihre Stimme abgeben können, ohne dass längere Wartezeiten z. B. durch den Seitenaufbau entstehen. ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
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12.05.2003 - Micromata veröffentlicht Schrödinger V1.0.1Was ist neu in Schrödinger 1.0.1? Fokus der Version 1.0.1 des JSP Entwicklungstools Schrödinger lag auf der Integration in die jeweiligen Betriebssysteme, Fehlerbeseitigung und der Unterstützung von Rendezvous. Diese von Apple im Sommer 2002 vorgestellte Technik implementiert den IETF Standarf "ZeroConf" und ermöglicht den Aufbau von sogenannten "ad hoc" Netzen ohne jegliche Konfiguration. Schrödinger nutzt Rendezvous, um eine JAVA Webapplikation als HTTP Dienst im LAN bekannt zu machen. Schrödinger ermöglicht diesen Dienst auch für nicht Apple Betriebssysteme, es wird lediglich ein einziger Rendezvous fähiger Apple, Linux oder UNIX Rechner im Netz benötigt, um für alle Schrödinger dieses Feature nutzbar zu machen. Schrödinger Version 1.0.1 wurde am 2003-05-12 veröffentlicht. Gegenüber der vorhergehenden Version 1.0 änderte sich folgendes:
Die im Schrödinger integrierte Unterstützung der Rendezvous bzw. ZeroConf Technologie ermöglicht die Nutzung von JSP Webapplikationen in AdHoc Netzen. Schrödinger registriert die Applikation als Rendezvous (oder ZeroConf) Dienst im LAN der mit einem geeigneten Browser (z.B. Safari) automatisch gefunden werden kann. Die Teammitglieder brauchen sich nicht um lästige Dinge wie IP Adresse, Netzwerknamen oder Ports zu kümmern. Selbst unter nicht Rendezvous fähigen Systemen ist Schrödingers Rendezvous verfügbar, es braucht lediglich einen Apple (mit MacOS > 10.2) oder einen Zeroconf fähigen Linux bzw. UNIX Recher im LAN, und schon kann sich jeder Schrödinger dieses LAN Segments bei Rendezvous registrieren.
Das Benutzerinterface von Schrödinger erfüllt in der neuen Version die HI Guidelines von Apple für Applikationen viel besser. Läuft Schrödinger auf einem Rechner mit MacOS 10.2 und einem installierten JDK 1.4.1, so wird statt dem Swing Filechooser nun der Dateiauswahldialog von MacOS genutzt. Dieser Dialog ermöglicht den Zugriff auf die Favoriten des Nutzers und ist wesentlich ergonomischer zu benutzen als sein Swing Gegenstück. Schrödinger registriert sich nun für die Dateiendung WAR als Applikation. So kann eine WAR Datei auf das Dockicon gezogen werden. Schrödinger veröffentlicht dann diese Webapplikation. Neues Readme Das Readme aus Version 1.0 war fürchterlich... das Micromata Team entschuldigt sich hiermit in aller Form bei der Nutzergemeinschaft. Mit dem neuen readme sind wir ein wesentliches Stück in Richtung Handbuch vorangekommen. Kapitel über "Erste Schritte", "Servlet Integration" und ein Benutzerleitfaden vereinfachen den Einstieg in Schrödinger.
Kein wirklich neues Feature von Schrödinger, aber eine nützliche Hilfe für jeden JSP Entwickler... Die Micromata JSP Community. Unter http://jsp.micromata.de veröffentlicht Micromata Artikel rund um die Themen JSP, JSTL, Java und natürlich Schrödinger. Das BLog ist offen, so daß jeder frei Artikel zu diesen Themen einstellen kann. Aus redaktionellen Gründen ist Das Forum zur Zeit noch in der Sprache deutsch - wir bitten dies bei unseren englischsprachigen Nutzern zu entschuldigen.
Der HTTP-Inspektor misst die Zeit, die Schrödinger für das beantworten eines HTTP Requests benötigt. So können die Aufrufe ermittelt werden, die die Webapplikation langsam machen. KDE support Unter Linux integriert sich Schrödinger in die KDE Umgebung. Examples Der Schrödinger Distribution wurden einige JSP Beispiele beigelegt, die den Einstieg in Schrödinger und die Welt der JSP Programmierung begleiten. Tomcat 4.1.24 Schrödinger arbeitet nun intern mit der JSP/Servlet Engine 4.1.24 des Jakarta Projekts Tomcat. ... zu Schrödinger: Für JSP-Anwender und für die, die es werden wollen, gibt es jetzt aus dem Hause Micromata Schrödinger als effektives und einfach zu bedienendes Gratis-Tool. Schrödinger verfügt über sämtliche Programmiervorteile von Java und Tomcat, lässt sich jedoch einfacher erlernen und bedienen. Eine mitunter schwierige Serverkonfiguration entfällt und macht Platz für das Kreieren, Entwickeln und Design von Webapplikationen. Das Herunterladen der Community Edition von Schrödinger ist minutenschnell und kostenlos. Schrödinger protokolliert jeden HTTP Zugriff detailliert, etwaige Fehler werden so schnell gefunden. Mit blitzschnellem Re-Start (2 Sek.!) kann der integrierte Tomcat in den Urzustand zurückversetzt werden. Mit Schrödinger sind Bearbeitungen auch im Hintergrund möglich, während im Vordergrund Powertools (Dreamweaver, GoLive, Texteditor) zur Verfügung stehen. Die individuelle Installierbarkeit auf jeden Rechner ermöglicht individuelle Nutzung und Teamwork gleichermaßen. Via Fileshare kann Schrödingers Arbeitsverzeichnis geöffnet und eine JSP auf beliebige Team-Rechner kopiert werden. Seinen Namen verdankt das Tool Erwin Schrödinger. Der österreichische Physiker erdache 1935 in einem fiktiven Experiment der Quantenmechanik die psi-Funktion innerhalb eines Systems. Dabei spielte eine Katze in einer Box eine tragende und tragische Rolle - der Tomcat in der Box wird zum intelligenten Schrödinger. Schrödinger ist 100% pure Java und somit auf allen Java-fähigen Plattformen lauffähig. Für Windows NT/2000/XP, MacOS 10.2 und Linux existieren spezielle Installationsscripte. Schrödinger V1.0.1 kann von http://www.micromata.de/technologien/schroedinger_download.jsp kostenfrei herunter geladen werden. ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
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März 2003 - Micromata packt den Tomcat in die Box
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Febr. 2003 - Pressemitteilung: Finnische Schüler wählen das finnische Parlament über das Internet mit Polyas.Die finnischen Schüler haben in dem Zeitraum vom 26.Februar bis zum 11. März die Möglichkeit an einer simulierten Parlamentsswahl teilzunehmen. Wie bereits in den bisherigen Projekten, der Bundestagswahl in Deutschland letzten Jahres, Landtagswahl in Hessen diesen Jahres, geben die Schüler aller Schulformen ab der 7. Klasse ihre Stimme am PC ab. Nach dem großen Erfolg der letzten "Juniorwahl"-Projekte, an der sich über 200.000 Schüler hochmotiviert beteiligten, sind auch diesmal wieder viele Schulen und Schüler dabei. Es sind über 600 Schulen mit ca. 150.000 Schüler aufgerufen, das finnische Parlament zu wählen. Das Ziel der Initiative ist den Jugendlichen zu ermöglichen, speziell Demokratie zu erlernen, und damit das Interesse an Politik zu wecken. Die Initiative wird von Allianssi, dem Dachverband der finnischen Jugendorganisationen organisiert und von dem finnischen Jugendministrium, dem Innenministerium, und dem Justitzministerium unterstützt. Vorab wurden die Schüler und Lehrer mit speziell entwickelten Lehrmaterialien auf die Wahl vorbereitet. In den Schulen sind mindestens zwei Wahlkabinen mit PCs installiert. Der Stimmzettel im PC sowie der Wahlakt an sich ist der realen Wahl bzw. dem realen Stimmzettel sehr ähnlich. Nachdem jeder Schüler seine Transaktionsnummer (TAN-Code) per Losverfahren erhalten hat, gibt er einmalig seine Stimme ab. Um Wahlmanipulationen auszuschließen wurden technische Maßnahmen ergriffen, wie z. B. Protokolldateien, die nachträglich nicht verändert werden können oder die schon erwähnten TAN-Codes. Außerdem ist der Datenaustausch zwischen Wahl-PC und Server stark verschlüsselt (SSL, https). Die eingesetzte Software Polyas wurde von der Firma Micromata aus Kassel entwickelt und ist eine Fortführung der Wahlsoftware, die von Micromata bereits 1996 und 1999 in Finnland für jeweils 70.000 Schüler erfolgreich eingesetzt wurde. Insgesamt haben mit der Software bereits über 200.000 Schüler gewählt. Im Mai wird es eine Fortführung des Projektes bei der Senatswahl in Bremen geben. Das System sowie die Wahlsoftware arbeitet auf der Grundlage von Open-Source-Software (Apache/Tomcat und PostgreSQL). Das System ist so ausgelegt, dass pro Stunde 20.000 Schüler ihre Stimme abgeben können, ohne dass längere Wartezeiten z. B. durch den Seitenaufbau entstehen. Die Hardware für das Projekt wurde von der Firma Sun Microsystems zur Verfügung gestellt. Zum Einsatz kamen redundat ausgelegte Server-Systeme, die besonders für Internet-Anwendungen geeignet sind. ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
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Jan. 2003 - Pressemitteilung: Hessische Schüler wählen per InternetEine Woche vor der Landtagswahl am 02. Februar 2003 haben Schüler in Hessen die Möglichkeit an einer simulierten Landtagswahl teilzunehmen. Wie schon bei der Bundestagswahl im September letzten Jahres, geben die Schüler aller Schulformen ab der 7. Klasse ihre Stimme am PC ab. Nach dem großen Erfolg der letzten "Juniorwahl", an der sich 60.000 Schüler hochmotiviert beteiligten, sind auch diesmal wieder viele Schulen und Schüler dabei. Das Ziel der Initiative von Kumulus e.V. und der Bundeszentrale für politische Bildung unter der Schirmherrschaft von Johannes Rau ist, den Jugendlichen zu ermöglichen, Demokratie zu erlernen, und damit das Interesse an Politik zu wecken. Vorab wurden die Schüler und Lehrer mit speziell entwickelten Lehrmaterialien (ausgearbeitete Unterrichtseinheiten und Videos) auf die Wahl vorbereitet. In den Schulen sind mindestens zwei Wahlkabinen mit PCs installiert. Der Stimmzettel im PC sowie der Wahlakt an sich ist der realen Wahl bzw. dem realen Stimmzettel sehr ähnlich. Nachdem der Schüler seine Transaktionsnummer (TAN-Code) per Losverfahren erhalten hat, gibt er einmalig seine Stimme ab. Um Wahlmanipulationen auszuschließen wurden technische Maßnahmen ergriffen, wie z. B. Protokolldateien, die nachträglich nicht verändert werden können oder die schon erwähnten TAN-Codes. Außerdem ist der Datenaustausch zwischen Wahl-PC und Server stark verschlüsselt (SSL, https). Die eingesetzte Software Polyas wurde von der Firma Micromata aus Kassel entwickelt und ist eine Fortführung der Wahlsoftware, die von Micromata bereits 1996 und 1999 in Finnland für jeweils 70.000 Schüler erfolgreich eingesetzt wurde. Insgesamt haben mit der Software bereits über 200.000 Schüler gewählt. Im März werden in Finnland 150.000 Schüler zur Polyas-Wahlurne gehen. Das System sowie die Wahlsoftware arbeitet auf der Grundlage von Open-Source-Software (Linux, Apache/Tomcat und PostgreSQL). Das System ist so ausgelegt, dass pro Stunde 20.000 Schüler ihre Stimme abgeben können, ohne dass längere Wartezeiten z. B. durch den Seitenaufbau entstehen. Zwei Webserver mit "herkömmlicher" PC-Hardware servieren im Round-Robin-Verfahren das Wahlsystem. Der eigentliche Wahlserver ist ebenfalls ein PC mit einem gespiegelten Festplattensystem, mit dem nur die Webserver direkt kommunizieren. ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
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Jan. 2003 - Micromata unterstützt durch eine Spende den Verein Proyecto Esperanza e. V.Das Vereinsziel ist es, Straßenkindern in Ecuador ein menschenwürdiges Leben zu ermöglichen. ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
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Jan. 2003 - Micromata schaltet nun auch offiziell die Seite www.projectforge.org frei. Was ist ProjectForge? Technologien Was kostet ProjectForge? Support und Erweiterungen http://www.projectforge.org/index.html ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
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Sept. 2002 - Bundesweite JuniorwahlenIn dieser Woche sind direkt vor der Bundestagswahl am 22. September bundesweit 60.000 Schüler aufgerufen, ihre Erst- und Zweitstimme für die Bundestagsparteien über das Internet abzugeben. Jeder Wahlurnen-PC muss für den eigentlichen Wahlakt durch unabhängige Wahlvorstandsmitglieder in den Schulen, über die Eingabe von sogenannten PIN (persönliche Identifikationsnummer) freigeschaltet werden. Das System setzt somit die beim Onlinebanking etablierte Technik PIN/TAN ein. Zur Technik
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Juni 2002 - Vorstellung des Projekts Juniorwahl 2002Auf dem Jahreskongress der Initiative D21 in Leipzig stellt Micromata gemeinsam mit Kumulus e.V. das Projekt Juniorwahl 2002 vor. ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
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März 2002 - Micromata ist nun offiziell als Lieferant der European Space Agency (ESA) gelistet.
Quality Assurance Software Engineering Interessante Fragestellungen Auswirkungen auf die Zusammenarbeit mit Micromata ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
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Febr. 2002 - Vortrag: Erfolgsfaktoren für E-Business-ProjekteDie Danzas Euronet GmbH hat am 26. Februar 2002 das 48. Regionalgruppentreffen des BVL-Niedersachsen ausgerichtet. Zum Thema "B2B: Erfolgsfaktoren für E-Business-Projekte" referierte Dipl.-Phys. Kai Reinhard, Geschäftsführer der Micromata, auf Anfrage von Danzas Euronet. Erfolgsfaktoren für E-Business-Projekte ISO-Zertifizierung "Danzas Euronets e-business application was choosen to audit design and development activities. This project is well documented. All relevant phases including functional and performance requirements, reviews, tests and verification/validation are described in a clear and comprehensive manner. Fazit ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
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Okt. 2001 - Linux auf Hermes Router
Im Herbst 2001 ist der Micromata_GmbH aus Kassel die Anpassung des freien Betriebsystems Linux auf den ISDN Router Hermes der Firma Multidata aus Darmstadt gelungen. Die Hermes ISDN Router basieren auf dem PowerPC-Prozessoren 860 der Firma Motorola. Ausgehend von den Implementierungen der DENX Software Engineering, Olching, wurden das Kernel 2.4, die zugehörigen Gerätetreiber und Administrationssoftware in den 2MByte Flashprom untergebracht. Nach der Bootphase muss das System mit 15 MByte RAM auskommen. Neben der Verwaltung der Ressourcen CPU Zeit und Speicher steuert Linux im Hermes Router die TCP/IP Schicht, Firewall und die Web basierte Administrationsoberfläche. Oberhalb des Linux Kernel werden die Protokolle CAPI, V.23, mittels einer von Multidata eigens entwickelten Netzwerkschicht etabliert. Die Hermes Router der Multidata GmbH werden dank ihrer Stabilität und Abwärtskompatibilität vornehmlich von Apotheken eingesetzt. Durch die Ablösung von LynxOS durch Linux spart Multidata erhebliche Lizenzkosten. ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
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Okt. 2001 - Positive Auditierung von www.e-komplett.de
Im Herbst 2001 wurde das System http://www.e-komplett.de im Zuge der Zertifizierung nach ISO 9001:2000 im Hause Danzas Euronet GmbH auditiert. Ergebnisse der ISO-Zertifizierung Hannover 08. Februar 2002 Sehr geehrter Herr Reinhard,
"Danzas Euronets e-business application was choosen to audit design and development activities. Zum Schluß möchten wir uns nochmals für die erfolgreiche Projektarbeit bedanken und freuen uns auf eine weitere erfolgreiche Zsammenarbeit. Peter Kuhlmann
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Nach dem die Micromata GmbH aus Kassel zu den ausgezeichneten Unternehmen des „Technology-Fast-50-Wettbewerbs“ gehört, den die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Deloitte mit Unterstützung des Wirtschaftsmagazins Capital durch geführt hat, wurde sie letzte Woche außerdem mit dem Deloitte Technology Fast 500-Award ausgezeichnet.











